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Wie funktioniert das eigentlich praktisch? ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Achtsamkeit im Alltag: Wie setzt Du das um?
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Heute geht es um den Dauerbrenner Achtsamkeit. Leider ja ein wenig ausgelutschter Begriff. Trotzdem ist es eines der zentralen Dinge, die wir lernen müssen und die uns vor Rückfällen schützt. Nur: Wie funktioniert das eigentlich praktisch? Das frage ich Euch heute. Wie setzt Ihr das im Alltag um? Gibt es Rituale? Zeiten? Wie übt Ihr es zu spüren: "Wie geht es mir eigentlich gerade?"
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Nach Weihnachten bin ich ein Jahr abstinent!
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… ich bin nun fast ein Jahr abstinent; am 29.12., um genau zu sein. Ich hätte vorher nie gedacht dass mir die Geschichten anderer, die auf dem gleichen oder zumindest einem ähnlichen Weg unterwegs sind wie ich, dermaßen helfen könnten. Aber das tun sie; auch wenn ich mich selten zu Wort melde, so lese ich doch viele eurer Beiträge und schon habe ich wieder eine Ahnung davon, welche Ausmaße diese Sucht eigentlich in Wahrheit hat. Danke euch allen, vor allem aber Gaby und Bernd, dass ihr auch mich als Nicht-Programmteilnehmer hier willkommen geheißen habt. Es ist schön und wichtig, so einen „Heimathafen“ zu haben. …
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Es ist nicht nur die psychische Schlagseite
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Zwei Monate bin ich nun abstinent, und das dank des Nährstoffkonzepts von Gaby und Bernd. Diese Zeit habe ich ohne Entzugserscheinungen, Suchtdruck und ohne ständige Gedanken an Alkohol erfolgreich hinter mich gebracht. Für mich war dieser Weg ein absoluter Wendepunkt. Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen (auch mit wochenlanger Tagesklinik und Nachsorge) vom Alkohol loszukommen, bin ich immer wieder rückfällig geworden.
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Ich habe abstinent nicht mal “Diner for One” ertragen
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Bei der Komödie Bondi Beach trifft sich ein Quintett von Freunden und am Ende des Stücks besaufen sie sich, sprechen verwaschen, torkeln, stieren dumm in die Gegend, benehmen sich absolut albern und abtörnend. Gut gespielt, keine Frage. Aber es hat mich so gestört und ich konnte diese Szene überhaupt nicht genießen. Wie völlig selbstverständlich Alkohol doch in unserer Gesellschaft konsumiert wird und dazugehört. Beim Durchzappen des Fernsehprogramms waren wir plötzlich bei “Dinner for one” und nach etlichen Sekunden musste ich das Programm wechseln. Ich ertrage betrunkene Menschen und die sich daraus resultierende Heiterkeit einfach nicht mehr. …
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Ein Jahr nüchtern – wer hätte das gedacht!
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Was mich selber wundert ist, dass ich keinerlei Bedürfnisse auf Alkohol habe. Mein Alltag ist total unabhängig davon, sogar ohne die Gedanken an Wein. Im Supermarkt wird es mir übel am Regal der Flaschen, bei Filmen wirkt der Rotwein wie Gift und die gemütliche Zeit ist der Tee mir so lieb geworden. Ich geh ins Bett sobald ich müde bin und habe dieses scheußliche schlechte Gewissen nicht mehr. Die Träume sind ganz anders und es gibt kein Herzrasen Nachts mehr. Wenn ich Nachts raus muss, dann weil der Hundi mal muss, dann bin ich schlaftrunken und schlafe sofort wieder ein. Ein wirklich schönes Gefühl 🍀
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Gabys Buch: ich schwanke zwischen “ja, das kenne ich” und “Ach, so ist das”
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Gabys Buch hilft mir sehr zu begreifen. Ich muss manchmal grinsen, weil ich zwischen dem Gedanken:”ja genau, das kenn ich” und einem perplexen “Ach so ist das” schwanke. In all den Jahren davor, war ich felsenfest der Meinung:”Es liegt an mir. Ich bin ein mieser, schwacher Mensch, eine miese Ehefrau und Mutter. Heute morgen fühle ich mich etwas unruhig und erledigt. Das sich mies fühlen hat ja auch den Effekt, dass ich mich laufend überfordere und versuche mein Miessein irgendwie wett zu machen. Was für ein Teufelskreis.
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Rutsche ich langsam in eine Co-Abhängigkeit ab?
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Wir haben davor sehr offen darüber gesprochen, wie gut die „Idee“ ist, wenn zwei Menschen, die beide Alkoholiker sind und beide Depressionen haben, zusammen kommen. Aber wir haben den Schritt gewagt. Er hat mir alle meine Bedürfnisse, die ich an eine Liebesbeziehung habe, erfüllt. Und seine Abhängigkeit war/ist für mich die beste Therapie, trocken zu bleiben. Ich stelle mir nur die Frage, ob ich langsam in eine Co-Abhängigkeit abrutsche. Er hat seinen Führerschein verloren, ist seit langem bereits im Krankengeld, kann aufgrund einer Erkrankung und schief gegangenen OP seinen Job nicht mehr ausführen, hat seit über einem Jahr starke Schmerzen, die mit Tabletten nicht in den Griff zu bekommen sind und leidet massiv unter der Trennung seiner mittlerweile erwachsenen Kinder und seiner Enkelkinder. Ich hatte im April/Mai das Buch von Gaby gelesen und meine Trockenheit mit den NEMs unterstützt. Nach seinem letzten Rückfall habe ich ihm gesagt, dass ich das nicht mitmachen will. Ich weiß, dass niemand …
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