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Aktuell im Forum von Alkohol adé

Hirnschäden bei Alkoholikern durch Vitaminmangel: Eine oft übersehene Gefahr

Wernicke GROK
Hirnschäden bei Alkoholikern entstehen oft schleichend – und häufig aus einem simplen, übersehenen Vitaminmangel. Wird er nicht erkannt, kann aus einem vergleichsweise leicht zu behebenden Defizit eine dauerhafte, schwere Gehirnerkrankung werden. Tragisch ist, dass ein Teil dieser Schäden vermeidbar wäre – wenn die Warnzeichen früh erkannt und richtig behandelt würden.
 
 
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Die ersten drei Monate Trockenheit waren erstaunlich leicht

Die ersten drei Monate Trockenheit waren erstaunlich leicht
Die hinter mir liegende Zeit war im großen und ganzen erstaunlich leicht. Gerade die “Tests” auf Einladungen mit Konsumenten waren eher entspannt. Habe mich nur immer wieder gewundert wie sehr mit steigender Alkoholmenge das intellektuelle Niveau abgeflacht ist. Außerdem war ich sehr erstaunt, welche Mengen bei einigen Personen in kurzer Zeit “weggehen”. Das ist mir in meiner aktiven Zeit gar nicht so richtig bewusst geworden.
Was mich aber am meisten freut: Ich konnte meine Frau tatsächlich dazu motivieren einen “Dry January” einzulegen. Danke Gaby für die Anregung dahin …

 
 

Videoblog: Der Schlüssel zum Glück steckt von innen

Schlüssel zum Glück nativ
Glück fällt nicht vom Himmel.

Es entsteht dort, wo jemand aufhört zu jammern und anfängt zu handeln – gerade beim Thema Alkohol. Warum der Schlüssel zum Glück von innen steckt – und was das mit Alkohol, Verantwortung und echten ersten Schritten zu tun hat – darum geht es in diesem Beitrag.
 
 

Ich hatte Blackouts ziemlich regelmäßig und ziemlich häufig

BLACKOUTS häufig
Ich hatte solche Blackouts ziemlich regelmäßig und ziemlich häufig. Zu meiner ganz schlimmen Zeit habe ich teilweise nicht mehr gewusst, worüber ich zwanzig Minuten vorher mit meinen Saufkumpanen geredet habe.
Zuhause bin ich immer irgendwie angekommen. Aber immer seltener wusste ich, wie oder wann ich überhaupt dort angekommen bin, auch nicht mehr, wo ich eigentlich am Abend war. Ebenso wenig hätte ich mir die auch öfter vorgekommenen Blessuren erklären können. Trauriges Highlight war ein in der Mitte durchgebrochener …
 
 

Anfangs war das Alkohol-Regal an der Kasse eine Herausforderung

Kasse Herausforderung

Anfänglich war es für mich tatsächlich eine Herausforderung. Ich weiß noch genau, wie mein Blick an diesen kleinen Flaschen hängen blieb und der Gedanke auftauchte: „Früher hättest du jetzt zugegriffen.“ Es war ein kurzer Moment des Innehaltens, ein Überbleibsel alter Gewohnheiten.

Heute hat sich das komplett gewandelt. Wenn ich diese Aufsteller sehe, spüre ich keinen Suchtdruck mehr, sondern eher Unverständnis und eine gewisse Traurigkeit. Ich denke mir: „Muss das denn wirklich sein?“ Es ist offensichtlich, dass dieses „Zeug“ genau dort platziert ist, um Menschen in einem schwachen Moment zu erwischen. An das Dilemma und die Not von Betroffenen denkt in der Marketingabteilung niemand; da zählt nur der schnelle Umsatz.

Wie präsent dieses Problem ist, habe ich erst diesen Donnerstag in meiner Selbsthilfegruppe erlebt. Ein neues Mitglied erzählte, dass er jedes Mal an der Kasse eine regelrechte innerliche Schlacht schlagen muss: …

 
 

Mich triggert das Zitterregal nicht – aber ich finde es unverantwortlich

Zitterregal
Ich finde es aber unmöglich und unverantwortlich ,dass Nervengift absichtlich direkt schnell verfügbar an den Kassen,wo jeder durch muß, platziert wird! Da zeigt sich wieder die Macht der Alkohollobby, es geht mal wieder nur ums Geld und nicht um Menschen! Ich bin eh dafür , Alkoholwerbung zu verbieten und ihn gesondert so wie in einigen skandinavischen Ländern sehr teuer und erst ab 18 Jahre zu verkaufen. Die Alkoholindustrie …
 
 

Ist es ok langsam umzustellen?

Ist es ok langsam umzustellen?
Bis heute habe ich keinen unbedingten Zwang, Alkohol in irgendeiner Weise zu mir zu nehmen – aber sobald ich es tue (wenn ich alleine bin) wird es uferlos. In Gesellschaft komischer Weise nicht. Alleine … sind zwei Flaschen Wein am Abend schnell ausgetrunken. Das Reflektieren der gesamten Problematik hat mir geholfen, dass ich jetzt ein Glas zum Essen mit parallel viel Mineralwasser als OK empfinde. Ist es OK langsam umzustellen?
 
 


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