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Hervorgehobene Beiträge der letzten Tage aus dem Forum von Alkohol adé ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Bei der ersten Abstinenz habe ich über sechs Kilo abgenommen
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Bei der ersten Abstinenz habe ich über 6 Kilo abgenommen, scheinbar einfach so und habe dennoch Süssigkeiten “gefressen” wie es nur möglich war. Das letzte mal sah es dann doch anders aus: Es tat sich nichts. Keine Zu- und Abnahme. Dazwischen lagen nun 10 Jahre. Was ich damit sagen will - der Körper verändert sich durch die fehlende Substanz und benötigt wirklich Zeit, Geduld, um alles wieder ins Lot zu bringen – DAS dauert wirklich, teilweise Monate.
- wenn Du statt zum Alkohol ins Naschwerk greifst …
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14 Tage ohne: Ich schaue morgens wieder ohne schlechtes Gewissen in den Spiegel
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14 Tage nüchtern, Zeit für eine Bestandsaufnahme, was sich in diesen 2 Wochen geändert hat: Mein Schlaf ist noch nicht optimal, aber viel besser und erholsamer geworden. Ich wache morgens mit einem klaren Kopf auf – unbezahlbar! Ich kann wieder konzentriert ein Buch oder einen Artikel lesen. Ich bringe meine Sätze wieder zu Ende. Zum Ende meiner Trinkzeit habe ich mich oft in halben Sätzen verloren – das hat mich sehr erschreckt. Ich kann morgens wieder in den Spiegel schauen, ohne schlechtes Gewissen und Selbstvorwürfe. Ich beginne wieder zu fühlen …
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Es fiel mir unglaublich schwer, über mein Alkoholproblem zu reden
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Ich habe mich 2014 meinem Hausarzt anvertraut – mit sehr viel Mut, denn es fiel mir unglaublich schwer, überhaupt mit jemandem über mein Problem zu sprechen. Leider wurde mein Anliegen damals überhaupt nicht ernst genommen. Ich bekam keinerlei Hilfe oder Unterstützung und verließ das Behandlungszimmer enttäuscht und traurig. Da ich auf diesem Weg keine Hilfe bekam, begann ich, mir selbst zu helfen: Ich las das Buch von Olivier Ameisen und ließ mir Baclofen verschreiben – aus heutiger Sicht würde ich das aber nicht mehr tun. Es hat mir persönlich in keiner Weise geholfen. Ich habe mich dann weiter selbst informiert und die beiden Bücher, die mir letztlich am meisten geholfen haben, waren die von Gaby und Annie Grace. Damit habe ich es – neun Jahre später – aus eigener Kraft geschafft. …
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Kann ich GABA vor einer größeren Zahnbehandlung nehmen?
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Ich habe heute die Nachricht bekommen, dass eine größere Zahnbehandlung von der Krankenkasse genehmigt wurde. Am 1. August geht es los mit einer vierstündigen Sitzung. Ich werde Spritzen zur Betäubung bekommen. Da ich doch etwas Angst vor der Behandlung habe, bin ich am überlegen, ob GABA mich dabei unterstützen kann. Hat jemand von euch schon einmal Erfahrungen in einer ähnlichen Situation gemacht?
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Freund will aufhören? Das würde ich ihm erklären!
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Mir hat meine Arbeitskollegin damals Gabys Buch empfohlen, einfach so, weil sie wusste, dass ich mich mit meinem eigenen Konsum schon kritisch auseinander setzte, aber irgendwie nicht davon los kam. Also habe ich mich mit den NEMs und der Sucht beschäftigt und den Ausstieg geschafft. So würde ich es bei einem Freund, der sich mir öffnet auch machen. Jeder muss ja seinen eigenen individuellen Weg finden. Ich würde ihm alle Möglichkeiten aufzeigen und ihm erzählen, wie ich es geschafft habe. Aber den Weg muss jeder für sich selbst beschreiten, in seinem Tempo. Ich musste in letzter Zeit schmerzlich erfahren, dass es aber letztlich IMMER der eigene Wille ist, ob derjenige wirklich aufhören will. Und wenn er das will und nur dann ist er auch bereit ALLE Register zu ziehen. …
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Mein Gehirn schrie nach Ersatz für den Alkohol durch Süsskram
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Irgendwie scheint der Stoffwechsel im Alter anders zu funktionieren. Ausserdem schrie mein Gehirn nach Ersatz für den Alkohol durch Süsskram. Es war auch nicht so, dass ich durch die fehlenden Alkoholkalorien abnahm. So hatte ich es mir ja eigentlich gewünscht und erträumt. Am Anfang war ich sehr frustriert. Dann habe ich angefangen, mich für meine Nüchternheit zu feiern, statt mich abzuwerten, weil ich den Hunger oft nicht bändigen konnte. Allerdings habe ich immer wieder kalorienreduzierte …
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