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Aktuelle Beiträge im Forum von Alkohol adé
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Jetzt bin ich seit vier Monaten abstinent und will nie wieder Alkohol trinken
Wenn ich einmal angefangen habe, dann gab es kein Ende. Jetzt bin ich seit vier Monaten abstinent und ich finde das ganz toll. Ich will nie wieder Alkohol trinken. Es ist alles überhaupt nicht leicht, aber Schritt für Schritt kann ich mich allem stellen, was sich so emotional und alle Lebensbereiche betreffend angehäuft hat. Ich finde es sehr schade, dass ich nicht früher aufgehört habe, denn das Aufhören ist mir eigentlich leicht gefallen. Aber es war ein langer Weg zu dem Punkt zu kommen, mir einzugestehen, ein Problem mit Alkohol zu haben …
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Video: Ernährung ohne Alkohol: Blutzucker stabilisieren, Rückfallrisiko senken
Viele Frischabstinente kämpfen mit stark schwankendem Blutzucker und unterschätzen, dass genau diese Achterbahn oft als „Saufdruck“ fehlinterpretiert wird. Gleichzeitig bleiben nach jahrelangem Alkoholkonsum häufig stille Entzündungen im Körper (Magen-Darm, Muskulatur und sogar im Gehirn) bestehen – mit massiven Auswirkungen auf Stimmung und Neurotransmitter.
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Vom Trinken träumen – Warnsignal oder abschließende Verarbeitung?
Da ich von Träumen und deren Bedeutung grundsätzlich keine Ahnung habe, weiß ich damit jetzt natürlich überhaupt nichts anzufangen. Meine Frau sieht die Angelegenheit nur als irgendeinen Traum an, für mich ist das mehr. Da ich seit zwei Jahren ein alkoholfreies Leben führe und damit sehr glücklich und zufrieden bin, beunruhigt mich das Thema sehr. Infolgedessen habe ich nach Literatur und Beiträgen darüber gesucht. Dort fand ich sogar, dass dies Anzeichen für einen „trockenen Rückfall“ sein könnten. Meine persönlichen Werte und meine Beschäftigung mit der Abstinenzpflege und Suchtprävention widersprechen diesem potenziellen Verhaltensmuster allerdings deutlich. Meiner Suchtberaterin habe ich davon erzählt; daraufhin war es sogar Thema im Wochenmeeting der Therapeuten. Ein Ansatz ist, dass mein Gehirn im Schlaf die intensiven Erfahrungen und Emotionen der Suchtzeit verarbeitet. Da das Suchtgedächtnis .…
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Blog: Ist Vitamin D ein Schlüsselvitamin gegen Sucht?
Wer an Vitamin D denkt, hat meist Knochen, Muskeln und Immunsystem im Kopf – nicht aber Alkohol oder Drogen. Doch genau hier könnte das Sonnenvitamin eine bislang unterschätzte Rolle spielen. Mehrere neue Studien weisen darauf hin, dass ein Mangel an Vitamin D das Belohnungssystem des Gehirns empfindlicher für Suchtreize macht. Forscher sprechen sogar von einem möglichen „Schlüsselvitamin gegen Abhängigkeit“.
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Ich hatte stets Ausreden für
meine Gesundheitsprobleme
Ausreden für mein ewiges Sodbrennen, die Darmprobleme, den Bluthochdruck hatte ich viele Jahre zu genüge parat. Als mich mein Kardiologe auf den Zusammenhang zwischen hohem Alkoholkonsum und Bluthochdruck aufmerksam machte, erwiderte ich noch ernsthaft, dass Alkohol doch die Blutgefäße erweitert und deshalb doch der Blutdruck eher sinken müsste.😬🫣 Mein Sodbrennen und die Darmprobleme kamen natürlich immer von meinen Nahrungsmittelallergien oder sie waren stressbedingt.🙃 Ist schon der Wahnsinn, wie lange man sich selbst und auch anderen in die Tasche lügen kann, nur um der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen zu müssen.
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Meinen ersten Rausch hatte ich mit 12 Jahren Sylvester mit meiner Oma
Richtig betrunken habe ich meinen Vater nur einmal erlebt. Mama nie. Also ich meine “richtig betrunken”. So ala “schwere Zunge” war bei jeder Feier üblich. Meinen ersten Rausch hatte ich mit 12 Jahren Sylvester mit meiner Oma. Sie hat mir ein wenig Eierlikör gegeben, dann ein Schluck “Kellergeister” und um 23 Uhr rüber zum Nachbarn (schwerer Alkoholiker und mit 42 Jahren gestorben). Der hat mich dann abgefüllt. Habe vor kurzem auf einen …
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Mittlerweile mache ich mir schon Anfang der Woche einen Wochenplan
Seit ich mehr Achtsamkeit praktiziere (und da gibt es noch ordentlich Luft nach oben) sind mir schwachsinnige Routinen in meinem Alltag erst bewusst geworden. Ganz oben steht da immer, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu wollen bzw. mit dem Kopf schon immer bei der nächsten Tätigkeit zu sein. Da dreht das Gehirn mit der Zeit durch. Es ist ja ständig beschäftigt und die Aufgaben enden nie 🙄 . Mittlerweile mache ich mir schon Anfang der Woche einen Wochenplan, den ich dann auf einzelne Tage verteile. Diese arbeite ich dann Punkt für Punkt ab und siehe da: Plötzlich stelle ich fest, dass ich abends zufrieden und deutlich weniger “hibbelig” bin. …
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Ohne Alkohol schlafe ich sofort ein
Früher hatte ich oft Schwierigkeiten, gerade beim Durchschlafen. Ich war oft sehr früh wach und konnte nicht mehr einschlafen. (…) Ich trinke seit einem halben Jahr keinen Alkohol mehr und von Anfang an hat sich eine starke Müdigkeit breit gemacht. Ich hab immer gedacht, dass ich den Schlaf der letzten Jahre nachholen muss 🙂 Mittlerweile hat sich ja mein ganzer Lebensstil geändert. Ich gehe vor Mitternacht …
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