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Hervorgehobene Beiträge der letzten Tage aus dem Forum von Alkohol adé ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Dieses Jahr wird mein erster alkoholfreier Sommer
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Dieses Jahr wird mein erster alkoholfreier Sommer seit ich mich überhaupt erinnern kann. Und ich muss zugeben, daß ich mit meiner noch jungen Abstinenz von gerade mal 3 Monaten, mit einer gewissen Skepsis auf diese bevorstehenden möglichen Triggermomente an lauen Sommerabenden blicke. In den letzten Wochen und Monaten entwickelte sich das Nüchternsein zu meiner neuen Normalität, zu einer Selbstverständlichkeit und ich habe nur sehr selten in ganz besonderen Situationen für einen kurzen Moment an Alkohol gedacht. Wobei ich hier, außer einmal ganz am Anfang, noch nicht mal von Verlangen sprechen würde. So habe ich bereits einige herausfordernde …
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Meine Abstinenz ist eine Achterbahnfahrt – wie geht ihr mit den Triggern um?
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Ich bin mittlerweile bei Trockenheitstag 46 angekommen und stelle fest, dass mein Abstinenzwille eine einzige Achterbahn ist und es einige Trigger gibt, bei denen ich im Leben nicht gedacht hätte, dass sowas überhaupt triggern könnte. Zum Beispiel triggern mich bestimmte Parfümdüfte. Wenn ich …
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Trigger zu trinken sind überall – das hilft mir
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Im Sommer reichte ein laues Lüftchen, der Duft der Linde, das Rauschen des Meeres, eine laue Nacht um mich an kühlen Weisswein zu erinnern. Ein Besuch beim Italiener, das Knistern und der Geruch von Feuer, ein Eindecken eines schönes Tisches zauberten mir den Geschmack von Rotwein in den Mund. Und gaukelten mir die leichtbenebelnden Gefühle im Gehirn nach den ersten paar Schlücken vor. Noch während ich jetzt schreibe spüre ich die Verlockungen. Und stelle mich sicherheitshalber darauf ein, das sie auch jetzt, nach fast einem Jahr, immer wieder aufploppen können. Was mir hilft? Sofort mit jemandem …
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Aus einem Glas Wein werden tausende Gläser
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Es blieb mir im letzten Jahr also nichts anderes übrig, als mich sehr zu disziplinieren und mit strenger Selbstführung durch verlockende Situationen zu manövrieren. Das “Nicht-Trinken” ist selbstverständlich geworden. Und der hier gut bekannte Trick: “eine Trinksituation zu Ende zu denken”, aus “einem Glas Wein werden tausende Gläser” ist ein starker Anker, ein liebgewonnenes Ritual. Auch der Gedanke an die frischen, frohen Morgen, das Aufwachen ohne Kater. Dieses Abwiegen, also Pro und Kontra, helfen mir das erste Glas stehen zu lassen. …
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Feiern ohne Alkohol – fantastisch!
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Seit dem … trinke ich keinen Alkohol mehr und ich bin so dankbar, wie gut es mir geht. Ich verändere mich und komme mir manchmal wie ein Kind auf einer spannenden Entdeckungsreise vor. Gestern Abend war ich auf der Geburtstagsfeier meiner Nachbarin. Ich hatte ein wenig Angst, vor der Versuchung, vor Fragen wie, “Was? Du trinkst keinen Alkohol? Ein Sektchen geht doch wohl….” Und so weiter. Trotzdem fühlte ich mich stark genug und bin hin gegangen und ich hatte einen total schönen Abend. Es floss reichlich Alkohol, Sektchen, Aperol, Lillet, Bier. Es hat nichts bei mir ausgelöst, außer einem Gefühl der inneren Freude, dass ich überhaupt keinen Drang danach spürte. Als ich …
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Seit ich nüchtern bin, leide ich an bleierner Müdigkeit
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Ich wage gerade einen 2. Anlauf und der gestaltet sich etwas schwierig, wegen der bleiernen Müdigkeit. Alle Leute schreiben immer so: ‘seit ich nüchtern bin, könnte ich Bäume ausreissen!!’ Bei mir eher umgekehrt. mit (viel) alk: 3 std geschlafen, morgens zwar verkatert, aber fit wie turnschuh. Abends mit alk halbe nacht durchgetanzt, und nun? Bomme morgens auch nach langem, tiefen Schlaf kaum aus dem Bett, … Sport, Arbeit, Leben sehr anstrengend, abends würde ich schon um 18h ins Bett gehen, wenn ich könnte. Dauermüde….
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Ich habe Alkohol als Medikament
gegen Angst und Schlaflosigeit genommen
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Der einzig richtige Zeitpunkt um der Alkoholspirale zu entkommen ist .. Jetzt in diesem Moment. Das hab ich zwar nicht immer so gesehen. Ich hab den Alkohol ausschließlich als Medikament eingesetzt und fand es bei weitem nicht so schlimm wie Tablette zu nehmen gegen Angst und Schlaflosigkeit. Bei Medikamenten war ich sehr vorsichtig aber das Gläschen Wein (am Schluss waren es zwei Flaschen) war doch ein Naturprodukt und längst nicht so schädlich. Meine Hausärztin fand meinen Konsum nicht weiter bedenklich und die Suchthilfe riet mir 2 nüchtere Tage pro Woche einzuhalten. …
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