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Gedankenspiel: Du bist 15 Jahre alt. Was sagst Du Dir heute? ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Gedankenspiel: Du bist 15 Jahre alt. Was sagst Du Dir heute?
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Stell Dir vor, Du bist noch mal 15 Jahre alt, hast aber Deine ganze Lebens- und Trinkerfahrung im Gepäck. Was würdest Du Deinem jungen, süßen Ich heute sagen? Was waren Irrtümer, falsche Glaubenssätze, in Bezug auf Dich selbst und auf die Funktion von Alkohol, die Du Deinem 15jährigen Ich heute unbedingt mit auf den Weg geben würdest?
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Ich sah mich nur als unbrauchbare Säuferin ohne Disziplin und Rückgrat
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Ich war sicher, ich bin einfach nur eine unbrauchbare Säuferin ohne Disziplin und Rückgrat. Eine Zumutung für meine Familie. Ich war sogar oft der Meinung, die Welt wär besser ohne mich dran. Ich begreife jetzt erst, dass ich eine Krankheit habe und dass es Hilfe gibt. Und dass ich Hilfe verdiene. Ich arbeite an mir und zu erkennen, dass es Trigger gibt, die das Trinken bei mir auslösen, war ein absoluter Gamechanger. Mittlerweile erkenne ich meine Stolpersteine und wenn ich das erkenne, dann weiß ich, was ich ändern kann.
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Ich fuhr eine Straße mit Bäumen entlang und dachte: „Einer ist meiner“
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Egal wie viel Flaschen Wein ich in mich rein geschüttet habe, ich konnte immer arbeiten, den Haushalt machen und meiner Therapeutin verklickern, dass es mir super geht. Irgendwann kam ich von der Arbeit und fuhr eine Straße mit vielen Bäumen entlang. “Einer davon,” dachte ich, “einer ist meiner”. Das hat mich aufgerüttelt und ich war so über mich selbst schockiert. Dann hab ich Gaby in einem Video gesehen und ihre Bücher gelesen und ich bin an einem Punkt, wo ich noch nie war. Noch nie war mir so klar, wie klein ich mich gemacht habe und das mit dem Hinterherlaufen kenn ich auch. Mein Mann sagte mal: du hast ja gar kein Selbstbewusstsein. Du biederst dich ja bei …
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Permanente Animation zum Trinken auf Party – wie geht Ihr damit um?
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Wirklich geärgert habe ich mich letzten Samstag auf einem Geburtstag. Wir saßen an einem Tisch mit ein paar feierfreudigen Frauen, die wir vorher nicht kannten. Beim ersten Anstoßen kam das Thema auf, warum wir keinen Alkohol trinken. Eine kurze Erklärung, und ich dachte, damit wäre es genug. Fehlanzeige. Den ganzen Abend musste ich mir anhören, warum ich denn nicht wenigstens heute eine Ausnahme mache und trinke. Ich war am Ende des Abends wirklich genervt und habe überlegt, wie ich künftig mit solchen Belästigungen umgehen soll, ohne unhöflich zu werden. Wie geht Ihr damit um?
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Mein erstes Craving gestern an Tag 11 – Ursachenforschung
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Gestern war mein Tag 11 im Programm und ich hatte zum ersten Mal konkret Lust auf ein Glas Wein. Bisher war es eher so, daß ab 18.00h zu meiner üblichen Trinkzeit eher so ein diffuses Unruhegefühl hochkam aber ohne ein Verlangen zu trinken. Und in den letzten Tagen war auch diese innere Unruhe komplett verschwunden. Bis gestern Nachmittag. Gegen 17.30h bemerkte ich wieder diese leichte Nervosität aber es blieb nicht dabei. Der Gedanke: hach, jetzt ein Glas Wein, drängte sich wie fremdbestimmt in mein Gehirn. ...
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Die Nachbarn distanzieren sich – wir sind nicht mehr die Saufkumpane wie früher
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Bin ich 8 Monate nüchtern, hab das Blutdruckmedikament halbieren können (Ziel 2025: Weg damit!), hab endlich wieder mit Sport angefangen und ernähre mich gesund (bis Dezember musste ich viiiiel Zucker essen, das hab ich echt zelebriert, jetzt ist damit Schluss). Und hab auch schon einer „Freundin“ die rote Karte gezeigt. Das hätte ich früher nie gemacht. Die Nachbarn distanzieren sich (Overthinke/also vermute ich), möglicherweise weil wir nicht mehr die Saufkumpane sind wie früher. Das hätte ich nie erwartet, aber steht ja auch so im Buch. Kann passieren. Anfangs hat mich das auch wieder fertig gemacht, aber mittlerweile hab ich damit abgeschlossen. Vielleicht ist es vorübergehend und wenn nicht – dann isses halt so. …
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