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Flaschenpost 11/20
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Studie: Komatrinkern kommt das Mitgefühl abhanden

Zuviel Alkohol verändert die Gehirnfunktion. Wer beispielsweise regelmäßig und zu viel Alkohol trinkt, dem geht das Mitgefühl mit anderen Menschen verloren. Das haben jetzt britische Forscher herausgefunden. Sie zeigten Komatrinkern Bilder von Menschen mit Schmerzen.

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Tierversuch: Junk Food schützt vor Alkoholsucht

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Pizza, Pommes, Chips und Käsekuchen schützen davor, zu viel Alkohol zu trinken – jedenfalls im Tierversuch. Das haben Forscher der Universität Austin, Texas herausgefunden.

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Im Urlaub habe ich das erste Mal gedacht: Du trinkst zu viel

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ich habe zum ersten Mal gedacht: Du trinkst zu viel, viel zu viel, und viel zu regelmäßig. Schluß damit.

Zu Hause bin ich zu einem Neurologen. Ich hatte gelesen, dass es für die erste Zeit Medikamente gibt, die das Aufhören leichter machen. Hat er mir verschrieben, für 14 Tage. Ich habe nach ein, zwei Tagen aufgehört, weil ich meinte, ohne zurecht kommen zu können - es war mit nämlich nicht leichter als ohne. Zu dem Zeitpunkt war ich wohl ca. 10 Tage alkoholfrei.

Einige Zeit später war klar: Ich war schwanger. Noch eine Zigarette auf den Schreck - dann keine mehr. Ein Entzug folgte auf den nächsten.

Der Vollständigkeit halber - ich dachte, das gehört so: "Leben umkrempeln" siehe @troisinette - bin ich zur Suchtberatung der Caritas. Der Herr dort, ein freundlicher Sozialpädagoge frisch von der Uni, wiegte bedenklich den Kopf, als ich ihm sagte, was ich so getrunken hätte jeden zweiten Abend: 3-5 Bier. 10 Einzelsitzungen konnte er mir anbieten, dann kam ein Antrag bei der damals noch BfA auf eine Langzeittherapie. Der wurde abgelehnt mit der Begründung, dass meine Motivation, keinen Alkohol zu trinken, als Schwangere ausreichend sei, und dass …

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Verheimlichen ist anstrengend, ist die Alkoholkrankheit erst mal öffentlich gemacht hat man Ruhe

Meinem Bekanntenkreis habe ich nach und nach auf Fragen, warum ich keinen Alk mehr trinke, meine Alkoholkrankheit erklärt. Erstaunlich war für mich, daß

fast alle Verständnis hatten und ich teilweise sehr viel Lob für meine Alkoholabstinenz bekam. Meine Erfahrung ist: Verheimlichen ist anstrengend, ist die Alkoholkrankheit erst mal öffentlich gemacht hat man Ruhe.

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Weihnachten und Silvester - Gefahr oder nicht?

Weihnachten und Silvester - zwei Anlässe, zu denen der Alkohol bei mir früher in Strömen floss. Ich hatte ja einen "Grund", da darf man "sich doch schon mal was gönnen." Und so. Der übliche Blödsinn. Trotzdem waren die ersten Feste ohne Alkohol eine Herausforderung. Zu fest saß die Tradition (aka Trinkgewohnheit).

Wie sieht das bei Euch aus? Seht Ihr den Feiertagen mit gemischten Gefühlen entgegen, was Euren Alkoholkonsum bzw. Trockenheit betrifft? Gibt es vielleicht Tipps und Tricks, die Ihr hier mit anderen teilen mögt?

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