"Wie jetzt? Du trinkst nicht mehr...?" ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Ohne Alkohol: Was hat sich in Deiner Partnerschaft verändert? | Frage der Woche
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Was hat sich dadurch langfristig in Deiner Partnerschaft verändert?

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Nur eine kurze Zeit reicht, dann kann es die ersten "Fragezeichen" mit Gesicht des Partners oder der Partnerin geben. "Wie jetzt? Du trinkst nicht mehr...?"

Meine Frage an Euch heute: Was hat sich dadurch langfristig in der Partnerschaft verändert? Habt Ihr zu mehr Offenheit, Ehrlichkeit gefunden? Oder ist es bei einer Art Belauern geblieben, weil Euer Partner, Eure Partnerin noch immer misstrauisch ist?

Kurzum: Abstinenz und Partnerschaft: Was hat sich gerade am Anfang verändert?

Wie war es bei Dir, wie bei den anderen? Klick hier!
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Nüchtern betrunkene Menschen zu erleben ist nur begrenzt lustig

‌ Nüchtern betrunkene Menschen zu erleben ist nur begrenzt lustig

Das war dann meine Aufgabe in der therapeutischen Arbeit, die Ursachen zu finden und zu lernen, meine Emotionen einzuordnen und mit ihnen besser umzugehen. Dadurch ist es mir inzwischen auch völlig egal, ob ich nun neben 10 Liter Wasser oder 10 Litern Wein stehe. Und die Kreise bzw. Veranstaltungen, zu denen ich ging, um mich trinkermäßig auszutoben, reizen mich ohne den Trinkanlass nicht im geringsten, wenn ich aus Versehen mal in sowas reingerate, gehe ich freiwillig gerne wieder.
Denn nüchtern betrunkene Menschen zu erleben, ist nur begrenzt lustig, das wird …

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Entzug: Am dritten Tag war es am schlimmsten

Am dritten Tag war es am schlimmsten ‌

Jeden Tag habe ich an das Bier und die Zigaretten gedacht, die ersten drei Tage vor allem. So um die Mittagszeit, dann am Nachmittag und am Abend immer wieder mal. Am dritten Tag war es am schlimmsten, dazu kam auch ein bisschen Zittern und Nervosität, Ruhelosigkeit und stärkere Schmerzen. Da sich aber mein gesundheitlicher Gesamtzustand nicht wesentlich gebessert hatte, war die Entscheidung einfach, bei alkohol- und rauchfrei zu bleiben. Nun geht es mit jedem Tag einen Millimeter bergauf, manchmal auch runter, aber meistens bergauf.

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Habe grad einen Pinsel mit Alkohol-Resten gereinigt

‌ Habe grad einen Pinsel mit Alkohol-Resten gereinigt

Das Wort Trigger war mir bis vor ein paar Jahren gänzlich unbekannt. Das dahinter stehende und damit treffend umschriebene Konzept war es nicht, ich kannte es sehr gut. Das half mir dabei, meinem Problem Herr zu werden.
Damit beantworte ich auch gleich die FdW der verg. Woche mit: Ja, es gibt noch Alkohol bei mir zuhause, aber er stört und “triggert” mich überhaupt nicht. Er steht halt da und staubt zu. Letztens habe ich tatsächlich einen Rest eines Destillats als “Pinselreiniger” benutzt. Was mir und meiner Frau einen herrlich entspannt-lachenden Moment bescherte. “Siehste, ist doch noch für was gut”.

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Silvester, Weihnachten – da ist es schon sche..e, wenn man mit Saft anstößt

Silvester, Weihnachten – da ist es schon sche..e, wenn man mit Saft anstößt ‌

Nach nunmehr 4 Jahren triggert mich fast nichts mehr – oder wenn, kann ich locker damit umgehen. Gefährlich werden mir Situationen mit psychischem Stress. Probleme in der Familie, Freunde/Freundinnen sterben (in meinem Alter kommt das Thema Tod halt zunehmend näher), manchmal denkt man sich: sinnlos, alles wurscht, das Leben ist so kurz, was soll ich mich noch viel anstrengen … Aber auch das kennt man schon. Dann nehm ich Gaba und a Ruh is …

Ab und zu, wenn Freunde zu Gast sind, Familie, Silvester, Weihnachten – da ist es schon ziemlich Scheiße, wenn man mit seinem blöden Wasserglasl oder Saft oder was auch immer “Gutem” anstößt. Ich vermisse den …

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Bei uns nimmt jeder nach dem Grillen den Alkohol wieder mit

‌ Bei uns nimmt jeder nach dem Grillen den Alkohol wieder mit

Heute wissen alle in unserem Umfeld, daß wir beide, meine jetzige Frau und ich, trocken sind und daß jeder zum Schluß der Feier, des Grillens, etc., die Reste mitnimmt und es hat sich längst verselbständigt.
Auch alkfreies Bier oder diese Bier-Limomischungen kommen und nicht ins Haus, am Anfang haben uns Glasflaschen mit Kronkorken nervös gemacht und getriggert – also verbannt. Uns fehlt auch nix…
Wir haben auch keinen Wein zum Kochen, geht alles ohne. Aber im Restaurant macht uns eine Weinsoße nix mehr aus, wir waren beide Biertrinker. Auch Alk in Medikamenten triggert uns nicht, dafür ist der Geschmack meist zu eklig und untypisch.
Für uns und unser Umfeld ist es ganz normal geworden, daß kein Alk im Haus ist, außer er wird mitgebracht und wieder mitgenommen.

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