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Wie hast Du es gemacht? Wie waren Deine Erfahrungen? ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Wer hilft am besten? Arzt, Suchtberatung, andere Betroffene?
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Manche schwören auf ihren Arzt als Anlaufstelle. Andere auf ihren Psychotherapeuten. Wieder andere sagen: "nur wer da selbst durch ist, weiß, wovon ich rede." Und die dritte Fraktion igelt sich ein und besteht drauf, alles allein zu regeln. Wie hast Du es gemacht? Wie waren Deine Erfahrungen? Würdest Du den Weg des Hilfesuchens wieder so wählen? Was würdest Du Neulingen raten?
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Alkohol? Da kann ich mir auch Haarspray in den Mund sprühen!
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Niemals hätte ich erwartet, dass mir das Aufhören mit dem ALK so leicht fallen würde – bestimmt Dank der NEMs und vor allem der vielen guten Infos aus den beiden Büchern! Ein einziges Mal hatte ich das Gefühl “Jetzt besauf ich mich” – ausgelöst durch Stress und Ärger auf der Arbeit.
Ich habe dann schnell GABA eingenommen und 10 Minuten später war alles wieder gut. Was mich jetzt davon abhalten würde, außer GABA (bestes Mittel ever!), rückfällig zu werden? Aktuell wohl mein Stolz. In zweierlei Hinsicht.
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Tag 48 ohne: Die Müdigkeit ist noch da, aber die Gleichgültigkeit ist weg
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Heute ist Tag 48 ohne Alkohol und ich bin bisher von Triggern, Craving und Verlangen nach Alkohol verschont geblieben, es ist bisher, als ob einfach ein Lebensabschnitt fertiggelebt wurde, und jetzt eine neue Phase angefangen hat. All die schönen Dinge, die ich noch machen möchte, kann ich nicht machen, wenn ich abends trinke, weil ich dann am nächsten Morgen so müde und kraftlos bin, daß der ganze Vormittag eine Tortur wäre. Ein Hauptgrund für mich, mit dem Trinken aufzuhören war das Wissen, daß die Konzentration für die Dinge, die mich interessieren, man nur ohne Alkohol hinkriegt, ich wollte nicht mehr diese unsägliche Müdigkeit….
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Heute sechs Wochen – und ich bin so dankbar!
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Dankbar, dass ich immer wieder über Berichte und Aufmunterungen zum Dry- January gestolpert bin (nicht erst dieses Jahr). Dankbar für die hartnäckige, wenn auch leise Stimme in mir, die immer wieder unangenehme Fragen gestellt hat. Dankbar, dass ich das Buch nicht nur gekauft, sondern auch gelesen habe. Dankbar, dass das abendliche Aufsetzen der Teekanne langsam zur Routine wird. Ich bin angefangen, um zunächst erstmal 4 Wochen oder so nichts zu trinken. Und langsam werde ich mir immer sicherer, es gar nicht mehr tun zu wollen. …
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Sonntagsbrunch: So kam ich erfolgreich durch die Höhle der Löwen
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Zuerst hatte ich tausend Bedenken aber ich dachte mir, irgendwann musst Du Dich auch wieder diesen alltäglichen und geselligen Situationen stellen. Man kann sich ja nicht für den Rest des Lebens in den eigenen 4 Wänden verschanzen. Wohlwissend, daß beim Brunch so gut wie jeder trinkt und der Sekt automatisch von den Servicekräften nachgeschenkt wird, habe ich mich vorab mit folgenden Notfalltools gewappnet: Bevor wir losfuhren: 1. Aminosäuren eingeworfen: …
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Das 1. Mal im Getränkemarkt: „Nur eine Kiste Wasser, nicht mehr!“
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Allerdings bin ich gerade sehr stolz. Denn ich musste gestern nach der Arbeit noch eine Kiste Wasser holen in dem Getränkemarkt wo ich sonst meinen Alkohol geholt habe. Ich habe vorher lange im Auto gesessen und versucht mich per Atmung einfach zu entspannen mich selbst zu hören und mir zu sagen…NUR die Kiste Wasser. Also rein ins Geschäft, eine Kiste Wasser und wieder raus. Das Gefühl danach war unbeschreiblich. Ich kann das gar nicht in Worte fassen…. Werde gleich noch ein wenig rausgehen in den Wald, nochmal durchatmen und die Ruhe genießen…
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