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Frage der Woche: Wieviele Anläufe hast Du gebraucht?
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Wie war das bei Dir? Hast Du gleich den ersten guten Vorsatz in die Tat umgesetzt und bist abstinent geworden und geblieben? Oder gab es mehrere Anläufe? Ich möchte gerne wissen: Wie lief das bei Dir ab. Wie oft hast Du es - ernsthaft - versucht und wann hat es geklappt? Und vor allem: Warum? Was war anders?
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"Mein Weg aus dem Alkohol" für die Tageszeitung. Wer erzählt seine Geschichte?
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Wie Ihr ja wisst, schreibe ich eine ganze Serie für die Funke Mediengruppe zum Thema Sucht. Einer der nächsten Artikel trägt die Überschrift "Mein Weg aus dem Alkohol." Es soll eine Aneinanderreihung von - kurzen - Texten verschiedener Betroffener werden. Vielleicht hast Du ja Lust, Deine zu erzählen? Natürlich bleibt das komplett anonym, nicht mal Dein Forumsname taucht auf. Es wäre toll, wenn Du mitmachst. Es muss kein langer Text sein, im Gegenteil. Vielleicht als Anregung: Wieviel habe ich getrunken? Warum (Entspannung/Angst/Depressionen/ADHS), was war der Punkt, an dem ich beschloss "jetzt ist es genug" und wie ist das dann gelaufen? Toll wäre auch noch so eine Art Mutmacher-Satz. Als Deine persönliche Botschaft für alle, die noch in der Misere drinhängen
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Zwei Monate alkoholfrei – ich will nie wieder in diese Hölle zurück!
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Seit 2 Monaten trinke ich keinen Alkohol mehr. Es geht mir sehr gut und ich bin unglaublich dankbar und glücklich, so weit gekommen zu sein. Ich fühle mich klar, bin fokussiert. Ich verändere mich und ich lerne mich selbst neu kennen. Der Alkohol hat mein Leben und das meiner Familie fast zerstört und in diese Hölle will ich nie wieder zurück. Und mir wird mehr und mehr bewusst, ich und wir alle haben es verdient gesund und glücklich zu sein. Ja, nicht jeder Tag läuft super. Ich habe Sorgen und Probleme, wie jeder von uns. …
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Müde im Entzug – wie ist das bei Euch?
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Morgens Vitamin B-Komplex und Taurin Abends Magnesium Parallel habe ich mein Antidepressivum (ich war eh bei nur 5 mg Escitalopram Erhaltungsdosis) ausgeschlichen. Mein Blutdruck ist stabil (110:70), schon immer niedrig. Allerdings fühle ich mich oft und nach wie vor körperlich sehr müde (geistig aber richtig aktiv). Kann das am Taurin liegen? Oder insgesamt am Alkoholentzug? In den ersten vier Wochen war es wirklich krass, aber so richtig rundum frisch fühle ich mich immer noch nicht. Wie ist das bei Euch?
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Ich habe sogar meine Mundspülung mittlerweile umgestellt
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Ich habe sogar meine Mundspülung mittlerweile umgestellt. Ich frage in Lokalen, ob die Zubereitung mit Alkohol erfolgte und lehne dann dankend ab. Ich verlasse Treffen, wenn mir die Menschen zu alkoholisiert und damit unsympathisch sind. Ich will mit dem Gift nichts mehr zu tun haben. Es vergiftet einen selbst und zerstört alles Gute im Leben, es betrügt einen und erzählt einem die perfidesten Lügen. Nein Danke. Lieber spüre ich alle schmerzlichen Gefühle auf einmal, bei vollem Bewusstsein mit allem, was dazu gehört als jemals noch einen Schluck zu trinken.
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Meinem Hausarzt würde ich mein Alkoholproblem nicht auf's Auge drücken
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Da ich Dinge gerne frei, eigenständig und strukturiert erarbeite, war das für mich die beste Strategie. So konnte ich mir meine eigenen Rahmenbedingungen schaffen und hatte trotzdem die nötige Unterstützung von außen. Meinem Hausarzt würde ich mein Alkoholproblem nicht auf`s Auge drücken, da ich erstens nicht beurteilen kann, welche Kompetenzen er diesbezüglich hat und zweitens möchte ich nicht, daß das für die ganze Belegschaft der Praxis in meinen Akten ersichtlich ist. Ich habe da leider nicht das größte Vertrauen und hätte Bedenken, in eine Schublade gesteckt zu werden.
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