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War / ist die Arbeit ein Trink-Trigger?
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Wie war oder ist das bei Euch? War die Arbeit, der Arbeitsplatz, ein Trink-Trigger - und wenn ja, warum? Wie seid Ihr damit umgegangen, wie da rausgekommen, was konkret habt Ihr auf der Arbeit verändert? Meine persönliche Meinung ist ja, dass - neben Depressionen und Angststörungen - für quasi die Meisten die Arbeit mindestens der Tropfen ist, der das Fass zum Überlaufen bringt. Wie seht Ihr das?
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