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Abstinent und blöd angemacht, wer kennt es? | Frage der Woche
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Abstinent und blöd angemacht, wer kennt es?

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Meistens reagiert unsere Umwelt ja positiv bis mindestens neutral darauf, wenn wir damit offen umgehen, dass wir nicht mehr trinken - und vielleicht sogar auch, warum wir es eben nicht mehr tun.

Allerdings: Es gibt auch andere Reaktionen. Fiese, so der Tritt von hinten ins Knie. Wem von Euch ist das auch schon passiert - und wie seid Ihr damit umgegangen? In Bezug auf die Person und vor allem: Wie seid Ihr selbst damit klar gekommen? Hat Euch das runter gerissen oder war das eher nach dem Motto "was stört es die stolze Eiche, wenn ein Borstenviech sind an ihr wetzt?"

Ich persönlich habe häufiger beispielsweise in den sozialen Medien das Vergnügen. Da steht dann so "fürchterliche Frau, kein Wunder, dass die gesoffen hat." Letzteres war sogar eine Rezension auf amazon zu "Alkohol adé." Das steht da jetzt nun mal so.

Erzählt mal, gab es solche Hackentritte in Eurem Leben, durch die Abstinenz?

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Mein egozentrisches Mimosen-Gehabe hat sich ohne Alkohol extrem veringert

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Zwei Wochen nach meinem letzten Alkohol habe ich die Rückmeldung meiner Frau erhalten, dass ich auf sie psychisch viel stabiler und belastbarer wirke. Psychisch erlebe ich mich sehr stabil. Altes egozentrisches Mimosen-Gehabe, mich bei kleinen Anlässen persönlich angegriffen fühlen, hat sich extrem verringert. Auch klar merkbar für meine Frau, die meinen Weg aufmerksam mitverfolgt. Manchmal befinde ich mich in Situation, von denen ich sicher weiß, dass ich früher schmollend und gereizt reagiert habe …

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99 negative Erinnerungen an den Alkohol niedergeschrieben – das war entlastend!

‌ eugene-chystiakov-wcMysLw5ROM-unsplash

In einer blauen DIN-A-4-Kladde habe ich chronologisch sortiert (an anderer Stelle detailliert beschrieben in meinen Einträgen hier) insgesamt 99 negative Ereignisse und Erinnerungen an den Alkohol detailliert niedergeschrieben. Ich habe quasi ein Drehbuch meiner “Karriere” verfasst. Mir in allen Farben und Formen die Erinnerung aus der Seele geschrieben. Es drängten sich ja gerade in den ersten Monaten der Abstinenz ganz viele solche Erinnerungen auf, sie kamen aus tiefsten Tiefen hoch. Der Prozess des Schreibens war sehr befreiend und am Ende Schwerstarbeit. Eine interessante Nebenwirkung: Seitdem belasten mich diese Erinnerungen kaum mehr.

Ich muss mich heute sehr bewusst “daransetzen”, wenn ich mich daran erinnern möchte. Hätte vorher nicht geglaubt, dass die detaillierte Konfrontation damit solch entlastende Wirkung hat.

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Der unerträgliche Widerspruch in meinem Leben beginnt sich aufzulösen

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Ich habe mit unseren Töchtern und Schwiegersöhnen gesprochen und ihnen vom Buch ausgehend meine Lage und den Plan erklärt. Meine Familie war zunächst geneigt, das als übertrieben anzusehen. “Echt jetzt. Alkoholiker? Klingt heftig.” War mir auch ziemlich peinlich, aber dank der Erkenntnis, dass ich kein moralisches Statement abzugeben, sondern die harte Wahrheit mitzuteilen habe, dass der Alkohol mich zerstören wird und alle Beziehungen, die mir wichtig sind dazu, fiel es mir nicht wirklich schwer.

Die Lage ist eben tatsächlich ernst aber nicht hoffnungslos. Wir konnten offen über alles reden. Alle freuen sich im Grunde und sind erleichtert. Sie haben es also sehr wohl gespürt und heimlich gelitten, wenn sie mich gewohnsheitsmäßig immer mit dem Krug Bier in der Hand erlebt haben. Ich bat sie um Vergebung. Und dann haben wir uns erstmal alle umarmt.

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