Frage der Woche: Geduld und Gelassenheit - (k)ein Thema für Dich? ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Bist Du gelassener ohne Alkohol? | Frage der Woche
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Geduld und Gelassenheit - (k)ein Thema für Dich?

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So unterschiedlich wir alle sind - ein Thema teilen sich mit Sicherheit die meisten: Geduld und Gelassenheit. Zwei ganz große Worte, zwei ganz große Herausforderungen. Für frisch Abstinente ebenso, wie auch schon nach längerner Nüchternheit.

Meine Frage an Euch heute: Wie steht es damit bei Euch? Wie war es früher, wie ist es jetzt? Und ganz wichtig: Wo wollt Ihr hin? Welche Begebenheiten fallen Euch dazu ein, wie seid Ihr in der Situation damit umgegangen?

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Kleiner Hinweis Coachingprogramm
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Aufhören: Mit Planung, Strategie und Coachingprogramm

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Zwischen meinem Entschluss aufzuhören und Ausstieg lagen ca. 3 Wochen. Warum nicht sofort? Auf meiner Arbeit lief gerade ein stressiges Hoch mit Mehrarbeit, dessen Ende aber in Sicht war. Ich plante meinen Ausstieg für die Zeit nach diesem Besuch & vorherigem Arbeitseinsatz und nutzte Überstunden & Resturlaub um insgesamt 2 Wochen frei zu nehmen.

Bei der Variante war für mich der Vorteil dass ich mich in der Zeit bis zum Ausstieg noch vorbereiten konnte. Auch war es heilsam mich während der verbleibenden Male wo ich getrunken habe noch einmal zu beobachten. Ich erkannte dabei, dass ich wirklich keine Freude mehr daran hatte, es sich nur noch zwanghaft anfühlte und (…)

Ich habe das Buch Alkohol Adé systematisch zur Vorbereitung genutzt. Neben den Nahrungsergänzungen, die mir wirklich auch den körperlichen Druck rausgenommen haben, habe ich viele der Tipps aus dem dritten Buchteil umgesetzt. Ich denke dass jeder einzelne davon mir auf irgendeine Weise geholfen hat. Auch das Coachingprogramm hab ich als Unterstützung mitgenommen, es war auch eine große Hilfe.

Ich bin angekommen in meinem neuen Leben ohne Alkohol und es ist normal geworden nicht zu trinken.

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“Carpe diem” heißt „nutze den Tag“ – und nicht „den nächsten Mittwoch“

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Da stand ich samstagsmorgens vor dem Altpapiercontainer, trank noch ein Kontergetränk gegen einen schlimmen Kater und wusste auf einmal: “Junge, Du BIST alkoholabhängig”. Ich WOLLTE das nicht mehr. Ich wollte, dass es JETZT aufhört. Also fuhr (sic!) ich zurück nach Hause, beichtete, sprach alles aus (obwohl sie ja alles wusste – aber ICH musste es sagen, weil ICH es verstanden hatte) und ging die ersten mühsamen Schritte eines immer leichter gewordenen Weges in die dauerhafte Nüchternheit.

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Die Aufwärtsspirale dreht sich weiter und weiter

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Sehr erfreulich ist, dass sich seit einem Monat meine Schlafprobleme gelegt haben. Noch während der Kur, ungefähr zwei Monate nach dem letzten Rausch, gab es keine nennenswerten Probleme mehr. Keine Meditation, kein Schütteln, kein Melatonin. Alles nicht mehr notwendig.

Ich führe das auf drei Tatsachen zurück:

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