Was ist Euer ganz besonderes Szenario, vor dem Ihr Euch fürchtet. Wo Ihr Euch nicht sicher seid, standhaft zu bleiben? ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Dein Alptraumszenario – was könnte zu Deinem Rückfall führen?
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Dein Alptraumszenario – was könnte zu Deinem Rückfall führen?

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Auch wenn der Alltag vielleicht schon ganz gut rund läuft - es gibt sicherlich für jeden oder jede ein Szenario, das besondere Gefahren birgt. Das kann Stress sein genau wie totale Euphorie.

Mich würde heute interessieren: Was ist Euer ganz besonderes Szenario, vor dem Ihr Euch fürchtet. Wo Ihr Euch nicht sicher seid, standhaft zu bleiben. Das gibt es bestimmt auch für die alten Hasen hier.

Und: Bereitet Ihr Euch darauf vor? Wenn ja, wie? Welche Gegenmaßnahmen könnten in einem solchen Extremfall helfen?

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Was hilft Euch nüchtern zu sein – und was gefährdet Euch?

‌ Gefahr

Was hilft Euch nüchtern zu sein – und was gefährdet Euch? Ich würde mich gern austauschen über das Thema. Bin gespannt, was ihr so für Strategien habt!

Was hilft Dir? Klick hier!
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Bei Alkoholproblemen bringen Diskussionen überhaupt nichts

Diskussionen ‌

Du bist nicht Schuld am Alkoholtrinken deiner Freundin. Das musst du dir klarmachen. Bei Alkoholproblemen bringen Diskussionen, Informationen, Belehrungen überhaupt nichts. Du hast keine Chance etwas zu ändern, das kann nur von deiner Freundin ausgehen. Änderungen werden auch nicht kurzfristig eintreten.

Vergiß alle Arten von kontrolliertem Trinken. Ich kenne keine einzige Studie, die von irgendwelchen Erfolgsaussichten berichtet hat. Damit wird deine Freundin aber ihre eigenen Erfahrungen machen müssen.
Du kannst zunächst zweierlei versuchen. …

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Nach sieben Monaten Abstinenz ein Glas Gin Tonic getrunken – eklig!

‌ Eklig

Kürzlich plagten mich mal wieder starke, diffuse Ängste und ich beschloss ganz bewusst ein (1 und nicht mehr) Gin Tonic zu trinken. Einerseits um die Angst zu vertreiben, andererseits um zu sehen was passiert:

a) Ich fand den Geschmack eklig
b) Ich fand die Wirkung widerlich und sehnte mich umgehend nach Nüchternheit und Klarheit
c) Die Angst war weiter da

Für mich war das Experiment …

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Meine ersten nüchternen Tage waren von Entzugserscheinungen geprägt

Entzug ‌

Schwitzen, Kopfschmerzen, Schwindel und Herzrasen zählten auf der physischen Ebene dazu, Gereizheit und eine Art “Verwirrung” (kein Delir) auf der psychischen. Und eine Form von Apathie, die ich rückblickend in beide Kategorien einordne. Das ging circa 2-3 Wochen so und war tagesabhängig mal mehr, mal weniger. Mein Körper und mein Geist hatten in der Anfangszeit also gleichermaßen Saufdruck.

Gipfelte nach 10 Tagen etwa in einem kleinen Zusammenbruch, bei dem ich alle von Gaby im Buch beschriebenen Notfallstrategien anwendete (außer die Chilis – gsd waren die nicht nötig!) und noch um laute Musik inkl “Schreitanz” und – als Raucher – einige Glimmstengel erweiterte. Diesen Saufdruck verspüre ich heute, nach 18 Monaten, …

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Der Alkohol war die Ursache fast aller Probleme in meinem Leben

‌ Probleme

Ja, ich bin zu mir selbst gereist, habe mich (wieder)entdeckt, unfassbar viel Schönes dazu gewonnen und all das abgelegt, was mir an mir all die Trinkerjahre hindurch missfallen hat. Im Grunde ist es ganz einfach so: Der Alkohol war die Ursache fast aller Probleme in meinem Leben. Er machte nur zu Beginn Schönes schöner und Trauriges, Ärgerliches besser. Beispiele gefällig?

Ich habe entdeckt, dass ich viele Interessen habe. Dass da in mir vieles schlummerte, was ich all die letzten Jahre nicht mehr wahrgenommen habe. Dass ich …

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