Stress, Frust, Traurigkeit - nichts prallt ab, alles geht durch. ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Diese verdammte Dünnhäutigkeit – wie ist es bei Dir? | Frage der Woche
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So verdammt dünnhäutig - wie gehst Du damit um?

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Gerade in der ersten abstinenten Zeit stellt sie sich oft ein: Diese verdammte Dünnhäutigkeit. Stress, Frust, Traurigkeit - nichts prallt ab, alles geht durch. Das ist nicht nur sehr belastend, sondern auch ein riesiger Rückfalltrigger.

Meine Frage: Wie war das bei Dir? Wie hat sich diese Dünnhäutigkeit bemerkbar gemacht? Wie bist Du damit umgegangen? Und: Wann war das vorbei? Oder hast Du das vielleicht sogar noch heute, sofern Du schon länger abstinent bist?

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Tag 14 ohne – ich mag mich von 
Tag zu Tag ein bisschen mehr

‌ Tag 14 ohne – ich mag mich von  Tag zu Tag ein bisschen mehr

Ich bin stolz auf mich und freue mich über jeden abstinenten Tag, der zu meiner „Gesundung“ beiträgt. Meine Tage sind mal mehr und mal weniger produktiv, aber ich setze mich auch nicht selber unter Druck (die Fenster sind zwar schmutzig, aber dass sind sie morgen auch noch 😂). Ich muss nicht alles auf einmal machen, was bis Anfang November so alles liegen geblieben war. 
Ich achte zunächst auf das Grobe im Haushalt, was vorrangig erledigt werden muss und ich achte mehr auf mich selber. Wie oft bin ich ungewaschen in mein Bett gefallen, sturzbetrunken – mit Ekel vor mir selber am nächsten Tag!

Ich mag mich von Tag zu Tag ein bisschen mehr und habe ganz viel Geduld mit mir! Außerdem bemerke ich …

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Ich kann wieder jederzeit Motorrad fahren

‌ Ich kann wieder jederzeit Motorrad fahren

Ich stelle mir eine alte Waage mit zwei Waagschalen vor. Die eine dunkel und eher schwarz/grau, die andere bunt und glitzernd. Alles, was mit Alkohol zu tun hat, kommt in die dunkle Waagschale (der schlechte und beißende Geschmack, die Betäubung, das Vergrößern von Problemen etc.). In die bunte Schale packe ich alle Vorteile, die ich ohne Alkohol habe und glorifiziere diese und stelle sie mir glitzernd vor wie z.B. dass ich JEDERZEIT Motorrad/Auto fahren kann, dass ich keinen Filmriss erleide, dass ich mich nicht aus versehen peinlich benehme… sowas halt. Das hilft mir …

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Meine düstere Gemütslage wurde besonders durch GABA sehr schnell reduziert

Meine düstere Gemütslage wurde besonders durch GABA sehr schnell reduziert ‌

Mir liegt es fern als Ferndiagnose über Deine Depression zu urteilen. Ich kann Dir aber berichten, das mir dieser Weltschmerz, die düstere Gemütslage, das Gefühl der Sinnlosigkeit und Lethargie sehr gut bekannt ist. Allerdings wurden diese Gefühle durch die NEMs, besonders GABA sehr schnell reduziert und meine Psyche hat einen schnellen, völlig unerwarteten Gesundungsprozess hingelegt. Inzwischen ist sie erstaunlich stabil.

Ich schreibe dies um Dich zu ermutigen nicht aufzugeben, aus Deiner Geschichte zu lernen und damit für nächsten Start besser vorbereitet zu sein. Auch das mentale Coaching kann sehr wichtig sein. Das 30 Tage-Programm von Gaby scheint sehr gut zu funktionieren. Das Forum ist voller anregender Berichte. Ich selbst habe damals das persönliche Gespräch mit Gaby gesucht. …

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Tag 12 im Programm: Ich lasse das Spirituosenregal links liegen

‌ Ich lasse das Spirituosenregal links liegen

Ich überlege gerade, was ich zu berichten habe und das Vorrangige ist, dass ich keinen Suchtdruck verspüre, wie selbstverständlich beim Einkaufen das Spirituosenregal genauso links liegen lassen kann, wie die Regale mit Tierfutter, Softdrinks oder Babywindeln (brauche ich auch alles nicht/nicht mehr).
Mir geht es von Tag zu Tag besser. Die anfänglichen Randerscheinungen durch die NEM‘s (Kopfweh, Tagesmüdigkeit, Bauchgrummeln etc) haben sich auf ein erträgliches Maß reduziert und die Einnahme dieser erfolgt akribisch pünktlich (dank der Erinnerungsfunktion des Handys)

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Weinbestellung: Plötzlich fühlte ich mich wie eine freudlose, graue Puritanerin

Weinbestellung- Plötzlich fühlte ich mich wie eine freudlose, graue Puritanerin, ‌

Bei mir kam es gerade gestern Abend erst wieder hoch. Wir haben ein neues Fischrestaurant entdeckt. Bei der Getränkebestellung fragte ich nach alkoholfreiem Wein. So kamen wir mit dem Wirt ins Gespräch, der uns erklärte, wie viele ältere Freunde er hätte, die jeden Tag ihren schönen, guten Wein tränken und somit ein äusserst genussvolles Leben führen würden. “Herrlich, herrlich” betonte er mit tiefer Stimme und viel Präsenz.
Plötzlich fühlte ich mich wie eine freudlose, graue Puritanerin, die sich selbst wunderbarste Genüsse versagt und sich besondere kulinarische Aufwartungen durch dem Trinken von fadem Wasser vermasselt. Ich war tatsächlich etwas verdattert und das gesamte knallbunte alkoholische Kopfkino nahm sekundenschnell und verlockend meine Gefühlswelt ein. Glücklicherweise …

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Die 3. Woche ohne: Wie eine endlos lange Straße an einem heißen Sommertag

‌ Die 3. Woche ohne- Wie eine endlos lange Straße an einem heißen Sommertag

Und nun in die dritte Woche. Im Kalender in der Monatsübersicht sieht es ziemlich gut aus, die bereits rot markierten alkoholfreien Tage. Aber der Rest des Monats sieht bedrohlich aus. So eine lange Reise noch. Wie eine schnurgerade, endlos lange Straße im Flachland an einem heißen Sommertag.
Und doch: alles, was sich in der ersten Zeit so schlimm angefühlt hat an Schmerzen, Gefühlen, Gedanken – wieviel ist denn davon noch da? Das meiste eigentlich nicht mehr. Trotzdem fühlt es sich an wie ein Marathon, eine lange Durststrecke, ein Durchhalten-Müssen.

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