Wem ging es mal ähnlich? Diese Wut darüber, einfach nicht helfen zu können. Ja, heute bin ich es, die mal nach Eurem Rat fragt. Tue ich sonst nie, aber heute ist es so weit. ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Diese verdammte Hilflosigkeit – wem ging es mal ähnlich? Frage der Woche
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Diese verdammte Hilflosigkeit – wem ging es mal ähnlich?

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Die „Frage der Woche“ kommt heute spät. Warum? Weil ich seit Freitag im Brandeinsatz bin. Unser bester Freund hat einen krachenden Rückfall gebaut. Es ist nicht der erste. Aktuell in der Klinik, schweres Vorhof-Flimmern. Vorher 14 Tage durchgesoffen. Dieser verdammte Alk. Wir (Bernd, er, ich) kennen uns seit 16 Jahren oder mehr. Fast genau so lange läuft das Thema Alkohol. Natürlich auch bei mir, dann er allein. Vier Entzüge, davon haben wir zwei (Bernd, ich) engmaschig begleitet. Immer wieder diese Hoffnung, immer wieder diese Rückschläge. Ich bin so traurig, wütend, verzweifelt. Weil ich nicht weiß, was ich noch tun kann. Trotz all meinem sicherlich nicht kleinem Wissen.

Ich bin so sauer auf diesen Scheiß Alk, so verdammt traurig darüber, dass er es schafft, unseren Freund immer weiter in Richtung Abgrund zu schieben.

Ich möchte Euch das heute von mir sehr persönlich mitteilen. Und das mit einer Frage an Euch verbinden: Wem ging es mal ähnlich? Diese Wut darüber, einfach nicht helfen zu können. Ja, heute bin ich es, die mal nach Eurem Rat fragt. Tue ich sonst nie, aber heute ist es so weit. Und ich mache einfach daraus eine Frage der Woche. Los, Feuer frei. Euren Input bitte.

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An meinen Panikattacken war der Alkohol schuld

Panik ‌

Seit 15 Jahren bin ich keine Autobahn mehr gefahren wegen Panikattacken… heute musste ich ungewollt .… ausgeschlafen, mit klarem Kopf und Automatikauto, was ich vorher noch nie gefahren bin. Was soll ich sagen: die Panikattacken waren nicht meiner schwachen oder ängstlichen Person geschuldet. (Nebenbei: wer so saufen kann, ist kein ängstlicher Mensch), sondern dem Alkohol, der das Denken übelst beeinflusst … ich hatte keinerlei Angst, keine Spur von Panik. …

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Erst hier im Forum ist mir klar geworden, wie viele es von uns gibt

‌ Allein neu

Erst als ich Gabys Buch gelesen hatte und auf das Forum gestoßen bin, ist mir wirklich klar geworden, wie vielen Anderen es so ging wie mir. Die gleichen Verhaltensweisen, die gleichen Trinkgewohnheiten, die gleiche Scham. Das war ungeheuer befreiend für mich, es hat die Verantwortung von mir wenigstens zum Teil auf den Alkohol selbst verschoben. Der Gedanke, dass es JEDEM passieren kann, abhängig zu werden und vielen auch passiert und nicht (nur) meine persönliche Schwäche ist, hat mir glaube ich, erst das Aufhören ermöglicht. Und offen darüber zu reden.

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In der aktiven Säuferzeit war ich faul – das ist jetzt weg

Faultier ‌

War die regelrechte Faulheit zu der aktiven Säuferzeit omnipräsent, so ist dies weg. Einfach weg. Es ist mir nichts mehr zu viel. Also wirklich gar nicht. Ob körperliche Arbeit, gedankliche Arbeit, selbst nervige Routineaufgaben oder Probleme gehe ich jetzt an. Nachhaltig – so sehr ich dieses Wort sonst verteufele (weil so oft falsch verwendet).

Statt mir zehn Minuten Gedanken zu machen, warum ich etwas NICHT tue, ist es jetzt schon fast eine Freude, es einfach in zwei Minuten zu erledigen. Und das klappt einfach immer. Die ewige Aufschieberitis ist verschwunden.

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Drei Wochen ohne Alkohol – krass, wie sich das Denken verändert

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So, drei Wochen geschafft und es geht deutlich bergauf. Meine Grundstimmung ist schon die meiste Zeit positiv und auch die Abende werden besser. Ich finde es krass wie sich auch das Denken verändert. Ich stelle fest das ich so einige zwischenmenschliche Situationen der Vergangenheit heute anders bewerte. Ich hab mich selbst immer ganz schön klein gemacht und hab dadurch auch oft das Verhalten von anderen entschuldigt bzw. mir schön geredet, Es ist wirklich als würde sich täglich etwas mehr Nebel um meinen Kopf lichten.
 Ein spannender Weg sich selbst wieder kennenzulernen. …

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Möglicher Rückfall: Angst ist ein schlechter Berater

Angst ‌

Nach meiner 1. Langzeittherapie hatte ich keine Angst rückfällig zu werden. Ich hatte Respekt, habe einen Rückfall für mich ausgeschlossen. Ich wollte ihn nicht erleben Das hat 8 Jahre hervorragend funktioniert. Dann bin ich aus Leichtsinn! in die Sucht gerutscht. Mein Fehler. Es ist mir heute bewusst. Ich weiß, was zu dem Rückfall mich gebracht hat. Mein Bewusstsein für mich, meine Achtsamkeit unterstützen mich dabei, dass es mir nicht mehr so weit passiert.

Soll heißen: Angst braucht es nicht, Angst ist ein schlechter Berater: Angst nimmt Raum, nimmt die Luft zum Atmen, lässt Dir den Spaß am Leben verloren gehen.

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Ein paar Tage nüchtern und dann ein paar Tage volle Kanne

‌ Intervalltrinken

Bin so’n Intervall – Säufer… Ein paar Tage nüchtern und dann ein paar Tage volle Kanne… Komme aber bislang nicht davon los… Die trockenen und nassen Tage wechseln sich ab wie in einer Zeitschleife…
Hatte auch schon zwei Reha, wo ich drei Monate nüchtern war, aber das alte Schema kommt immer wieder durch… Das gleiche bei meinem Vater und zwei Onkels…

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Seit vier Monaten nüchtern, aber permanent müde

Permanent-muede ‌

Ich bin nur seit vier Monaten nüchtern, der Saufdruck ist selten da. Dafür schlafe ich wie ein Stein (ich gehe ernsthaft um spätestens 9 Uhr ins Bett!) und schlafe mindestens neun Stunden wie ein Stein, wache mit einem Brett vor dem Kopf auf, brauche ca zwei Stunden um richtig wach zu werden. Danach ist alles okay. Ab Nachmittag (meistens 16 Uhr) bin ich dann wieder bleiern müde, um dann um neun wieder ins Bett zu gehen. NEM nehme ich keine. Mag es daran liegen? Wem geht es ähnlich und was kann helfen morgens schneller wach und abends länger durchhalten zu können?

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