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Häufig und folgenschwer: Vitamin C-Mangel bei Alkoholikern
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Vitamin C-Mangel ist ein häufiges, leider meist unerkanntes Problem bei Problemtrinkern. Nur einer von drei Alkoholikern hat im Entzug ausreichende Vitaminspiegel, fanden französische Ärzte heraus.
Sie untersuchten, wie häufig ein Vitamin C-Mangel bei Menschen zu finden ist, die mit dem Trinken aufhören – und fanden, dass nur einer von dreien überhaupt ausreichende Vitaminspiegel hat. Den Patienten mit Mangel an Vitamin C fehlte dieses Vitamin offenbar schon so lange, dass sie Zeichen eines beginnenden Skorbuts entwickelt hatten. Diese Vitamin-Mangelkrankheit, vielen noch bekannt als die klassische Seefahrer-Krankheit, äußerte sich bei ihren Patienten vor allem durch Müdigkeit und Schwäche.
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Mehrwertige Alkohole: Kein Problem für Ex-Trinker
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Wer weg ist vom Alkohol, der passt gut auf, ja keinen mehr zu erwischen – auch im Essen nicht. Im Gegenteil möchte sich so mancher frisch Trockene besonders gut ernähren, um das eine oder andere Pfund wieder von den Rippen zu bekommen.
Viele reduzieren deshalb auch die Kohlenhydrate, greifen zu Produkten mit weniger Zucker – und bekommen einen Riesenschreck!
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Ausgewählte Beiträge aus den Foren
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Es gibt keinen "Plan für alle"
Nach der Erfahrung, die ich im Freundeskreis gesammelt habe (Menschen, die ebenfalls mit NEM aus dem Alkohol raus sind) haben alle eigentlich ziemlich schnell selber gespürt, was ihnen gut tut. Schema F gab es da nicht. Einer kam ohne Niacin in Hochdosis zum Beispiel überhaupt nicht klar - worauf ein anderer locker nach der ersten Zeit verzichten konnte. Ein dritter braucht Glutamin bis heute, um nicht in die Gefahrenzone zu geraten (zusammen mit GABA).
Was ich sagen will: Ich glaube, Du darfst da auch gut ein Stück weit auf Dein Gespür vertrauen.
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In den letzten Tagen tut sich was, womit ich so nicht gerechnet habe
Den moderaten Hochdruck hatte ich bestens mit einer Mini-Dosis „Gegenmittel“ im Griff. Der hochdynamische Puls bekam seinen Beta-Blocker wenn er sich nicht benehmen wollte.
Und nun?
Klar habe ich was mir verschrieben wird auch brav weiter genommen. Seit ein paar Tagen wurde mit regelmäßig Mulmig beim Aufstehen und abends gab es einen bemerkenswerten Kopfschmerz dazu, samt dem Gefühl, dass mir Jemand Sand in den Kopf geschüttet hätte.
Ich hätte ja gleich darauf kommen können, aber die Blutdruckmessung ergab 106/58 bei einem Puls von 58. Okay, niedrigen Blutdruck zu senken ist also keine gute Idee. Ich habe dann mal die „Helferlein“ weggelassen und schon ist alles Bestens und zwar perfekt und vollkommen stabil.
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Ich habe im letzten Corona-Lockdown weniger getrunken
Ich habe im letzten Lockdown nach 2 Tagen zu Hause gemerkt, dass mein Tag Struktur braucht, weil ich sonst unzufrieden werde. Da ich von 8-17 Uhr im Homeoffice mit wenig Arbeit und viel Zeit eingesperrt war, bin ich morgens um halb 7 eine Stunde laufen gegangen. Ich habe tatsächlich mit dem Joggen wieder angefangen. Danach ging es ...
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