"Erst noch Weihnachten/Fasching/Geburtstag/ ..., dann höre ich auf." Ist das der richtige Ansatz? ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Gibt es den idealen Zeitpunkt, um aufzuhören? | Frage der Woche
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Gibt es den idealen Zeitpunkt, um aufzuhören?

Gaby Portrait 300px ‌

"Erst noch Weihnachten / Fasching / Geburtstag /.., dann höre ich auf."

Ist das der richtige Ansatz? Oder doch eher "lieber heute als morgen"?

Meine Frage an Euch: Gibt es den idealen Zeitpunkt, um aufzuhören?

Wie war das bei Euch? Spontan die Flasche in den Ausguss geschüttet oder seid Ihr mit Plan und Strategie vorgegangen?

Wie siehst Du das? Klick hier!
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Ich kann nur jedem zu diesem Schritt in ein saugeiles Leben raten

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Gestern vor einem Jahr hatte ich meinen letzten Vollrausch, daraufhin verabschiedete sich mein damaliger Freund und ich stand plötzlich vor einem einzigen Scherbenhaufen und beschloss, ich bau aus den Scherben jetzt was Neues und fing gleich mal mit dem Alkohol an. Das war am Morgen des 19.02.2023.

Ich genieße das Leben in vollen Zügen und vermisse den Alkohol überhaupt nicht. Natürlich kommt man immer mal wieder in Situationen, in denen einem ein Glas angeboten wird oder man gefragt wird, warum ich nicht trinke. Da kommt es ganz drauf an, grundsätzlich gehe ich sehr offen mit meiner Vergangenheit um, aber bei meinen Arbeitskollegen oder flüchtigen Bekanntschaften möchte ich nicht offen damit sein und schieb es auf den Sport oder, dass ich mal eine schlechte Erfahrung gemacht habe…

Ich kann nur jedem zu diesem Schritt in ein saugeiles Leben raten, es ist nicht immer einfach, aber immer lohnenswert! Danke auch an euch, die mir bei meinen ersten Schritte geholfen haben!

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Alkohol ist ein Beziehungskiller. Ohne ist so vieles so viel besser geworden.

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Alkohol ist ein Beziehungskiller. Seit ich nicht mehr trinke, ist so vieles so viel besser geworden. Und das liegt zu 100 % an mir. Weil ich mich geändert habe. Weil ich nicht mehr so schnell verärgert, eingeschnappt, traurig, euphorisch, anstrengend, launisch, müde, unberechenbar, emotional, provozierend, anhänglich, selbstbezogen, kritisch, unausgeglichen, verkatert, laut, jammernd, fordernd, ungeduldig etc. bin.

Weil ich mich nicht mehr so schnell angegriffen fühle. Unverstanden, allein, auf dem Rückzug bin. Weil ich denke, bevor ich spreche oder nonverbal kommuniziere. Ich war eine trinkende, nur noch um sich selbst kreisende, in der “glorreichen Vergangenheit” lebende Mimose.

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Mein Kopf ist befreit von dieser Form der Gemütlichkeit

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Natürlich habe ich, wie die meisten, immer wieder versucht weniger bzw. seltener zu trinken. Noch im Dezember 23 dachte ich „schade, es ist doch sooo schön gemütlich 1 (haha) Glas Wein bei einem Filmchen zu trinken. Und nun ist es wirklich ganz anders. Mein Kopf ist (hoffentlich für immer) so befreit von der Sehnsucht DIESER Gemütlichkeit. Rundum bin ich mit dem Herzen dabei.

Ich trauere nicht nach sondern erfreue mich ohne dieses Gift. Es ist so viel einfacher wenn das Herz dem Kopf gelehrt hat „der Wein oder Sekt ist kein Freund, er tut dir in absolut keiner und wirklich keiner Situation gut/ Gutes. Erst gestern Abend nahm ich ein Bad, ich war sehr verspannt und auch gestresst. Hatte eine Woche meine Enkelin (3 Jahre) da. Sogar nach der Arbeit (Vollzeit). Sonst nahm ich immer eine Flasche Wein mit und konnte danach nur noch ins Bett fallen. Meist wusste ich nicht einmal mehr wann das war. Also mit Entspannung hatte das nix zu tun. Nun habe ich immer eine Flasche Wasser dabei. Ich habe regelrecht Durst beim baden. Vielleicht war Durst auch oft ein Grund zu trinken. Hmmm …

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