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Peinigen Dich noch heute Gedanken daran - oder hast Du Dir verziehen? ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Frage der Woche: Hast Du Dir verziehen?
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Ich denke, wir alle haben in unserer nassen Zeit viele Dinge getan, auf die wir rückblickend nicht wirklich stolz sind. Wir haben Menschen angelogen, verletzt, uns daneben benommen und uns vor allem auch selbst geschadet. Meine Frage heute an Euch: Wie geht Ihr damit um? Peinigen Euch noch heute Gedanken daran - oder habt Ihr Euch verziehen? Wie seid Ihr zu Eurem Frieden mit Euch selbst und anderen gekommen? Habt Ihr Rituale gehabt? Gespräche gesucht?
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Entzug mit „Alkohol adé“: Manchmal fühlt es sich zu leicht an
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Seit fast 3 Monaten bin ich nun nüchtern. Ohne “Alkohol Ade”, Dein wunderbares Coaching und die NEMs hätte ich es nicht so leicht und energisch geschafft! Und genau da liegt mein Problem: Manchmal fühlt es sich zu leicht an, die schlimmen Stunden verblassen. Das nächtliche unruhige Wachliegen mit wirrem Gedankenkarussel, die zehrenden Morgenstunden nach durchtrunkenen Nächten, das dumpfe Katergefühl verbunden mit depressiven, drückenden und beschämenden Gefühlen.
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Ohne Alkohol: Ich habe tatsächlich fünf Kilo abgenommen
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Es tut einfach nur gut nicht mehr zu trinken. Ich habe tatsächlich 5 kg abgenommen. Höre ständig die Ernährungsdocs. Besonders Mathias Riedl finde ich super. Er spricht so leidenschaftlich von der Ernährungs-Medizin und auch mit viel Humor. Mein Bauchumfang hat sich um 4cm verringert. Ich lasse es entspannt angehen, meine Ernährung umzustellen. Ab und an Nutellatoast muss auch einfach sein.
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Meine Prävention: Alkoholisierte Menschen beobachten
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Für mich ist die beste Prävention alkoholisierte Menschen zu beobachten. wie sie jegliches Schamgefühl verlieren, immer aufdringlicher und unkontrollierter in ihren Bewegungen werden und sich schließlich komplett vergessen und daneben benehmen und nichts mehr auf die Kette kriegen.
Des weiteren sehe ich gerade in meinem Umfeld zu welchen Schwierigkeiten eine starke Alkoholabhängigkeit führen kann. Jobverlust, Führerscheinverlust etc. Und ich darf gerade jemand mir nahestehenden begleiten, seinen Führerschein wiederzuerlagen. NIEMALS möchte ich einen Abstinenznachweis erbringen müssen. Welch ein Aufriss und wie fremdbestimmt man ist. Furchtbar.
Ich liebe den Spruch: Wenn Du das Trinken aufgeben möchtest, schau Dir mit nüchternen Augen einen Betrunkenen an.
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Ich weiß nicht, wie man EIN Bier trinkt, dafür weiß ich, wie man viele Biere trinkt
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Mein Plan war, meinen Konsum zu reduzieren bzw nur noch an Wochenenden zu “genießen”. Dann brachte meine Frau das Buch “Sucht-Lüge” mit, die ich sofort mal durchblätterte. Schockiert hat mich zunächst das Ziel, dauerhaft abstinent werden zu wollen. Konnte ich mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, im Freundes-, Kollegen- und sonstige Kreise ist der “gepflegte Genuss” eine Selbstverständlichkeit, besonders hier in Bayern. Mein Thema ist jedoch: Ich weiß nicht, wie man EIN Bier trinkt, dafür weiß ich, wie man viele Biere trinkt.
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