|
Frage der Woche: "Ich bin wertvoll und ich sorge gut für mich". Wie weit war Dein Weg dahin? ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
|
| |
Ich bin wertvoll und ich sorge gut für mich". Wie weit war Dein Weg dahin?
|
|
Selbstliebe, Eigenliebe, wie auch immer man es nennen will - ein Riesending für viele von uns. Denn seien wir doch mal ehrlich: Wer sich selbst so richtig gut findet, sich quasi selbst fest in den Arm nehmen kann, gut auf sich aufpasst - der haut sich nicht regelmäßig die Birne voll. Das Ganze wieder zu erlernen (manche müssen es zum ersten Mal im Leben überhaupt lernen) ist so wichtig für eine zufriedene und stabilie Abstinenz. Aber der Weg ist manchmal lang. Was mich heute sehr interessiert: War oder ist das Thema Selbstliebe für Euch eines? Wenn ja: Wie kam das? Habt Ihr das schon rausgefunden? Und vor allem: Wie, mit welchen Techniken, geht ihr das Ganze an? Wie bekommt Ihr es hin, dass Ihr in den Spiegel schauen und sagen könnt: "Ich sehe einen großartigen Menschen, der es Wert ist, geliebt zu werden."
|
|
|
|
|
| |
Trinken aus Erschöpfung. Mit einer spannenden Wende.
| |
|
Am Beispiel lernt der Mensch, so sagt man. Deshalb möchte ich Euch hier immer mal spannende Beispiele aus meinen persönlichen Coachings vorstellen. Natürlich anonymisiert und natürlich auch trotzdem mit dem Einverständnis des Klienten oder der Klientin. Heute: Trinken aus Erschöpfung
|
|
|
|
|
| |
Blöd rumsitzen und saufen: Ich ertrage es nicht mehr
| |
|
Mittlerweile fällt mir dieser massive Konsum auf. Wenn sich getroffen wird, dann nur um zu trinken. Blöd rumsitzen und saufen. Das habe ich auch zu nicht nüchternen Zeiten schon noch gemacht. Es wird erst bei totalem Kontrollverlust aufgehört. Ich ertrage es kaum. Nicht wegen Saufdruck, den hatte ich nie, aber dieses Verändern von Menschen unter Promille. Daraus ergibt sich dann jedes Mal Streit mit meinem Mann. Ich beisse mir auf die Zunge, damit es nicht eskaliert. Manchmal denke ich, dass es ihm lieber wäre wenn ich noch trinken würde.
|
|
|
|
|
| |
Im letzten Viertel des Programms: Innere Ruhe und kein Suchtdruck!
|
|
Ich bin im letzten Viertel (77 %) des 30-Tage-Programms mit den NEM und dem online-Coaching 👏. Was hat sich in dieser Zeit spürbar verändert? Das Wichtigste und Grundlegendste zuerst: Ich verspüre keinen Suchtdruck! Es blitzten in den letzten Tagen zwar einige, ganze wenige, Gedanken an den Alkohol auf, aber sie waren direkt wieder verschwunden, weil ich mir sofort die Fragen stellte: Und dann? Du weißt, dass des nicht bei einem Schluck bleiben wird und willst du das wieder riskieren?
|
|
|
|
|
| |
Es fing an mit Liebeskummer und einer Flasche Sekt pro Abend
| |
|
Mich hat das Thema ADHS und NEMS angesprochen und ich bin jetzt also offiziell hier. Krass: Wenn ich zurückblicke, dann fing es wahrscheinlich so 2004 an, mit Liebeskummer und abends einer Flasche Sekt. Der Liebeskummer ging vorüber, es kamen neue Männer, der Weinkonsum blieb. Ziemlich konstant bei fast einer Flasche täglich, oder drölf Schorle beim Ausgehen. Damals mit Anfang 30 noch locker auch unter der Woche weggesteckt.
|
|
|
|
|
| |
Depression: Alkohol war immer mein Begleiter
|
|
Ich habe seit über 20 Jahren eine diagnostizierte Depression. Und bereits 4 Therapien hinter mir. Alkohol war immer mein Begleiter, damals noch moderat aber ohne lange Abstinenzphasen. Dann ab Corona erfolgte mein Abstieg in die Sucht. Zu Corona, den allgemeinen Existenzängsten gesellte sich die toxische Beziehung zu einem Narzissten. Gepaart mit meiner Depression kam ich da überhaupt nicht mehr raus sondern schlitterte immer tiefer rein. Anfang 2024 dann …
|
|
|
|
|
| |
AD(H)S, Sport und Sucht – Patric Heizmann interviewt Gaby Guzek
| |
|
Rund jeder vierte Alkoholiker hat ein undiagnostiziertes AD(H)S, drei Viertel aller undiagnostizierten Erwachsenen mit AD(H)S entwickeln eine Sucht, viele treiben exzessiv Sport – als Selbstmediikation Deshalb greifen auch die meisten gängigen Alkohol-Ausstiegs-Strategien bei ADSlern nicht. Versteht man aber das Problem, kann man es erfolgreich angehen. Patric Heizmann hat mich vors Mikro geholt und wir sprechen über das Thema ADHS und Sucht.
|
|
|
|
|
| |
Die Redaktion stellt im Schnitt 1-2 Beiträge pro Woche im Forum ein, über die Du benachrichtigst wirst. Wenn Du diese Nachrichten abbestellen willst klicke bitte auf "abmelden" WIr haben die Versandtechnik für die Mitteilungen der Redaktion umgestellt. Die Umstellung erfolgte mit größter Sorgfalt manuell aus den Empfängern, die diese Mitteilungen bereits bezogen haben – falls Du trotzdem diese Mail bekommen hast und sie nicht willst, benutze bitte den nachfolgenden Link, um Dich von den Mitteilungen der Redaktion abzumelden. Danke!
abmelden
Wenn der Abmeldelink Probleme machen sollte, schicke uns eine kurze Nachricht mit diesem Link
|
|
|
|