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"Ich habe getrunken, weil ...." - tja. Warum? | Frage der Woche
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"Ich habe getrunken, weil ...." - tja. Warum?

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Niemand sucht es sich aus, süchtig zu sein. Im Alkohol oder anderen Drogen zu versinken. Viele Menschen nutzen den Alkohol als eine Art Medikament. Um beispielsweise (unerkannte oder nicht richtig behandelte) Depressionen zu lindern, Ängste, Panik, eine Sozialphobie oder andere Dinge.

Schmerzen gehören genauso dazu - "wenigstens mal ein paar erträgliche Stunden" haben schon so manchen Schmerzpatienten an die Flasche gebracht.

Kurzum: Sehr häufig liegt unter der Sucht was anderes, eine andere Erkrankung.

Wie war oder ist das bei Euch? Wie geht Ihr damit um? Seid Ihr mit der Abstinenz dann auch die anderen Dinge angegangen?

Wie war es bei Dir, wie bei den anderen? Klick hier!
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Kann Abstinenz Vorhoffflimmern verbessern?

Kann Abstinenz Vorhoffflimmern verbessern? ‌

Hat jemand vielleicht eigene Erfahrungen damit, dass Abstinenz Vorhofflimmern verbessern kann? Meine Schwester, die regelmäßig aber nicht übermäßig trinkt, hat nämlich diese Diagnose bekommen und ist am Boden zerstört. Ich würde ihr gern ein bisschen Mut machen und sie zur Nüchternheit bewegen. Die eine oder andere Erfolgsgeschichte wäre bestimmt ein gutes Argument.

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Mit dem Protokoll fällt es mir leicht, auf Alkohol zu verzichten

‌ Mit dem Protokoll fällt es mir leicht, auf Alkohol zu verzichten

Durch Zufall bin ich dann vor 5 Wochen auf einen Youtube-Beitrag von Gaby gestoßen. Ich hatte noch ihre Beiträge im gelben Forum (DGF) in Erinnerung, wo sie vor Jahren von berichtet hatte, dass Sie es mit NEM geschafft hatte vom Alkohol los zu kommen. Und zwar relativ problemlos. Dies überzeugte mich. Sofort das Buch gekauft und gelesen. Da ich schon länger Erfahrungen mit NEM habe konnte ich die notwendigen Stoffe schnell besorgen. Seit 3 Wochen halte ich mich an das Protokoll und es fällt mir leicht auf Alkohol am Abend zu verzichten. Die Unruhe am Abend ist vollkommen weg. 
Besonders freut es mich, dass sich meine körperliche Leistungsfähigkeit bei meinem Lieblingssport (Fussball) deutlich gesteigert hat. 

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Wer beim Grillen erst beim 6. Bier warm wird, langweilt mich spätestens beim dritten

Wer beim Grillen erst beim 6. Bier warm wird, langweilt mich spätestens beim dritten ‌

Relativ schnell hatten sich meine sozialen Kontakte dann reduziert. Zum einen, weil die meisten so direkt Angesprochenen entweder genervt waren oder sich ertappt fühlten und sich die Peinlichkeit nicht eingestehen wollten. Aber am meisten dadurch, dass ich selbst an dem Miteinander mit trinkenden Nenschen die Lust verloren habe. Wer ein kleines Wein zum Essen geniessen will, ist mir herzlich willkommen, aber wer beim Grillen beim 6. Bier erst warm wird, langweilt mich spätestens beim dritten und wer bei der Weihnachtsfeier ne Flasche Wein oder zwei abkippt, um sich gesellschaftliche Anerkennung zu ertrinken, der hat einfach andere Wertevorstellungen wie ich und ich habe für mich akzeptiert, dass ich damit nicht kompatibel bin.

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Sportler trinken keinen Alkohol nach anstrengenden Wettkämpfen

‌ Sportler trinken kein Alkohol nach anstrengenden Wettkämpfen

Ich stelle in meinem Umfeld fest, dass ich mehr Bewunderer habe als welche, die mich wieder rein ziehen wollen. Alkoholfreie Getränke gehören selbstverständlich bei Festen dazu. Sonntag nach einem extrem sportlichen Wettkampf, der über zwei heiße Tage ging, wurde uns selbstverständlich ein Glas Sekt zum anstoßen in die Hand gedrückt, der Minderjährigen etwas alkoholfreies. Leider nur ihr. Ich habe angestoßen und das Glas zurück gegeben. Ich finde, kein Alkohol trinken zu wollen sollte selbstverständlich sein. Es war eine nette Geste aber nicht zeitgemäß. Sportler trinken keinen Alkohol nach anstrengenden Wettkämpfen. Ich hatte so schon viel Zeit zur Regeneration benötigt. Mit Alkohol wäre es für den Körper unmöglich geworden zu regenerieren.

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In den ersten Wochen war mir nicht nach großartigem Sozialleben

In den ersten Wochen war mir nicht nach großartigem Sozialleben ‌

Die ersten paar Wochen hatte ich genug mit mir selbst zu tun, da war mir nicht nach einem “großartigen Sozialleben”. Da ich sogar während der Arbeit meine Abstinenz begann, waren mir das insgesamt auch schon mehr als ausreichend Menschen um mich herum. Es war nicht sehr angenehm, aber rückblickend betrachtet war die Ablenkung und der Zwang zur Konzentration gut; ich glaube nicht, dass ich zuhause allein besser damit zurecht gekommen wäre.

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