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Interessante Themen der letzten Tage | 12.10.23
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Alkohol war mein Weichzeichner

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Alkohol war mein Weichzeichner, sowohl bei Freude als auch bei Frust. Und vor allem: Gewohnheit. Ich habe immer noch getrunken, als es mir schon gar nichts mehr gebracht hat, da war vor allem Abstumpfung. Oder anders ausgedrückt: die Flasche Weißwein am Abend war manchmal wie Abspülen oder Wäschewaschen, macht keinen Spaß, muss aber gemacht werden.

Wobei nein, eigentlich ist es nicht vergleichbar, denn nach dem Abspülen hast du eine ordentliche Küche, nach dem Waschen saubere Klamotten, aber nach dem Trinken nur einen Kater und hangxiety. Hätte ich …

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Der Alkohol verstärkte Gefühle und Stimmungslagen

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Der Alkohol verstärkte vorherrschende Gefühle und Stimmungslagen, was “natürlich” in der Sturm- und Drangphase den Konsum stark befeuert hat. Konzerte, Stadienbesuche, Kreisligafußball, Feierabendbiere und all das war über viele Jahre ausschließlich positiv besetzt. Bis Mitte 30 merkte ich sogar, dass der Alkohol aber auch negative Dinge (von denen es aber rückblickend wenig gab) verstärkte, so dass ich dann bewusst nichts trank, um es “nicht noch schlimmer zu machen”. Es war so.

Mit Mitte 30 änderte sich das aber, als ein berufliches und privates Plateau erreicht war, die Phase der stetigen Veränderungen und Neuerungen in eine Phase des “sich im Leben breit machen” übergingen. Wo auch mal Langeweile vorkam. In dieser Zeit wurde der anlassbezogene Konsum durch den “ständigen Begleiter” abgelöst.  ...

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Drei Monate ohne Alkohol – hier meine Bilanz

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Ich habe einiges abgenommen, die Sachen, die zu eng waren passen wieder und ich musste auch einiges ein bis zwei Größen kleiner neu kaufen. Es macht wieder Spaß, shoppen zu gehen. Ich traue mich sogar an auffällige und farbige Klamotten heran. Langsam kommt der sportliche Ehrgeiz zurück … Da ich sie nicht vertragen habe, nehme ich keine Antidepressiva mehr und ich fühle mich keinesfalls schlechter als mit , sondern eher besser. …

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In meiner Trinkerzeit ernährte ich mich katastrophal

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Eine der schönsten Begleiterscheinungen meiner nun fast 18 Monate anhaltenden Abstinenz ist das Thema “Verdauung”. Es ist nämlich kein großes mehr. Vor allem zum Ende meiner Trinkerzeit ernährte ich mich katastrophal. Ich aß fast nur Fettiges, Fleischlastiges. Dazu noch Döner um 21:30 Uhr dreimal die Woche (was übrigens eine super Gelegenheit war, mir beim Holen noch zwei Zwischenbier einzuverleiben).

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Freundin: „Du hast in jeder ‚besonderen‘ Situation getrunken!“

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Diese Gedanken kommen wahrscheinlich sehr vielen hier bekannt vor. Die “typischen Situationen”, in denen man ein Glas genießt; ich dachte fast schon wehmütig an so einen Sommertag, der mir bevorstehen würde (ich bin im Winter nüchtern geworden). Bis mir irgendwann mal eine Freundin schrieb (nachdem ich wieder mal von einer Situation berichtete, in der ich ja dann nichts mehr trank, das aber eher wehmütig als toll empfand): “Alex – du hast in jeder “besonderen” Situation getrunken!”.

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Ohne Alkohol: Sich selbst bedingungslos auf Platz 1 setzen

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Ich habe mal vor einer Weile an anderer Stelle geschrieben, dass man in der ersten nüchternen Zeit sehr egoistisch sein sollte. Sich selbst bedingungslos auf Platz 1 zu setzen. Ich habe vieles vermieden; manche Besuche oder Besucher, auch manche Tätigkeiten. Hab Situationen abrupt verlassen, weil sie mich zu sehr anstrengten- und ich wusste, die übliche Belohnung war keine Option mehr. So habe ich langsam herausgefunden, was schöne Alternativen für die ehemaligen Routinen sind.

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Alkohol hat für mich mehrere Zwecke erfüllt

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Alkohol hat für mich mehrere Zwecke erfüllt. In meiner Jugend war ich eher schüchtern, ein Einzelgänger, vielleicht sogar ängstlich. Wenn ich dann mal eine Gelegenheit hatte, auf eine Party zu gehen, war Alkohol für mich der Spannungslöser, ich war selbstbewusster, mutiger, introvertierter. Nicht selten war mir mein Verhalten am nächsten Tag peinlich. Häufig waren diese Anlässe aber nicht.

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