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Ausgewählte Themen der letzten Tage aus den Foren ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Kaum noch Lust auszugehen – habt Ihr Tipps?
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Was mich zurzeit umtreibt: Ich habe wenig Lust auf Partys, gesellige Anlässe. Small-Talk usw. fiel mir immer schon schwer und war, wenn ich drüber nachdenke, fast immer mit Alk verbunden. Die Drinks nach dem Mannschaftssport, dass Zusammensitzen mit Kumpels (Alk), ich hatte mal eine Skatrunden (immer Bierchen), Familientreffen (Alk), usw. Die Liste ist beliebig zur verlängern. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Habt ihr Tipps?
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Heißhunger auf Süßes – wie war das bei Euch?
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Hallo Forumsmitglieder, gestern Abend überfiel mich plötzlich der Heißhunger auf Süßes, zum Glück hatte ich Kinderschokolade daheim und Salzbrezeln. Trotz aller NEM! Wie war das bei euch?
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Ich trinke allein, fast jeden Abend
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Ich trinke seit ca 2,5 Jahrzehnten. Zuviel! “Nur” Sekt, alternativ auch mal lieblichen Rotwein! Ich trinke allein, fast jeden Abend. Mindestens anderthalb Flaschen, es werden auch manchmal zwei. In Gesellschaft trinke ich so gut wie nichts, auch wenn die anderen es tun. Später dann, wenn ich zuhause bin, hole ich das dann aber nach. Habe schon mehrfach versucht, zu reduzieren/aufzuhören, aber spätestens nach 3 Tagen geht/ging es wieder los. Ich habe das Buch von Gaby schon Ende 2022 gelesen. Es gab mir große Motivation. Habe umgehend alles vorbereitet und startete gleich durch. 8 Wochen war ich nüchtern!!! Dann kam Hl. Abend: 2 Gläschen Sekt in Gesellschaft getrunken, 2 zu viel, leider!
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Zwei Monate ohne Alkohol – brauche keine Blutdruck-Tabletten mehr
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Falls es jemand von euch interessiert … beinahe 2 Monate ohne Alkohol. Ich hätte nie gedacht ich halte es so lange, nachdem ich die letzten zwei Jahre so gut wie täglich getrunken habe. Ich habe kein großes Verlangen, dank Nems. Ich war skeptisch was Nems betrifft, aber sind wirklich meine Rettung gewesen. Ich war beim Arzt wegen meines Blutdrucks. Er ist so gesunken, dass ich meine Tabletten nicht mehr brauche. Aber ich habe nicht gesagt warum…ich habe nur gesagt ich schaue auf meine Ernährung. Ich habe immerhin 5 kg abgenommen.
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Wirken Antidepressiva bei Abstinenz besser?
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Ich nehme seit etwa 2 Jahren ein SSRI Antidepressivum. Kann es sein, dass das jetzt (wieder) “richtig” wirkt und sich positiv auf meine Stimmung auswirkt, nachdem ich nichts mehr trinke? Vielleicht kann da jemand was dazu sagen?
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Dann spreche ich im Geiste mit mit meinem ganzen Nervensystem
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Ich habe eine sehr gute Vorstellungskraft und zur Zeit macht es mir Freude, mir Vorzustellen, wie meine Synapsen und Nervenzellen und Andockstellen und die Räume dazwischen miteinander kommunizieren. Und natürlich mittendrin die Hormonbotenstoffe. Ein großer Aufruhr, wegen der Veränderung, ein großes Durcheinander. Alle plappern verwirrt planlos oder mit sich selbst. Die einen melancholisch, die anderen euphorisch, die anderen angriffslustig, oder ängstlich. Und dann spreche ich im Geiste mit mit meinem ganzen Nervensystem, so als würde ich es sogar liebevoll streicheln und sagen, habt keine Angst, alles wird gut. Ich schicke Euch meine ganze lichtvolle wärmende Liebe.
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Als der Tag X näher rückte wurden meine Ängste stärker
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Anfang 2021 setzte ich mir das Ziel innerhalb von 8 Wochen dem Spuk ein Ende zu setzen. Ich reduzierte die Trinkmenge von 1,5 Liter Wein auf 0,2 Liter, langsam, jede Woche ein Glas weniger, das hat bei mir auch gut funktioniert, ich hatte eine hohe Motivation und durch Corona das Glück die ganze Zeit im Homeoffice zu sein, was mir sehr entgegen kam. Zu dem Zeitpunkt kannte ich Gabys Buch und Konzept noch nicht, ich hatte das Buch von Craig Beck gelesen, der zumindest eine geringe Anzahl von NEMS empfahl. Als der Tag X näher rückte wurden meine Ängste stärker, ich konnte mir trotz allem Abscheu vor dem Trinken, gar nicht vorstellen wie es ohne ist ...
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Nach der Rauchentwöhnung kam der Alkohol
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Ich verlor meine Freude, mein Temperaturempfinden, 15 Kilo Gewicht und schlussendlich jede Art von Gefühl. Damit fingen dann meine Panikattacken an. Ich war nicht wie andere und wusste nicht warum. Mir ging es schlecht, dabei sollte es mir blendend gehen. Das hat mir sehr zugesetzt. Ich bekam meine ersten SSRI und eine Psychotherapie. Keine Verbesserung nach 4 Monaten. 3 Jahre später kam der Tag, an dem ich morgens nach einem Hustenanfall das Gefühl hatte, zu ersticken. Das war der letzte Tag, an dem ich geraucht habe. Diesmal allerdings habe ich mir eine E-Zigarette besorgt und jedesmal, wenn ich merkte, dass ich mich komisch fühle, das Liquid gedampft. Alles war so viel besser. Oder?
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