Unser ärztlich begleitetes Coachingprogramm
‌
‌
‌
‌

Darum werden Alkoholiker als willensschwach angesehen

depression-1252577_640 ‌

Und da die medizinischen Gründe, warum jemand Alkoholiker wird und der andere nicht, noch nicht endgültig geklärt sind und schon gar nicht bekannt sind, ist auch kein Verständnis dafür vorhanden. So wie es auch vor Bekanntwerden der medizinischen Gründe für Depressionen kein Verständnis für die Krankheit gab und stattdessen die Meinung vorherrschte, die Betroffenen müssten sich nur “zusammenreißen” , so werden Alkoholiker mangels besseren Wissens als willensschwach und zu triebgesteuert angesehen.

Den ganzen Beitrag lesen – klick hier!
‌
‌
‌
‌
‌

Ich hätte ohne Alkohol mehr aus meinem Leben machen können

‌ photos-256887_640

Ich kann all die Dinge nicht ungeschehen machen. Auch weil vieles zu dem Menschen von heute geführt hat, der ich heute bin und nicht missen möchte. Eine Sache hat sich jedoch aus dem Schreiben all der Einflüsse des Alkohols herauskristallisiert: Ich hätte mehr aus meinem Leben machen können. Er stand mir zu oft im Weg. Ich habe keinen Grund zu klagen, aber ich hätte mehr aus meinen Talenten machen können.

Denn der Alkohol nahm mir auf lange Sicht den Mut, Dinge zu wagen. ich zog im privaten wie im beruflichen Leben zumeist die bequeme Feierabendbierwelt, das Entspannungstrinken vor.
So denke ich immer wieder an all die dummen Dinge, vor allem die unterlassenen Dinge zurück. Da reicht ein Erinnerungsfetzen, um mich wieder in den Zustand am TT.MM.JJJJ (beliebig austauschbar aus meiner Biografie) zurückzuversetzen. Und was ich früher vielleicht als “lustige Saufanekdote” ansah, beschämt mich heute.

Den ganzen Beitrag lesen – klick hier!
‌
‌
‌
‌
‌

14 Jahre trocken: Stecke mein Geld jetzt in Reisen, statt es zu versaufen

‌ road-6221011_640

Das Saufen gehörte zu meinem Leben dazu – ist einfach so. Es ist mir auch heute, nach fast 14 Jahren Trockenheit, auch egal, ob ich einen Teil meiner Existenz versoffen habe oder nicht. Ich lebe heute sehr zufrieden, habe in den vergangenen 14 Jahren viel erlebt, was ich sonst nicht erlebt hätte. Viele Ecken mit dem Mopped erfahren, die ich so sonst nicht gesehen hätte. Diverse Reisen in europäische Metropolen gemacht. Ägypten im Winterhalbjahr für mich entdeckt. Insgesamt 5 x die USA bereist, darunter von Ost nach West durchquert.

Dieses Jahr waren wir schon in Holland und New York, einmal Ägypten steht noch aus. Da bleibt mein Geld heute, wo ich es früher versoffen habe und maximal einen Urlaub im Jahr machte.

Den ganzen Beitrag lesen – klick hier!
‌
‌
‌
‌
‌

Alkohol machte mich angstfreier

Alkohol machte mich angstfreier ‌

Durch den Konsum konnte ich vermeintlich entspannen und los lassen und zur Ruhe kommen. Zusammengefasst würde ich es so formulieren: Trinken um zu entspannen und locker zu sein, Spaß zu haben und gemeinsam mit Leuten eine gute Zeit zu verbringen. Um ein soziales Umfeld aufzubauen.Bei einer Flasche Bier blieb es aber nie, der Suchtdruck meldete sich sofort und verlangte nach viel mehr.

Leider sind hiermit Situationen entstanden, auf die ich nicht stolz bin. Blackout´s waren schon Bestandteil von solchen Tagen und dass hat mich am den folgenden Tagen sehr belastet und mich in ein Loch gezogen. Angstzustände und Depression waren die Folge.

Den ganzen Beitrag lesen – klick hier!
‌
‌
‌
‌
‌

Ohne Alkohol kann ich endlich einen kühlen Kopf bewahren

‌ Selbst in schwierigen Diskussionen kann ich endlich einen kühlen Kopf bewahren

Ich bin sooo viel ruhiger geworden. Strukturierter (trotzdem noch Luft nach oben), nicht mehr so gedankenlos und zu 95% der Zeit tiefenentspannt. Selbst in schwierigen Diskussionen kann ich endlich einen kühlen Kopf bewahren und bin nicht ständig mehr auf Fadensuche. Apropos Entspannung: ich habe doch tatsächlich Meditation für mich entdeckt.

Ich freue mich schon tierisch auf die erste online Meditation in ein paar Wochen mit einem geschätzten Forumsmitglied! Ich werde berichten – wenn das ok ist! …

Den ganzen Beitrag lesen – klick hier!
‌
‌
‌
‌
‌

Nur wenn ich vom Alkohol süchtig werde, gelte ich als kranker Schwächling

Schwaechling-Alkoholiker ‌

Stigmatisierung ist der Versuch der Gesellschaft unerwünschtes Verhalten zu regulieren. Beim Alkohol geht es nicht um das Trinken an sich, dass ist fest verankert, etabliert und auch gewünscht. Nur wenn ich davon süchtig werde gelte ich als Geächteter, und werde von der Gesellschaft letztlich dafür verantwortlich gemacht, und gelte als kranker Schwächling. Hier führt dann die Stigmatisierung zur Selbststigmatisierung, was den Betroffenen unter Umständen noch mehr runterzieht.

Den ganzen Beitrag lesen – klick hier!
‌
‌
‌
‌
‌

Kann man einem Alkoholiker helfen? Ich wäre in den Abwehrmodus gegangen

‌ Mein Alkoholkonsum war ja auch nicht eklatant

Hätte mir jemand Hilfe angeboten, wäre ich wahrscheinlich in den Abwehrmodus gegangen und hätte alles abgestritten. Mein Alkoholkonsum war ja auch nicht eklatant und ich hätte wunderbar argumentieren können, dass ich ja nur am Wochenende getrunken habe und dass das ja wohl jeder tut. Dass es schön langsam zuviel wurde hätte ich mir (und anderen) schon schön geredet.

Ich bin der Meinung, dass jeder persönlich an den Punkt kommen muss um aufzuhören. Das ist eine ganz persönliche Entscheidung. Ich lebe alleine und kann deshalb meinen Alltag so gestalten wie ich will, aber wenn ich in einer Partnerschaft leben würde, hätte ich mir gewünscht, dass mir geholfen worden wäre in Form von: meine Entscheidung akzeptieren, keinen Alkohol nach Hause holen, Alternativen für …

Den ganzen Beitrag lesen – klick hier!
‌
‌
‌
‌
‌

30 Tage erreicht: Ich habe mich konsequent an den Plan gehalten

Mein Mann nahm mich in den Arm ‌

Die erste große Hürde ist genommen, 30 Tage nüchtern sind erreicht. Ich habe die ganze Zeit immer auf die Probleme gewartet, sie sind jedoch bisher ausgeblieben. Nur am vorletzten Wochenende, das war ich weinerlich, erschöpft und konnte mich zu nichts aufraffen, das hat mir Angst gemacht.

Mein Mann nahm mich in den Arm und sagte: Du bist ganz heiß! Ich habe dann Temperatur gemessen und hatte tatsächlich leichtes Fieber. Zwei Novamin- Tabletten (mit Zeitabstand) und lange Bettruhe haben das Problem beseitigt. Es hatte also wahrscheinlich nichts mit der Abstinenz zu tun, war wohl ein Infekt?!

Ich habe mich vom ersten Tag an konsequent an den Plan gehalten, und daher würde ich auch, weil die Frage immer wieder aufkommt, allen Neulingen raten, dies genauso zu tun.

Den ganzen Beitrag lesen – klick hier!
‌
‌
‌
‌
‌


Die Redaktion stellt im Schnitt 1-2 Beiträge pro Woche im Forum ein, über die Du benachrichtigst wirst. Wenn Du diese Nachrichten abbestellen willst klicke bitte auf "abmelden"

WIr haben die Versandtechnik für die Mitteilungen der Redaktion umgestellt. Die Umstellung erfolgte mit größter Sorgfalt manuell aus den Empfängern, die diese Mitteilungen bereits bezogen haben – falls Du trotzdem diese Mail bekommen hast und sie nicht willst, benutze bitte den nachfolgenden Link, um Dich von den Mitteilungen der Redaktion abzumelden. Danke!

abmelden

Wenn der Abmeldelink Probleme machen sollte, schicke uns eine kurze Nachricht mit diesem Link

‌
‌
Sie erhalten diese E-Mail weil Sie sich mit der Adresse bei Alkohol adé angemeldet haben. Wenn Sie keine E-Mails mehr erhalten möchten, können Sie sich hier abmelden.
© 2026 Alkohol adé, Alle Rechte vorbehalten.
Teil das auf TwitterTeil das auf Facebook
‌