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Interessante Themen der letzten Tage | 20.1.23
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‌Eine Zusammenstellung ausgewählter Beiträge der letzten Woche aus dem Forum von Alkohol-ade.com

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Alkoholfreier Wein ja oder nein, was meint Ihr?

Weintrauben-alkoholfreier-Wein-ja-oder-nein ‌

Ich bin morgen eingeladen und habe doch wirklich mit dem Gedanken gespielt, eine Flasche alkoholfreien Wein für mich mit zu nehmen. Meldet sich da nach 159 Tagen nüchtern sein, die Weinhexe? Was meint ihr zu dem Thema alkoholfreier Sekt oder Wein? Wird da nicht wieder das Suchtgedächtnis aktiviert?

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Tryptophan und Antidepressiva gleichzeitig – wer hat Erfahrungen damit?

‌ Mann-Depression

Ich wollte gerne wissen, ob jemand Erfahrungen mit der gemeinsamen Einnahme von Tryptophan und Antidepressiva hat? Tryptophan soll sich ja positiv auf die Serotoninbildung auswirken, so dass im Idealfall ein Antidepressivum ausgeschlichen werden kann. Ich würde dieses auch gerne nach der dunkeln Jahreszeit angehen und kann mich von einem Arzt dabei begleiten lassen.

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Nüchtern war er der tollste Vater. Betrunken war es die Hölle.

Kind-missbraucht-Vater-Alkohol ‌

Ich bin die Tochter eines Alkoholikers, der durch den Alkoholismus eine Epilepsie entwickelt hat. War er nüchtern, war er der tollste Vater, war er betrunken, war es die Hölle. Ich habe schon sehr früh begonnen und war schon als Jugendliche oft betrunken.

Ich trinke also schon seit mehr als 30 Jahren, habe aber relativ gut meine Schwangerschaften und Stillzeiten alkoholfrei hingekriegt. Seit ein paar Jahren ist es aus dem Ruder gelaufen. Ich kann gar nicht genau sagen woran es liegt. Sicher hat die Pandemie enthemmt. Insgesamt funktioniere ich aber beruflich noch ganz gut.

Aber ich hatte Unfälle mit zum Teil irreversiblen Folgen, ich habe eine Polyneurophatie entwickelt und ich habe Sachen gesagt und getan für die ich mich in Grund und Boden schäme. Die Scham ist eh ein großes Thema, darum würde ich mich auch keinem Arzt anvertrauen wollen. …

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Meine Beziehung zerbrach recht bald nach Therapieende

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Während der Beziehung führte sie nur spärlich Alkohol zu sich, währenddessen ich regelmäßig Bier trank, lustig und leutselig war und auch nur unter Alkohol körperlich tätig sein konnte. Während der Therapie kam es nicht nur zur räumlichen Trennung; auch wurde ich zunehmend ernster, “nüchterner” und verletzbarer, da mich das Therapieprogramm sehr in Beschlag nahm.

Besuche von ihr waren an den Wochenenden möglich. Doch die Entfremdung machte sich immer mehr bemerkbar. Sie kam nicht damit zurecht, daß ich um Alkohol einen großen Bogen machte und dies auch mein Gesamtverhalten beeinflußte. Die Beziehung zerbrach recht bald nach Therapieende. Und ich fing wieder an zu trinken. …

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Ohne Alkohol merke ich, wie unsicher ich im Umgang mit anderen bin

Frau-mit-Buch-allein-unsicher-nachdenklich ‌

Heute wurde mir dann schmerzlich bewusst, dass ich so gut wie noch nie jemanden wirklich an mich heran gelassen habe. Eigentlich hätte ich einen Oskar verdient, weil alle denken, ich hätte alles im Griff, wäre immer gut drauf und glücklich und zufrieden mit meinem Leben. Ich wundere mich auch immer noch, dass so gut wie niemand etwas von meinem Alkoholmissbrauch mitbekommen hat.

Außer meinen Söhnen und meinem Hund habe ich noch nie jemandem gesagt, dass ich ihn liebe. Seit ich nicht mehr saufe, fühle ich mich viel verletzlicher und auch weicher. Ich kann und will diese Rolle “cool, witzig und unkaputtbar” nicht mehr spielen.

Obwohl es sich gerade nicht wirklich gut anfühlt, was da so mit mir passiert, glaube ich, dass sich meine Beziehungen auf jeden Fall verändern werden. Ich muss mich nur trauen das Schauspiel zu beenden. seit ich nicht mehr trinke, merke ich wie unsicher ich eigentlich im Umgang mit anderen bin. …

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Ich trinke jeden Tag 2 Flaschen Wein und das ist einfach zu viel

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Ich komme gerade frisch aus dem Entzug in einer Klinik. Der Entzug war leicht, da ich nicht körperlich abhängig bin. Also Entzug ohne Medikamente. Ich habe mehrere kalte Entzüge und Trinkpausen alleine geschafft. Aber da ich mittlerweile alleine lebe (mein Mann ist vor einigen Monaten verstorben) hatte ich zu viel Angst.

Ich trinke jeden Tag 2 Flaschen Wein und das ist einfach zu viel. Und das seit 20 Jahren. Aktuell trinke ich nicht, aber leider muss ich jeden Abend ab 18 Uhr mit der Weinhexe kämpfen! Ich weiß nur zu gut, dass es mir ohne Alkohol sehr viel besser geht und falle doch immer wieder in diese Falle.

Jeden Abend 18 Uhr kommt die Weinhexe. Ich mixe mir um 17 Uhr einen Drink aus Gaba und Glutamin, aber es hilft nicht gegen diesen Druck. Bisher bin ich standhaft und stur. Aber wie lange noch? …

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Nur bis zur MPU durchhalten – und dann wieder von vorn?

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Jetzt bin ich (eher unbewusst) am abwägen: durchhalten nur bis zur mpu und dann alles wieder auf 0? Die verlorenen Kilos zurück? Das verplatzte Gesicht am Morgen? Die hunderte von euros wieder täglich, wöchentlich monatlich sinnlos in mich hineinkippen (Memo an mich selbst – ausrechnen was ich seitdem gespart habe)?

Aufwachen und mal wieder das Handy auf peinliche Nachrichten checken? Irgendwelche unnützen Dinge im Supermarkt kaufen, sodass nicht nur Stoff auf dem Band liegt (die Kassiererin weiß trotzdem was los ist – selbst wenn du jeden zweiten Tag woanders einkäufst; glaube mir)? Mal wieder einen Umweg in Kauf nehmen, nur um nicht schon wieder am selben Glascontainer die beschämenden Reste zu entsorgen? Sich weiterhin / wieder ins soziale Abseits manövrieren, damit keiner merkt, dass man …

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Coachingprogramm Alkohol ade
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