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Ausgewählte Forums-Beiträge der letzten Woche ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Entzug ist halb so schrecklich, als es der Alkoholteufel einem weismachen will
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Irgendwann, vor beinahe 4 Jahren, war ich auch an diesem Punkt. Dabei war es mir unvorstellbar, ein Leben ohne Alkohol zu führen. Ich brauchte ihn für alles und es schien mir schier nicht möglich, für alle Zeit auf ihn zu verzichten. Aber irgendwann war eben da diese Erkenntnis: Ich kann und will das alles nicht mehr. Und so habe ich aufgehört. Lass dir gesagt sein: Es ist halb so schrecklich, als man es sich vorstellt (oder der Alkoholteufel einem weismachen will). Es war – in meinem Fall – sogar lächerlich einfach.
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Rückfall: Mit Extra-Runde wieder dabei
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Ich bin seit letztem Jahr dabei nach einem halben Jahr Abstinenz mit Hilfe des Buches und der NEMs musste ich aber leider doch nochmal einen Ausflug in die Welt des Alkohols machen. Vielleicht klappt es ja doch mit weniger und verhalten trinken. Was soll ich sagen- Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser- habe es also einmal kontrolliert. GEHT NICHT. Nach ca. einem dreiviertel Jahr musste ich mir dann jetzt doch eingestehen, dass mein Konsum sich sukzessive nach oben geschraubt hat.
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Abstinenz: Meine Sexualität ist fast nicht mehr existent
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Ich brauche da eure Meinungen, Tipps, Erfahrungen: Meine / unsere Sexualität ist nahezu nicht mehr existent. Ich befinde mich in einem permanenten Zustand von “Fass mich bloß nicht an” und “ich brauche es jetzt sofort”. Dieser Zustand wechselt sich nicht ab, sodass ich es fast andauernd will – aber gleichzeitig auch nicht. Das war in der Trinkerzeit natürlich anders – wir sind seit 15 Jahren ein Paar; also die Regelmäßigkeit lag früher bei 1 x die Woche oder alle 2 Wochen. In den 10 Monaten waren es insgesamt 4 oder 5 Mal. Er hat es öfter versucht, jede Abweisung meinerseits macht das Thema schwieriger. Und wenn es dann mal passiert; naja im Dunkeln halt… das war auf jeden Fall mal anders. …
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Ich traue es mich kaum zu sagen: Ich hatte bislang keinen Rückfall
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Manchmal denke ich, das ist doch nicht normal, ich müsste doch einen haben, wie (fast) alle. Ich sehe die Leute rundum trinken, zwar nicht mehr so viel wie früher, kommt mir vor – oder bewege ich mich einfach nicht mehr dort, wo viel getrunken wird, und in der Familie ist man zurückhaltend und sehr bemüht, sich dafür zu entschuldigen, wenn man doch ein Gläschen zum Anstoßen trinkt … aber mir ist das auch kein Problem, es triggert mich nicht, ich brauchs nicht, Alk riecht nicht mehr gut, ich muss mich wegdrehen.
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Zehn Tage ohne, ich schlafe um 19 Uhr ein – kennt ihr das auch?
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Als Neuling (10 Tage ohne) habe ich mich für den Start komplett ausgeklinkt um nicht in Versuchung zu geraten. Nun steht am Wochenende die erste Verabredung an. Seitdem ich nichts trinke, bin ich abends ultrafrüh müde und eigentlich immer ziemlich kaputt. Gründe sind mir aus dem Buch bekannt. Dennoch frage ich mich, wie ich überhaupt eine Verabredung wieder hinbekommen kann, ohne um 19 Uhr einzuschlafen… Ich kann mich ja nicht ein Jahr einigeln…. Kennt das jemand?
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Hemmungsloser Sex mit dem eigenen Partner ohne Alkohol?
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Ich würde dir aber auch allen anderen Interessierten gerne eine Frage stellen. Wieviele Menschen kennt ihr, die regelmässig mit dem eigenen Partner hemmungslosen Sex haben ohne irgendwas eingeworfen oder getrunken zu haben ? Ich habe von einigen meiner Freundinnen/Bekannten angenommen, sie seien die Ausnahme, bis ich dahinter gekommen bin, entweder sie haben irgendetwas Enthemmendes intus oder ihr Sex ist garnicht so “aufregend”.
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Freitag ist mein absoluter Trinktag – jetzt geht es in die Sauna
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Ich bin noch ganz am Anfang und habe Angst vor morgen. Freitag ist mein absoluter Trinktag. Und das soll er morgen nicht werden. Das ich Montag – Donnerstag nicht trinke ist nicht ganz so selten. Wobei ich auch hier schon in den letzten Monaten immer mehr Tage mit Alkohol hatte.. aber der Freitag ist der Tag. Da komme ich von der Arbeit, bin alleine, sitze in der Küche an der Bar und trinke.
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Habe jetzt mein zweites Trinker-Tagebuch vollgeschrieben
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Soeben habe ich mein zweites Trinkertagebuch (TTB) seit Beginn meiner Abstinenz vollgeschrieben. Anlass genug, diese 530 Tage Schreibarbeit mal kurz zu reflektieren. Dabei kam mir die Erkenntnis, dass das vielleicht manchem hier ein wenig helfen könnte. Das TTB 1 stand noch vollkommen unter dem Eindruck der beginnenden Abstinenz. Da schrieb ich alles auf, was mir zum Thema Alkohol einfiel, was ich dazulernte – vor allem bei mir selbst begriff. Ich arbeitete nach und nach die Gründe auf, warum der Alkohol eine so große Rolle in meinem Leben angenommen hatte. Durch das handschriftliche “Überlegen“ wurde das Denken strukturierter, ich bekam praktisch beim Schreiben Struktur in meinen überkochenden Verstand. Die von allen Seiten in mir zuströmenden Emotionen konnten so kanalisiert werden. Im TTB 2 nun wandelte sich …
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Sex: Bei uns läuft schon lange nichts mehr
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Bei uns läuft schon lange nichts mehr. Ich bin immer in Sorge, anderen Menschen mit meinen Bedürfnissen auf den Senkel zu gehen und sie für meine Zwecke zu gebrauchen, obwohl sie keine Lust haben. Ich habe auch gewisse Probleme mit Nähe, Intimität und mich zu öffnen. Meinen Eigeninitiative in Sachen Sex ging also schon immer gegen Null und da von ihr in dieser Beziehung auch keine Initiative mehr kommt, ist Ruhe im Karton.
Als groß belastend empfinde ich es nicht, es gibt mir aber zu denken, weil zwischenmenschliche Intimitäten und Berührungen nach meinem Verständnis zu einem gesunden Seelenleben dazugehören. …
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