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Interessante Themen der letzten Tage auf alkohol-ade.com | 26.5.23 ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Schweizer Gesundheitsfernsehen: Mit Nährstoffen raus aus dem Alkohol. Mit Gaby und Dr. med. Bernd Guzek
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“Nie wieder Alkohol”: die größte Befreiung meines Lebens
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Ich habe das hier schon mehrfach ausgeführt, aber vielleicht nochmal zum besseren Verständnis: Dieses “Nie wieder Alkohol war und ist für mich die größte Befreiung und Erleichterung meines Lebens. Diese Aussage kommt von meinem wahren und gesunden Ich.
Den Lebenswillen und die Lebensfreude die ich in den letzten 2 Jahren entwickelt habe, ist für mich manchmal auch kaum zu glauben, daher auch immer noch dieses tiefe Gefühl von Dankbarkeit und Demut. Am Anfang stand mein süchtiges Ich, das panische Angst vor einem Leben ohne Alkohol hatte, und alles probiert hat mich zu manipulieren, und mich auf seiner Seite zu halten. Es war aber schon lange keine große Liebe mehr, eher eine zutiefst gestörte, toxische Beziehung.
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Der Alkohol war ja eine Liebe meines Lebens – jetzt sind es 400 Tage ohne
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Jetzt sind es die 400 Tage. Dann wahrscheinlich die 500. So verliert das “nie mehr” einiges an Schärfe. Was habe ich im Leben nicht alles schon erlebt? Erfüllte und zerplatzte Träume. Gelungene und misslungene Vorhaben. Da hilft vielleicht auch die Lebenserfahrung, dass man gelassener wird und die Dramatik steuerbarer wird. “Beim ersten Mal tats noch weh”, heißt es ja auch in einem Lied bei einem anderen, aber vergleichbaren Zusammenhang. Wobei: Der Alkohol war ja eine Liebe meines Lebens. Bildlich gesprochen bin ich über den ärgsten Trennungsschmerz weg. Und orientiere mich halt jetzt neu. …
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Ich war wieder kraftvoll, pointenreich, gelassener, organisiert
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Für mich war es DAS zuversichtliche Ereignis, das mir Mut für die Zukunft machte: Ich war wieder kraftvoll, pointenreich, gelassener, organisiert. Es regten sich erste mutmachende selbsthumoristische Züge. Vor allem aber überstand ich die gemeinsame Mittagspause und das an den Veranstaltungstag sich anschließende Symposium (googelt mal, was die ursprüngliche Bedeutung dieses Begriffs ist :-)) ohne “alkoholischen Durst”. Selbst den Vorabend an der Hotelbar konnte ich genießen, ohne schamhaft oder traurig auf das Bier und den Wein der Mitangereisten zu blicken.
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Das Leben mit Alkohol war die letzten Jahre ein Dahinvegetieren
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In meiner Erinnerung war das Leben mit ihm kein Leben, sondern die letzten Jahre ein Dahinvegetieren (obwohl ich jeden Abend dem Treffen mit ihm entgegengefiebert habe). Nach dem letzten Glas habe ich mir mein Leben Stück für Stück zurückgeholt. Du kannst deinen seelischen Schmerz nicht wegtrinken, man muss ihn annehmen. Das geht, auch wenn ein Alkoholkranker sich das nicht vorstellen kann. Und jedesmal, wenn du durch so ein Jammertal hindurchgehst, gewinnst du an Stärke. …
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Rosa Wolke: Pfeif’ drauf
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Schuld und Scham haben einen Nachteil. Sie blockieren uns und lassen höchstens kurzfristig aufgrund von Druck Veränderungen zu. Du hast ja selbst gespürt wie die Befreiung von Schuld und Scham dich durchatmen lässt und du zuversichtlich und stabil deinen neuen Weg gehst. Nur du bist die Chefin über deine Haltung und Einstellung zu dir. Und das wirst du weiter so erfahren in deinem nüchternen Leben.
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Nach dem Video “Der süchtige Hirnstamm” hat es bei mir klick gemacht
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Ich bin für ein Werbeverbot. Allerdings müsste gleichzeitig viel mehr richtige Aufklärung stattfinden! Eine Aufklärung, die das alles richtig darstellt, so wie Sie das z.b. machen. Dass es die Substanz ist, die süchtig und krank macht! Aber solange sogar Politiker sich mit einem Glas in der Hand abbilden lassen, wird sich da nichts ändern.
Und solange Alkohol verharmlost wird, wird sich auch nichts ändern. Bei mir hat es erst klick gemacht als ich das Video “Der süchtige Hirnstamm” hier auf Ihrer Seite gesehen habe. Insgesamt sollte man vielleicht auch mal unseren Lebensstil und die Arbeitsbedingungen überdenken.
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Seit Corona geht es immer mehr bergab
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Ich denke, ich hatte schon immer ein kritisches Verhältnis zum Alkohol. Die Geschichte dazu wäre jetzt für den Einstieg viel zu lang. Um es kurz zu halten, ich merke seit ca 3 Jahren, quasi seit Corona, wie es immer mehr bergab geht. Seit einer völlig unerwarteten Panikattacke vor 1 ½ Jahren beim Autofahren schaffe ich es nicht mehr zu fahren. Ich bin mir sicher, dass das durch meinen Alkoholkonsum ausgelöst wurde. Das belastet mich sehr.
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