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Interessante Themen der letzten Tage | 8.12.23
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Wie man merkt, dass jemand zu viel trinkt: Plötzliche Wutausbrüche

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Das eigene Unterbewusstsein merkt schon sehr früh dass etwas mit dem Angehörigen nicht stimmt, und das an manchmal sehr subtilen Veränderungen. Die Intuition zeigt, dass etwas nicht in Ordnung ist, und man darf sich unbedingt darauf verlassen. Da sind die Wutausbrüche, man hat es plötzlich mit Dr. Jekyll und Mr. Hyde zu tun.

Das Verhalten ist durch die Sucht völlig aus den Fugen geraten und der Mensch, den man kannte, kommt immer weniger zum Vorschein. Es wird einem das Wort im Mund umgedreht und man bekommt zu hören, dass man selbst ein Problem hat und Hilfe benötigt. Sachliche Gespräche sind nicht/ selten möglich. Bedenken werden nicht Ernst genommen oder heruntergespielt.

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Dies ist meine zweite Adventszeit nüchtern

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Daniel Schreiber sprach in seinem berühmten Buch ja davon, dass man Abstinenz erst nach längerer Zeit so wirklich begreift. Man müsse – so meine Erinnerung – “auch erst durch die Jahreszeiten gegangen sein”, um es vollumfänglich beurteilen zu können, wer man nüchtern ist. Nun, dies ist meine zweite Adventszeit nüchtern. Eine Zeit, die früher von noch stärkerer Maßlosigkeit geprägt war: Weil durch die vielen Anlässe noch mehr als sonst – und vor allem “freier” getrunken wurde (es tranken ja noch mehr mit).

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Weihnachten als Alkoholiker mit Nichttrinkern durchorganisieren

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Da andere Leute, Freunde oder Familie unglücklicherweise an Weihnachten nicht annähernd so kultiviert feiern konnten wie ich, habe ich es irgendwann einmal recht altruistisch übernommen für alle immer das Weihnachtsfest auszurichten. Anfangs war das mal turnusmäßig aufgeteilt gewesen und man traf sich jeweils abwechselnd mal in diesem, mal in jenem Haushalt, und da die “Anderen” alles keine Trinker waren, war Weihnachten meistens eine furchtbar “dröge” Angelegenheit mit stundenlangem gemeinsamen Vorbereiten, langweiligem gemeinsamen Essen mit vielleicht 2 Gläsern Wein dabei, endlosem Geschenke auspacken in sehr sehr trockener Luft und danach noch beieinander hocken ohne wesentlichen Trinknachschub, weil einfach falsch kalkuliert wurde. Wer würde auch für 12 Leute 20 Flaschen Wein bereitstellen?

Das kann man auch nicht einfach so, dann sähe das ja aus, als würde man sich Weihnachten besaufen wollen.

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Irgendwann ist meine Mutter von heute auf morgen in ein Hotel gezogen

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Mein Vater war Alkoholiker, aber eher so ein Pegeltrinker. Hatte auf der Arbeit schon den Feierabend mit den Kumpels eingeläutet und kam dann leicht beduselt nach Hause und schlief dann erst einmal. Abends dann vorm TV noch 2 Pülleken oder 2 Gläschen Wein, eigentlich nicht mega viel. Er wurde dann immer ganz still. Meine Mutter hat es aber auf die Palme gebracht, dass er ständig leicht sediert war. Vielleicht war es auch mal mehr und ich habe es nicht mitbekommen, das ist schließlich schon fast 30 Jahre her.

Irgendwann ist meine Mutter von heute auf morgen in ein Hotel gezogen und hat gesagt, sie komme erst wieder nach Hause, wenn er mit dem Trinken aufhöre. Einen Tag später ging mein Vater zum Arzt, ließ sich dort beraten und lebte dann mehr als 20 Jahre trocken, bis zu seinem Tod. …

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Eine Woche ohne Alkohol liegt hinter mir, viele hoffentlich noch vor mir

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Ich nehme aktuell fast alle NEMs wie in Gaby’s 1. Monatsprotokoll angegeben. Es geht mir gut damit. Danke für das hartnäckige Erinnern beim Einnahmeplan zu bleiben. Körperlich spüre ich keine Entzugserscheinungen. Psychisch gab es Trigger, die mich an Alkohol erinnerten und die Entscheidung “kein Alkohol mehr” …sagen wir mal… überprüften.

– Nächtliches Arbeiten am PC. Da war früher immer eine Flasche Bier dabei.


– Ein Tag starker körperlicher Arbeit und Erschöpfung. Das endete sonst immer mit einem Belohnungsbier.


- Mehrere Tage gewollter Rückzug ins Alleinsein. Niemand um mich herum. ...

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In den letzten Wochen meines Trinkerdaseins war Schlafen eine Qual

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Der Schlaf war schon immer mehr als ein Lackmustest für mein Befinden. Und da ich mir hierüber in den verg. Monaten keine Gedanken gemacht habe, zeigt mir bei der jetzigen Betrachtung, dass er gut ist derzeit. In den letzten Wochen meines Trinkerdaseins war es eine Qual. Ich schwitzte wie ein Schwein, war unruhig, um 3 Uhr wach und all die vielen unangenehmen Begleiterscheinungen mehr wie Gedankenkreisen, Panik, Herzrasen u. v. m.

Die ersten nüchternen Nächte war es dann noch schlimmer, weil dann sogar das schnelle Einschlafen (wohl eher diese Art Bewusstlosigkeit) wegfiel. Ich war nachts fast komplett wach, gerädert, unruhig. Und wenn ich dann mal schlief, waren die Träume schlimm.

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In meinem Elternhaus war Bier ein Grundnahrungsmittel wie Brot

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In meinem Elternhaus war Bier ein Grundnahrungsmittel wie Brot. Aber alle funktionierten und es herrschte keine Gewalt. Ich habe meine ersten Erfahrungen mit Alkohol im Alter von 15 Jahren gemacht. Ich fand es angenehm, unter Alkoholeinfluss nicht mehr so schüchtern zu sein und irgendwie gehörte es damals in meinem Umfeld dazu, 1 oder 2 mal im Monat auf Partys oder in Discos Alkohol zu trinken. Ich habe immer nach Hause gefunden und nie meinen Schlüssel, mein Portemonnaie oder meine Brille verloren :-).

Etwa 20 Jahre lang habe ich unregelmäßig getrunken, mal etwas mehr, mal weniger, abhängig von der Situation und den Personen in meinem Umfeld. Über Alkohol habe ich eigentlich gar nicht nachgedacht, außer, wenn es um andere Familienmitglieder ging. Wenn getrunken wurde, habe ich halt mitgetrunken, wenn nicht, war es mir völlig gleichgültig und ich hatte nach dem Auszug aus dem Elternhaus nur selten Alkohol im Haus.

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