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Interessante Themen der letzten Zeit | 18.1.24
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Wurden einige von Euch im Entzug auch krank?

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Ich bin recht neu im Forum und hoffe, dass ich nicht falsch liege mit meinem Beitrag/ meiner Frage. Wurden einige von euch im Entzug auch krank? Starke Erkältung, Bronchitis, Angina? Habe in den Beträgen gesucht, jedoch ohne Erfolg.

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Es wird zu viel – wie fange ich an mit Aufhören?

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Wir trinken zu viel und zu regelmäßig. Wir können nicht nicht trinken. Jeden Abend gibt es Wein. Wir bauen sogar Wein an im sehr kleinen Stil und ja, das macht Spaß und es macht glücklich seinen eigenen Wein zu trinken, weil ja doch Arbeit dahinter steckt. Seitdem ich das Buch gelesen habe, erkenne ich aber, warum ich vielleicht im letzten Jahr weniger fröhlich, mich weniger leicht empfunden habe. Ich bin schneller gereizt, meine Familie badet es aus. Ich empfinde keine richtige Freude mehr bei Dingen, die ich gerne mache. Schlafen ist genau wie beschrieben.

Ich weiß noch nicht genau, wie anfangen. Ich habe jetzt 2 Tage keinen Wein konsumiert, habe aber natürlich zu den üblichen Zeiten daran gedacht. Bin extra früh ins Bett, um das nicht aushalten zu müssen.

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Mein Mann wird das Trinken nie aufgeben – ich schaue seinem Verfall zu

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Ich weiß, was ich da sage, ich bin in einer ähnlichen Situation. Mein Mann trinkt ebenfalls, schon sein Leben lang, und wird das auch nicht aufgeben, nie. Ich bin vor drei Jahren “abgesprungen” aus dem gemeinsamen Saufen, wahrscheinlich (hoffentlich) gerade noch rechtzeitig, denn ich war schon sehr weit drin und meiner Einschätzung nach selbst süchtig, zumindest abhängig, jedenfalls co-abängig. Ich habe mich entschieden zu bleiben und neben ihm so gut wie möglich mein eigenes Leben zu führen.

Also kann ich seinem schleichenden Verfall zusehen, und das ist grausam, grauslich, gruselig. Ein Körper hält viel aus, und lange. Mein Mann trinkt wie gesagt seit seiner Jugend, exzessiv, hatte beruflich selbst eine Bar, jetzt sind wir beide in Pension, also rund 70. Er isst UND trinkt, maßlos, geraucht hat er eine Zeitlang, aber nun schon seit 30 Jahren nicht mehr.

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So kann ich leichter “nein” sagen

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Mit folgender Strategie fällt es mir wesentlich leichter nein zu sagen:

  1. ganz fix überlegen: ist es MEIN Problem?
  2. Kann der Fragende das Problem selbst lösen oder ist es einfach nur bequemer mich zu fragen?

Wenn 1 nein und 2 ja, dann verneine ich. An dieser Stelle bin ich oftmals am kippeln…

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Co- Abhängigkeit ist so etwas wie eine nicht stoffgebundene Sucht

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Im Grunde ist die Co- Abhängigkeit so etwas wie eine “nicht stoffgebundene” aber “personengebundene Sucht”. Das Suchtmittel ist die Befindlichkeiten, Krankheit, Situation, Reaktion, Nichtreaktion usw. der Person auf die sich unsere Abhängigkeit bezieht. Wie beim Alkohol oder anderen Stoffen kreisen unsere Gedanken und Gefühle oder auch Handlungen in Dauerschleife um das “Sucht Objekt”.

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Zunächst nur gekifft, aber dann kam immer mehr Bier ins Spiel

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Bis dahin hatte ich nur gekifft, aber in der Azubi-WG kam dann immer mehr Bier ins Spiel. Da gewöhnte ich mich dran. Auf Partys viel, und im Alltag (abends) immer öfter. Ich wurde unbemerkt regelmäßiger Feierabend-Trinker. Das Kiffen stand im Vordergrund, das realisierte und akzeptierte ich.

Das war gut so. Aber das trinken schlich sich ein. Ich wurde Vater, merkte dass ich wegen dem Kiffen morgens nicht ausm Knick kam. Daher habe ich vor 5 Jahren Kiffen aufgegeben, aber es hat sich alles langsam und subtil nur zum Alk hin verlagert.


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Rückfall: Nach 120 Tagen wieder getrunken – habt Ihr Tipps?

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Bin bin sehr sauer auf mich. War fast 4 Monate ohne Alk, ging prima. Dann kamen miese Tage, schlechte Stimmung, ihr kennt das. Habe alles mögliche gemacht, um eben nicht wieder zu trinken. Sport, Ablenkung, Entspannung … Dann habe ich beim Einkaufen doch ins Regal gegriffen.

Ca. 1 Woche auf altem Niveau getrunken (1 Fl. Wodka am Tag), konnte dann Gott sei Dank wieder stoppen. Relativ harmloser Selbstentzug (ist das ein gutes Zeichen?).
Nun wieder Neustart. Ich will keine weiteren Neustarts!!!
Ich beginne nun mit einer ambulanten Therapie. Ich hoffe, dass mich die weiterbringt.
Habt ihr noch Tipps/Ratschläge?

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