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Muss man selbst eine Suchtgeschichte haben, um anderen Betroffenen wirklich helfen zu können? ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Muss man selbst eine Suchtgeschichte haben, um anderen Betroffenen helfen zu können?
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"In den Selbsthilfegruppen sitzen die Profis", so sagt man. Oft genug habe ich persönlich auch schon (beispielsweise im Coaching) gehört, wenn es um Therapeuten ging: "Was sollen die mir bitte erzählen. Viel Zeug im Kopf von der Uni, aber was Saufdruck ist, das wissen die doch gar nicht." Wie seht Ihr das? Muss man selbst eine Suchtgeschichte haben, um anderen Betroffenen wirklich helfen zu können? Wie hast Du das erlebt?
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Abstinenz macht frei!
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Jetzt, nach über 8 Monaten Abstinenz, erfreue ich mich immer noch jeden Tag an meinem Gesicht. Aber am meisten Spaß macht mir die Freiheit. Ja, Abstinenz macht frei. Ich habe den Spruch früher nie verstanden und für Unsinn abgetan. Aber JETZT weiß ich, was damit gemeint ist. Ich brauche keine Fahrdienste, keine riesigen Einkäufe mit vielen Flaschen oder Kisten, keine Rückgabe der Flaschen oder Kisten, Keine Angst mehr vor irgendwelchen Peinlichkeiten oder Scham, keine Prospekte mehr wälzen nach den günstigsten Angeboten für „Lieblingsalkohol“.
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Ich habe wegen meiner Gesundheit aufgehört zu trinken
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Wenn ich jedoch so nachdenke, dann habe ich aufgehört zu trinken wegen der Gesundheit. Also ein triftiger Grund. Ich habe nicht aufgehört weil ich die Nase von Wein voll hatte. Wenn ich trotz Alkohol kerngesund gewesen wäre, dann hätte ich nicht aufgehört. Ich habe mir sogar bezüglich dem hässlichen Weinbauch weite Klamotten gekauft. Selbst ne hässliche Figur war nicht wirklich ein Grund zum Aufhören. Lediglich die Angst bezüglich Gesundheit.
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Was gibt’s noch an alkoholfreien Getränken?
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Limonaden sind auch alle nix, das passt mit Fruktose nicht und die haben alle Kohlesäure. Selbst alkoholfreie Weine sind anders als richtiger Wein. Die sind oft wie Traubensaft und haben viel Fruktose. Die vertrage ich aussortiert auch nicht. Milch trinke ich nie. Was gibt’s noch an Getränken? Ich habe da ne schwierige Hürde in der Abstinenz. Aber ich gehe trotzdem weiter auf diesem Weg.
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