Welche Tricks wendet Ihr an, wenn sich diese Verzerrung in Eurem Hirn breit machen möchte? ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Verklärung der Trink-Vergangenheit: Wie schützt Ihr Euch?
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Verklärung der Trink-Vergangenheit: Wie schützt Ihr Euch?

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Es ist ein sehr häufiges Phänomen, meist so nach ca. drei Monaten stellt es sich ein: "Ach, so schlimm war das doch alles gar nicht. Das mit dem Aufhören habe ich ja auch hinbekommen, war eigentlich nicht so wahnsinnig schwer. Ach, wie schön war es damals mit nur einem Glas in der Hand ...."

Gemeint ist die Verklärung der Vergangenheit, die rückwirkende Verzerrung dessen, was eigentlich wirklich war. Dass das ein enormes Rückfall-Risiko ist, erklärt sich von selbst.

Ich wette, das kennen viele von Euch und würde gerne wissen, wie Ihr Euch schützt. Welche Tricks wendet Ihr an, wenn sich diese Verzerrung in Eurem Hirn breit machen möchte?

Wie machst Du das, wie die anderen? Klick hier!
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Ich war nur noch der Haussklave des Alkohols

Haussklave ‌

Der Verlust meiner Würde war ein schleichender Prozess: War die Trinkerei zuerst nur Spaß und reiner Hedonismus, übernahm der Alkohol schleichend das Regiment, ich war nicht mehr Herr im Haus, sondern nur noch der Haussklave. Das war mir natürlich zu dem Zeitpunkt nicht bewusst und ein klares Indiz das ich die Kontrolle verloren hatte. Ich empfand meine Trinkerei in den letzten Jahren als erbärmlich und würdelos. Ich war dafür verantwortlich, niemand sonst. Die Würde kam zurück indem ich endlich Verantwortung für mein Leben übernahm und ich wieder Herr in meinem Haus wurde und die Verantwortung nicht auf eine vermeintliche Krankheit schob. 

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Traut Euch aufzuhören!

‌ Traut-Euch-aufzuhoeren

Ich bin aus dem Gröbsten raus. Rückblickend war es einfach. Der größte Hemmschuh bei der Abstinenz war die Angst vor der Veränderung, nicht die Veränderung selbst. Ich danke Gott oder der vielbeschworenen Macht, dass sie mir die Erkenntnis über all das gebracht hat. Und vielleicht hab ich sie einfach auch selbst generiert. Werde ich auch erst im Moment des Todes wissen. Und das macht mein Leben keine Spur weniger lebenswert. An alle, die noch hadern: Traut Euch aufzuhören.

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In der Selbsthilfegruppe fühlte ich mich ausgegrenzt

Ausgrenzung ‌

Komischerweise hatte ich das Gefühl bei meinem rund sechsmonatigen Selbstversuch in einer SHG nie so richtig. Da hatte ich das Gefühl, ausgegrenzt zu werden. Nicht absichtlich, aber wegen meines Ansatzes des Umgangs. Man prophezeite mir das Scheitern, weil ich es „ohne Therapie“ anging. Und weil ich es nicht als „Kampf“ empfand. Und was sollte ich mit meinen damals nur wenigen Monaten der Abstinenz auch sagen? Zu Menschen, die schon viele Jahre „kämpften“.

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Bin gezielt zum Alkohol-Regal gelaufen – und mit einem Lächeln zur Kasse

‌ Alkoholregal

Ich habe mich heute in einer Pause bewusst selbst konfrontiert. Musste noch ein paar kleine Einkäufe erledigen und bin gezielt ans Alkohol Regal. Habe mir die ganzen Flaschen und auch die schönen Farben von Rose‘ extra angeschaut und mir gleichzeitig bewusst gemacht, wie es mir damit ging und was das bei mir bewirkt hat. Das hat richtig positiv gewirkt. Ich bin mit einem Lächeln an die Kasse und habe meine Sachen bezahlt und mir gedacht, dass der Wein von mir aus im Regal verstauben kann.

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Alkohol ließ meine Ängste schrumpfen

Aengste ‌

Wenn ich jetzt so auf die ganzen Alkoholjahre zurückblicke, kommt mir das alles so absurd vor. Ich wollte eigentlich nie Alkohol trinken, da ich schon recht früh wusste, was es mit dem Körper und Kopf macht. Nur war ich schon immer ein Außenseiter, der komische Typ, der in der Schule gemobbt wurde, mit familiären Problemen. Und was soll ich sagen – wenn man auf dem Gymnasium mit den coolen Kids in der Mittagspause ein Bier stürzen geht, hat man irgendwie das Gefühl dazuzugehören.

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