Die “Beschäftigung” Trinken an sich fällt weg. Und das “Rahmenprogramm”, in welches man eingebunden war, um sein Trinken zu rechtfertigen. So dass man einen Großteil seiner Zeit eben nicht mehr automatisch mit etwas beschäftigt ist. Ebenso wie die ganze “Infrastruktur”, die man für Feiern, Beschaffung, Leergutentsorgung (evtl Verheimlichung) aufrecht erhalten musste.
Und plötzlich steht man da mit viel mehr Zeit und viel mehr Gefühlen, mit denen man nicht umgehen kann.
Auch wenn es mehr als abgedroschen klingt. Bewegung als Ausgleich ist sehr wichtig. Und ist sogar hilfreich, wenn man sich nur ganz niederschwellig erstmal dafür aufrafft, täglich einmal eine ganz kleine Runde um den Block zu gehen mit dem Vorsatz, das zu steigern. Oder 5 Minuten Übungen zuhause macht. Wichtig ist erstmal die Regelmäßigkeit.
Dies ist nur ein Auszug aus dem Beitrag eines Mitgliedes in unserem kostenlosen und anonymen Forum. Zur vollständigen Diskussion kommst Du mit dem blauen Button!

