Die hinter mir liegende Zeit war im großen und ganzen erstaunlich leicht. Gerade die “Tests” auf Einladungen mit Konsumenten waren eher entspannt. Habe mich nur immer wieder gewundert wie sehr mit steigender Alkoholmenge das intellektuelle Niveau abgeflacht ist. Außerdem war ich sehr erstaunt, welche Mengen bei einigen Personen in kurzer Zeit “weggehen”. Das ist mir in meiner aktiven Zeit gar nicht so richtig bewusst geworden.
Was mich aber am meisten freut: Ich konnte meine Frau tatsächlich dazu motivieren einen “Dry January” einzulegen. Danke Gaby für die Anregung dahin …
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