Mein Rat an andere Betroffene ist, sich (ärztliche) Hilfe zu holen. Man muss das ja nicht alleine stemmen. Es ist so entlastend! Es gibt ja nicht nur Fachärzte und Therapeuten, gerade habe ich das tolle Programm eines Sozialzentrums um die Ecke entdeckt. Da gibt es u.a. Selbsthilfegruppen zum Thema Depressionen (aber auch zu ADHS, abstinentes Leben, getrennt lebend… alles). Die will ich mir mal anschauen.
PS: Meine Depressionen, diese Trauertäler, sind weg. Ich falle nicht mehr ins Bodenlose. Seit ich keinen Alkohol mehr trinke, beschäftige ich mich viel mehr mit mir und gehe Schritt für Schritt alles an. Ich habe keine Angst mehr vor irgendwas….

