Für sehr viele ist es eine Riesenenttäuschung. Soll doch ohne Alkohol alles so viel besser werden. Doch häufig schlägt das Pendel anfangs in die ganz andere Richtung: Traurigkeit macht sich breit. Unvermittelt schießen die Tränen in die Augen. Das Leben fühlt sich dramatisch grau an.
Kennst Du das noch? Was war “Deine Trauer”? Wie bist Du damit umgegangen – und: Wie lange hielt das an?
Ich hatte heute eine Klientin, die steckt ganz, ganz tief in diesem Trauerloch und erkennt sich nicht wieder. Natürlich habe ich ihr vom Serotonin-Loch erzählt, das dann gähnt. Trotzdem war sie schier untröstlich.
Sie liest mit. Eine von den ganz vielen Stillen hier im Forum. Gebt ihr doch mal Tipps, Mut und Kraft, durch Eure eigene Geschichte.

