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- Hallo ,ich möchte mich gerne vorstellen .Ich bin durch Zufall auf dass Buch Alkohol Ade aufmerksam geworden .Ich habe das Gefühl es ist meine letzte Chance ,jeden
- Morgen nehme ich mir vor heute Abend trinke ich nichts und dabei bleibt es dann auch .Ich weis das ich ein Problem habe aber mein Leben läuft ja ganz normal ich glaube niemand der mich kennt ,denkt das ich ein Problem
- Mit Alkohol oder besser gesagt ohne habe .Ich bin echt verzweifelt,warum schaffe ich es einfach nicht einen Abend ohne Rotwein zu verbringen .Am Tag hab ich keinerlei Bedürfnis etwas zu trinken ,wenn mir zum Mittag jemand ein Wein anbietet kann ich problemlos ablehnen .Aber der Abend ist das Grauen ,selbst wenn ich keine Lust an Wein habe schenke ich mir ein Glas ein und das zweite schmeckt dann besser .Ich habe mir alles was im
- Buch für die ersten 30 Tage empfohlen ist bestellt ,am 01.01 soll es los gehen .Ich hab so wahnsinnige Angst wieder zu versagen .Ich hätte so viel was ich tun könnte am Abend aber ich kann diesen Kreislauf einfach nicht durchbrechen .Ohne Alkohol kann ich nicht ruhig sitzenbleiben aber mit werde ich irgendwann auch zappelig .Ich fühle mich wie ferngesteuert und das geht schon so lange so .Danke fürs lesen .Drückt mir bitte die Daumen
Liebe Hanne, herzlich Willkommen. Ach, wie ich das kenne. Du erinnerst Dich an das Vorwort des Buches? Mein tägliches Murmeltier ... und so.
Schön, dass Du den Ausstieg mit Nährstoffen unterstützen willst. Frage: Hast Du Dir aber auch den dritten Buchteil wirklich intensiv zu Gemüte geführt? Nährstoffe stützen, haben aber allein noch nie jemanden trocken gelegt.
Es ist wunderbar, dass Du bereits Deine typischen Fallen kennst - deshalb gilt es jetzt, auch Gegenstrategien zu entwickeln.
Wie gesagt: Bitte nimm die ganzen Tipps und Tricks aus dem dritte Buchteil an und setze sie um.
Ich freue mich, dass Du da bist. Bis zum 1. Januar: Lies hier, soviel Du nur kannst. Es wird Dir helfen.
Fühl Dich wohl bei uns
Viele Grüße
Gaby
Danke
@hanne Herzlich willkommen und viel Erfolg! Dein Problem kennen alle hier, und viele haben es schon geschafft. Du kannst es auch!
@hanne Hallo Hanne! Ich kenne dieses Gefühl auch jahrelang sumpfe ich da schon herum...bei mir hätte man es wahrscheinlich auch nicht vermutet und ich arbeite auch noch in einem Restaurant! Ich wollte jetzt die Zeit des Lockdown nützen es wäre schon sehr gut wenn Du daheim sein könntest. Irgendwie hab ich es schon leicht gespürt dass ich matchig und ko bin. Mir hilft auch regelmäßiges Essen mit Kohlenhydraten. Ich hab heute Tag 17 wo ich nichts trinke. Jeden Tag wo ich daheim bin schaue ich dass ich mich an den Fahrplan halte. Wenn ich arbeite geht's leider nicht weil ich so müde werde. Und ich finde man sollte einbisschen einen schärferen Namen für Wein oder Bier nehmen- als Weinkobold oder so. Für mich ist es der Teufel und es ist ein satanisch Werk- alleine was es aus uns macht. Und wenn ich mir dass bildlich vorstelle bekomme ich Angst weil ich solche Fratzen nicht mag. Die letzten 3-4 Tage denk ih öfters daran aber ich weiß heute eins Morgen zwei und dann sind wir dort wo wir waren. Jeden Tag verzweifelt warum schaff ich dass nicht! Ich wünsche Dir viel Glück und tu es für Dich!
@harley Ich hoffe es ,ich freu mich auch drauf aber ich vertraue mir nicht mehr .Ich hab es schon immer mal einige Tage geschafft und mich dann wieder selbst überzeugt ist ja alles nicht so schlimm man gönnt sich ja sonst nix du meisterst dein Leben ja gut und im Job funktionierst du ja auch .Alle trinken gerne Wein und so,ich hab Angst und schäme mich das ich es nicht im Griff habe .Ich funktioniere ja auch noch ziemlich gut nur langsam wird mein Körper träge .Lg
@rosa Vielen Dank für deine Antwort es tut gut von anderen zu hören und Das einem Mut gemacht wird .Ich bin froh das ich mich hier angemeldet habe .Danke auch dir viel Glück
@hanne Du bist nicht die einzige, die keinen direkten Weg über Los geht. Bei mir waren es mehrere vergebliche Versuche mit Psychoklempnern, von denen ich, wie man an meiner abwertenden Bezeichnung merkt, keinen ernst nehmen konnte. Erst mit dem Buch klappte es dann direkt.
@hanne Liebe Hanne, auch von mir guten Mut fürs Aufhören, mein Glaubenssatz,ich will nüchtern bleiben, hat bei mir immer nur einige Zeit gehalten ,doch jetzt bin ich ganz fest entschlossen, erst seit ein paar Tagen klappt es wieder, ich wünsche das für dich auch,alles Gute
Liebe Hanne, auch von mir ein herzliches willkommen! Der 1.Januar ist ein gutes Datum, um endgültig aufzuhören, zumindest war es bei mir so, vor nun 2 Jahren. Seit dem 1.1.20 bin ich nüchtern. Nach 40 Jahren. Das ist zu schaffen, viele Erfolgsgeschichten hier beweisen es. Deine Angst kann ich gut nachvollziehen. Als ich mein letztes Glas, es war auch Rotwein, trank, drohte mich die Angst vor einem Leben ohne Alkohol beinahe zu überwältigen. Gleichzeitig war da der kleine Funken Freude, endlich dieses Monster aus meinem Leben zu schmeißen. Endgültig und für immer. Das hat erstaunlich gut und leicht geklappt und mein Leben hat sich um 180 Grad zum Positiven verändert. Du bist einfach frei und kein Gefangener deiner Sucht mehr. Das ist ein geiles Gefühl. Wie jemand geschrieben hat: Kobold oder Teufelchen ist viel zu harmlos und verniedlichend. Für mich persönlich ist der Alkohol Voldemort, ein schreckliches Monster. Schick ihn in die Wüste! Wenn ich an Silvester um Mitternacht mit ei em Glas alkoholfreiem Sekt mit den anderen Anstöße, denk ich an dich und drück dir ganz fest die Daumen. Liebe Grüße Isabel





