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Kritische andauernde Gedanken

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358 Ansichten
schukat
(@schukat)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 455
Topic starter  

Ich habe das in meinem Tread gerade geschrieben und kopiere das mal hier her:

Ich weiß nicht wieso, aber ich glaube, dass ich z.Z. in einem kritischen Stadium bin. Alles läuft gut, habe schön abgenommen und für mein Wunschgewicht fehlen nur noch 700 g, Gesundheit verbessert sich, Freiheit, klarer Kopf usw. Jede Menge positive Vorteile.

Nun kommt aber das große ABER ….Ich bin nicht überm Berg.

Ich denke seit einigen Tagen dauernd an Wein. Selbst wenn ich nen alkoholfreien Wein trinke, dann ist das nur ein schlechter Ersatz. Denn ich meine Wein mit Alkohol. Ich merke, dass diese Gedanken nicht nur kurz sind und wieder verschwinden, auch Ablenkung nützt nicht lange. Heute war ich den ganzen Tag unterwegs, nirgends war ein Trigger. Aber auf der Autobahn waren die Gedanken auch schon wieder da. Nach dem langen Tag schön auf der Terrasse sitzen und Wein trinken. Ich denke da auch nicht nur an 1 Glas sondern 3. Selbst wenn ich mir die ganzen tollen wunderbaren Vorteile, die das Nüchtern sein gebracht haben, vor Augen führe, sind die Gedanken stärker. Aktuell bin ich richtig unsicher und kann für nix garantieren. Wieso ist das den gerade so heftig? Jetzt bei dem Sommerwetter würde ich zu gerne am Rhein sitzen und Wein trinken. Oder wenn ich koche und mit Gewürzen experimentiere, dazu ein Glas Rotwein. Die Gedanken sich so heftig, das ich das fast so vor mir sehe. Ich nehme nach wie vor GABA und trotzdem ich das gerade fast täglich ein innerer Kampf. Gerade trinke ich stilles Wasser mit viel Pfeffer und Gewürzen drin.

Ich bin auch mega dankbar, dass ich keine schlimme Krankheit habe (ich meine ne richtig schlimme Krankheit) Für alle anderen Wehwehchen belese ich nicht und suche nach alternativen Heilmethoden statt Schulmedizin. Ich ruhe mich genug aus und tue mir viel Gutes. Aber trotzdem kann ich die Gedanken an Wein nicht abstellen. Ich weiß genau, wenn ich beim Einkaufen so drauf bin und evtl. ne Flasche kaufe, dann trinke ich die leer und blende alles Erreichte und Schöne aus. 

Ist das in der Abstinenz nach ca. 2-3 Monaten normal? War das bei euch (wer schon länger trocken ist) auch mal phasenweise so? Gibt’s Tricks wie man seine Gedanken wieder auf Spur bekommt? Mir ist das ziemlich mulmig, ich kenne mich und diese ständigen Gedanken darf ich nicht verharmlosen. Ich will auf keinen Fall einen Rückfall. Aber ich komme von den Gedanken nicht richtig weg. 🤨🤯

Gerade ist schlimm, ich kopiere den Text mal und den Notfall Tread. Das ist Wahnsinn. Ich habe Tränen in den Augen, fühle mich überfordert.

Heute Abend fahre ich nicht mehr weg, gehe auch bald ins Bett. Dann ist der Tag geschafft und save, aber morgen ist ein neuer Tag. Ich nehme mal noch GABA. 



   
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schukat
(@schukat)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 455
Topic starter  

@hamburgerin danke



   
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schukat
(@schukat)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 455
Topic starter  

@mina danke Süße 💐



   
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crazy2610
(@crazy2610)
Mitglied
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 1027
 

@schukat 

Hallo ich wollte mich auch dazu melden. Ich hatte im vergangenen Jahr 2x einen Rückfall, es war nach 91 Tagen und das andere Mal waren nach 63 Tagen. Ich habe dann begonnen nachzulesen, manche schreiben rund 2-3 Monate nach dem Entzug verzieht sich diese rosa Wolke, die uns glücklich macht, weil wir es geschafft haben. Die uns aufzeigt wie toll es sein kann ohne Alkohol usw.

Ich möchte auch keine Empfehlungen abgeben, aber ich lasse  a.freies Bier oder Wein etc. komplett weg. Es triggert mich ungemein, das Hirn denkt jetzt kommt die Dröhnung derweil ist es nur maskierte Brause.

Und - auch bereits erwähnt - Achtsamkeit. Bei mir war ein sehr großer Trigger der stressige Job. Ich habe mich komplett verausgabt  im Büro und danach war ich in dem Glauben ich hätte den Alkohol als Belohnung gebraucht, weil ich ja ach so viel geleistet hatte.

Auch jetzt noch muss ich gerade im Beruf extrem aufpassen, einerseits um nicht in alte Muster zu verfallen und dann abends nach Alkohol zu lechzen, andererseits auch, weil mir die neue Crazy, die freundlichere, geduldigere, die fröhlichere Vorgesetzte einfach viel besser gefällt. Außerdem kann ich nüchtern viel viel besser auf blöde Mails von manchen Kolleg:innen reagieren, weil ich deren Aussagen nicht mehr persönlich nehme und weil mein Hirn viel weichgefeiltere Texte mit konkreten Aussagen formulieren kann.

 



   
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schukat
(@schukat)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 455
Topic starter  

@crazy2610 ich meide auch noch ne Weile alkoholfreie Getränke, sowie für mich gefährliche Situationen. So langsam kommen nun doch die Gedanken an meine Mutter durch. Das merke ich heute massiv. Im Job unkonzentriert, ich ziehe wie ein Magnet alle möglichen Widrigkeiten an. Hatte GABA reduziert von 4x auf 2x. Das ändere ich besser wieder und nehme 4x weiter. Das funktioniert evtl. wenn mal alles rum ist. So langsam geht’s dann schon ans Eingemachte, bin schon etwas nervös und fahrig. Muss auch noch eigene Termine verschieben, und bisschen was vorbereiten. Wir müssen auch noch abwarten bis die Uhrzeit für die OP mitgeteilt wird. Der Tag ist schon festgelegt. Im Job habe ich ab dem OP Tag ein paar freie Tage, alles andere sehe ich dann. 

Im Moment ist Kräutertee am besten, idealerweise welchen der auch noch beruhigend wirkt. 

Aber echte Gedanken an Wein habe ich nicht. Da habe ich wohl meine Ruhe. Habe ja genug geübt mit dem „zu Ende“ denken.

So muss los, habe noch nen Termin. Guten Start in die Woche 🙋‍♀️



   
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cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
 

@schukat Es ist zwar schon eine Weile her, dass Du geschriebe hast, ich frage Dich dennoch: Ist Du regelmässig und auch so, dass Du satt bist? Ich konnte damals (und heute auch noch!) feststellen, dass sobald ich hungrig bin, meine GEdanken leichter sich im Kreis drehen, als wenn ich mich satt gegessen habe. Steht auch irgendwo im Buch und war für mich echt ein massiver Rettungsanker. Und eine Notfallliste hat mir auch sehr geholfen. GlG



   
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schukat
(@schukat)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 455
Topic starter  

@cairni ich habe ja Hashimoto, große Probleme mit Histamin, Laktose- u. Fruktoseintoleranz, sowie Glutenunverträglichkeit. Dazu noch ein paar Allergien. Also ich esse was bei mir überhaupt passt. Also nicht allzuviel. Auch bei Getränken muss ich aufpassen. Mal unabhängig vom Weinbauch werden Leute mit Hashimoto schnell dick und das Gewicht bekommt man nicht mehr gut runter. Ich will definitiv nicht dick sein. Ich achte deshalb zu allem o.g. auch noch auf Kalorien und wiege mich regelmäßig. NEMs nehme ich zusätzlich. Aber nicht mehr genau wie im Buch empfohlen. Eben dass ich keine Mangelerscheinungen bekomme. Ich habe jede Menge Bücher über meine Themen und schlage mich ganz gut da durch. Ne langfristige Darmsanierung mache ich ja auch. Habe auch mit stillem Reflux zu kämpfen. Das ist wie wenn man gegen ein Phantom, einen unsichtbaren Geist ankämpft. Also alles in allem ist Essen für mich eine Herausforderung. Da ist mir leider auch ein Stück Lebensqualität verloren gegangen. Im Zweifelsfall, also bevor ich für mich unpassendes esse, dann esse ich lieber nix. 
Ich habe keine Essstörung und bin auch nicht magersüchtig. Aber mit meiner geringen Essensauswahl möchte ich nicht noch dick obendrein sein.

Das ist ein Thema mit dem ich mich abgefunden habe.

Hoffe aber dass ohne Alkohol und mit der Darmsanierung noch Verbesserungen raus zu holen sind.



   
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cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
 

@schukat Bei mir wurde auch hashimoto diagnostiziert und dick... will ich auch nicht sein und hungrig geht für mich gar nicht. Damit fängt für mich vieles an: Eine Gereiztheit, die sich in viele Richtungen ausbreitet.

So, wie Du das gerade beschreibst, lese ich Stress pur daraus. Stress ist nun wieder ein möglicher Einstieg in ein Gedankenkarussel, so wie Du es beschrieben hast.

Ich weiß, wie aufwendig es sein kann, Hashimoto in den Griff zubekommen und ich habe Glück: Bei mir hat es sich zur Zeit ganz gut eingependelt.

Ein wichtiger Faktor soll ja tatsächlich Stress spielen... hat auch Auswirkungen auf Darm und Co.  Hast Du Chancen auf Ruhephasen, Entspannungstechniken etc?

GlG



   
2
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schukat
(@schukat)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 455
Topic starter  

@cairni ich habe wegen Essen keinen Stress. Ich kenne eine Frau die hat zig Jahre Hashimoto und hat keine Probleme, eine andere hat in wenigen Wochen über 20 kg zugenommen. Das ist bei allen ganz unterschiedlich.

Aktuell bin ich auch zum Thema Alkohol save. Keinerlei Gedanken daran.

Aber nun kann man an einer Hand die Tage zählen wann meine Mutter ins Krankenhaus kommt und der Tumor raus operiert wird. Das kommt jetzt so langsam bei mir durch und ich merke, dass ich unruhig werde. Am Samstag haben wir noch Handwerker den ganzen Tag und dazu kommt als Hundesitter einzuspringen. Aber die beiden Hunde kennen sich noch nicht. 
Momentan mache ich mir wegen Essen und auch wegen Alkohol keinerlei Gedanken. Nix von beiden hat gerade bei mir Priorität.

Jede noch so kleine Lücke nutze ich für Minientspannung mit Atemübungen. Abends im Bett dann autogenes Training.

Mehr Zeit habe ich gerade nicht. 

Priorität hat jetzt einzig und allein meine Mutter mit dem Krankenhausaufenthalt und eben mein schwer kranker und bettlägeriger Vater.

Aktuell besteht keine Gefahr für mich bezüglich Rückfall. Da hat mir der Tipp von Soberella extrem geholfen. Gedanken einfach zu Ende denken. 

Und Essen ist mir ziemlich egal. Ich verhungere nicht und gut ist. Bin da sogar recht gelassen drin. Viele leckere Sachen sind einfach für mich tabu. Und was bei meinen Intoleranzen übrig bleibt, dass esse ich und mache mir keine weiteren Gedanken.

Also keine Sorge, wegen Essen bin ich nicht im Stress.

Der Tumor meiner Mutter liegt mir da eher im Magen und verursacht Stress.



   
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

Verfasst von: @cairni

Es ist zwar schon eine Weile her, dass Du geschriebe hast, ich frage Dich dennoch: Ist Du regelmässig und auch so, dass Du satt bist? Ich konnte damals (und heute auch noch!) feststellen, dass sobald ich hungrig bin, meine GEdanken leichter sich im Kreis drehen, als wenn ich mich satt gegessen habe. Steht auch irgendwo im Buch und war für mich echt ein massiver Rettungsanker. Und eine Notfallliste hat mir auch sehr geholfen. GlG

Ist interessant, war damals mein erster Gedanke, weil du  @schukat ja mit diesen Worten den Notfallthread begannst: 

"Ich weiß nicht wieso, aber ich glaube, dass ich z.Z. in einem kritischen Stadium bin. Alles läuft gut, habe schön abgenommen und für mein Wunschgewicht fehlen nur noch 700 g"

Aber schön, dass du aktuell keine Cravings hast! Und weiterhin alles Gute für dich! 



   
1
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schukat
(@schukat)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 455
Topic starter  

@rosine123 Ich selbst vermute eher, dass es mich getriggert hatte, damals am Rhein, dann auch paarmal in Restaurants. Da hätte ich normal immer Wein getrunken. Habe dann ein alternatives Getränk ohne Alkohol genommen. Bier hat aber Gluten, Spezi ist nicht wirklich gut für mich wegen Fruktose und Kohlensäure. Da habe ich in diesen Situationen irgendwie dem Wein nachgetrauert. Und dann kamen diese Gedanken, immer ein Glas Wein. Am Rhein, oder wenn ich koche habe ich natürlich immer Rotwein getrunken. Plötzlich ist mir so aufgefallen, dass ich keine. wirkliche Alternative zu Wein habe.

Ich trinke keinen Kakao wegen Laktose und Histamin.

Ich trinke wenig Kaffee (nur 1 Tasse morgens) wegen Histamin.

Ich trinke selten Säfte wegen Fruktose.

Bier hat Gluten.

Mir bleibt im Grunde tatsächlich nur Wasser und einige Tee Sorten, aber nicht mal alle Teesorten.

Die Gedanken hatten nicht die Ursache in Bezug auf Essen. Ich koche jeden Tag selbst und weiß durch Apps und Listen ganz gut was für mich verträglich ist.

Ursache für diese Gedanken waren definitiv die fehlende Auswahl an alkoholfreien Getränke, die für mich verträglich sind. Mir ging das ewige Wasser und der ewige Tee  auf die Nerven, ich konnte die beiden Getränke nicht mehr sehen. Versteht ihr was iich meine?

Wenn ich hier so lese, was für Getränke da von den Leuten hier getrunken werden, dann wird mir umso mehr bewusst, dass ich nun für immer Wasser und Tee trinken muss. Das hat mich auch richtig runter gezogen. Und echt um haaresbreite hätte ich mir eine Flache Wein gekauft und hätte sie einfach runtergekippt.

Ich bin froh, dass ich mich mit dem Thema gerade nicht groß beschäftige. Gerade jetzt beim Schreiben, merke ich, dass mir das gar nicht gut tut. Ich habe keine andere Wahl und muss das akzeptieren.

Abgenommen habe ich aber schon durch die Abstinenz. Ich bin aber etwas ins Kaloriendefizit gegangen. Durch die NEMs war mein Körper ja gut mit Nährstoffen versorgt. Jetzt werde ich nur schauen, dass ich mein Gewicht halte. Da traue ich Hashimoto nicht über den Weg. Also mit Essen und Ernährung grundsätzlich ist alles ok, ich kann recht gut damit umgehen, koche immer frisch und esse ja auch was ich gekocht habe. dA müsst ihr euch wirklich keine Gedanken drum machen. Vielleicht verbessert sich das ja noch durch die Darmsanierung. Wer weiß ob da der Alkohol auch ursächlich mit einen Teil dazu beitragen hat. Vielleicht wird auch mit der Zeit auch noch eine Verbesserung möglich, dass ich mehr Lebensmittel vertrage. Da habe ich wirklich große Hoffnung.



   
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