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genauso war das
wieso kann ich 4 Wochen, 15 Wochen ebenso nicht einmal an Alkohol denken und bin ich nicht mehr unter Kuratel , fange ich sofort wieder an zu saufen.
Ich habe jetzt noch Nachsorge.
Eine Freundin hat gefragt : „Warum tust Du Dir das noch mal an „
Hat sie recht?
vielen dank gaby
die therapie an sich hatte wirklich einige fallstricke.
wir hatten 6 corona fälle auf station, mußten zum schluß unser essen selber holen, meine bezugstherapeutin habe ich abgelehnt, womit ich das letzte drittel ohne einzelgespräche war.
wir waren alle nicht immer bester laune und ja ich habe mich unter „die glocke“ begeben
zur zeit bin ich auf jeden fall nüchtern
hallo
ich war in freudenholm
wegen corona auch nicht wirklich therapie
zur zeit geht es auch bei mir ohne suff und es soll so bleiben!?
schauen wir mal
meld dich mal wieder.
lena
ja eine nachsorge wäre zu machen
einiges muss ich zu hause eh sanieren, renovieren, im moment habe ich keine
lust
ich habe einige arztbesuche zu erledigen usw
zur zeit bin ich nüchtern und das ist doch auch was
@ladida Finde deinen Beitrag sehr gut. Auch das, was @rumpelheinzchen geschrieben hat. Bin auch der Meinung, dass wir die Schuld nicht immer nur bei den Einrichtungen suchen dürfen oder sonstigen Umständen. Letztlich muss der einzelne bereit sein und etwas ändern wollen.
@soberrebel
Das mit dem Abgrenzen und mit dem Selbstwertgefühl habe ich gut lernen und umsetzen können. Auch haben die mich vom Valium wegholen können (durch kalten Entzug übrigens).
Den Alkohol hätte ich mir von niemandem wegnehmen lassen.
Dafür war ich nicht in der Klinik, und ich hab denen auch gesagt, daß ich ja wohl nicht im Ernst Alkoholiker bin.
Lächerlich!
Ich hab ja nicht für den Suff getrunken sondern nur wegen dem Spass - und wegen lecker!
@
leider war ich wegen alkohols im heim.
mir hat die gintonic dose auch super geschmeckt aber nach 4 dosen wurden es immer mehr und dann konnte ich bald gar nicht mehr ….
@blitzerbitte, darf ich fragen, was "im Heim" bedeutet? Du meinst sicherlich Reha, oder?
@blitzer toll, dass du nüchtern bist. Alles ist besser, als ohne Pausen vor sich hin zu trinken. Du hast also nichts zu verlieren . Nachsorge ist sicher ein wichtiges Thema, ein Unterstützungsnetz. Man muss nicht allein tragen.
Ich wünsche dir viel Kraft und dauerhafte, freudvolle Abstinenz
Nina
das stimmt, aber du gehst schließlich nicht mal so einfach 15 wochen in die wallachhei. du erwartest doch auch, dass „dir geholfen wird“





