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6 Monate ohne, aber...
 
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6 Monate ohne, aber ……….

39 Beiträge
13 Mitglieder
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375 Ansichten
 jpo
(@jpo)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 46
Topic starter  

Nunja 6 Monte geschafft,

aber dass ich, wie beneidenswerter Weise einige von euch schreiben, alles super und toll finde und ich mich so auch fühle, kann ich nicht bestätigen 

Klar stelle ich auch viele positive Veränderungen fest, wie zBsp wirklich wieder gut schlafen zu können, ohne Alk natürlich auch keine Probleme habe jederzeit für und mit dem Hund rauszugehen u.s.w, u.s.w.

Aber wie gesagt, das ich jetzt total happy bin, kann ich gar nicht bestätigen. Ich bin auch nicht depressiv, glaube eher realistisch, wenn’s z.Bsp. um meine neue Stellung im Freundes- und Bekanntenkreis geht. 
und schreibt mir jetzt nicht, dann habe ich die falschen Freunde.
Ich denke ihr oder einige von euch spüren das doch auch, als Nichttrinkender bist du für viele suspekt/ merkwürdig oder einfach nur anders. 
Vlt. bekommen ja einige auch einfach Angst den Spiegel vorgehalten zu bekommen. 
Sich also nur noch mit anderen Nichttrinkenden zu treffen ist auch doof. Ich komme nämlich aus dem Sportlerumfeld, habe Handball Marathon und Triathlon gemacht, da wird auch gerne und mindestens teilweise auch schon mal viel getrunken. 
Entsprechende wirklich guten Freunde habe ich also, die Nichttrinken auch nicht verteufeln. 
Aber und das ist momentan mein Gefühl, dauerhaft nichts trinken macht auch irgendwie einsam.  
Würde mich wirklich freuen zu hören, wie ihr mit ähnlichen Problemen umgeht.

Liebe Grüße 



   
4
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(@kazar)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 196
 

Hey, Du schreibst mir aus der Seele. Ich habe jetzt 7,5 Monate rum und mir geht es auch so. Es ist so ein bißchen  wie mit dem Rauchen. Raucher sind gesellig, sagt man und so ist es auch. Die nettesten Leute habe ich zum Beispiel auf Kuren immer im Raucherhäuschen getroffen und dort die meisten Kontakte geknüpft. 

Beim Trinken ähnlich - seit ich nicht mehr trinke, meide ich viele Veranstaltungen und treffe entsprechend weniger Menschen. Auf viele kann ich mittlerweile auch verzichten, aber im Großen und ganzen bin ich wesentlich weniger unter Menschen als vorher.

Im Oktober haben wir ein Jubiläum, ähnlich einer kleinen Kirmes. Ich werde hingehen, weil mein LG 1. Vorsitzender des Vereins ist, aber ich werde wohl nicht lange bleiben. Darüber ist er traurig. Ich auch ein bißchen, aber irgendwie auch nicht. 

Ich weiß auf jeden Fall, wie Du Dich fühlst. Mir geht es auch viel besser als vorher, aber es ist immer noch so, dass ich weniger Freude empfinde, traurig bin, dass mir viele Veranstaltungen keinen Spaß mehr machen. Mir fehlen die geselligen Runden mit meinen Mädels, wo es immer Sekt gab. Es ist einfach nicht dasselbe, mit einer Cola dabei zu sitzen 🙁 Fühl Dich gedrückt!

Liebe Grüße



   
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(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

Hallo,

Verfasst von: @jpo

Aber wie gesagt, das ich jetzt total happy bin, kann ich gar nicht bestätigen. Ich bin auch nicht depressiv, glaube eher realistisch,

Geht mir genauso. Ich bin ziemlich verkopft, realistisch, mit einer philosophischen Ader und will immer alles ganz genau wissen und genau genommen ist das Leben an sich nicht schön, sondern vielmehr ein Jammertal, ein ewiger sinnloser Kreislauf der Plackerei im Werden und Vergehen und wer es anders sieht, macht sich was vor und ignoriert beflissentlich den täglichen Wahnsinn, mit dem wir die Welt umspannen.

Es wundert mich also nicht, das ich kürzlich zu diesem Büchlein gegriffen habe: George Steiner: Warum Denken traurig macht

Verfasst von: @jpo

Ich denke ihr oder einige von euch spüren das doch auch, als Nichttrinkender bist du für viele suspekt/ merkwürdig oder einfach nur anders. 

Vielleicht denkst nur Du das? Ich denke, dass man mit dem, was andere über einen Denken oft auf dem falschen Dampfer ist und deshalb nicht zu viel darüber nachdenken sollte, was Andere über einen denken. Andere denken vermutlich garnicht so viel über mich nach, wie ich denke, weil sie vielmehr mit sich selber beschäftigt sind.

Verfasst von: @jpo

Aber und das ist momentan mein Gefühl, dauerhaft nichts trinken macht auch irgendwie einsam.  

Das hat realistisch gesehen primär nichts mit Alkohol zutun, sondern primär mit Dir. Es ist ja nich so, dass die Millionen von Menschen, die nicht regelmäßig kritische Mengen von Alk konsumieren alle irgendwie einsam sind.

Obwohl ich noch nie in meinem Leben einen einzigen Tag alleine gewohnt habe, bin ich ein totaler Eigenbrötler. Ich weiß zwar gerne Menschen in meiner Nähe, die sollen aber bitte Abstand halten und mich nicht groß behelligen. Dementsprechend befinden sich meine sozialen Kontakte in einem bedenklichen Zustand. 95% meiner sozialen Kontakte organisiert meine Frau und die ist auch nicht sonderlich umtriebig und hält es zu Hause ganz gut aus. Mal schauen, ob ich mich diesbezüglich irgendwann ändern muss um mir meine seelische Gesundheit zu erhalten - Möglichkeiten gibt es ja wie Sand am Meer. Vielleicht ist es auch irgendwann zu spät und ich bekomme als verknöcherter Griesgarm die Kurve nicht, wer weiß das schon. Die Wege des Herrn sind unergründlich.

Verfasst von: @jpo

Ich komme nämlich aus dem Sportlerumfeld,

Ich auch, wobei exzessives Laufen mit 57 Jahren seine Schattenseiten aufgezeigt hat. Was bleibt, ist Schwimmen und Radfahren. Tägliches Schwimmen ist zu meiner großen Passion geworden - irgendwann mal die 200m unter 3 und die 1000 in 15 Minuten….

Gruß  Matthias

 

 



   
4
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forevergreen
(@forevergreen)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 320
 

@jpo ich persönlich freue mich, dass inmitten all der begeisterten Beiträge über das nüchterne Leben auch mal jemand schreibt, der Probleme damit hat. Denn die habe ich auch und ich habe mich wirklich schon gewundert, dass ich damit bei über 6000 Menschen im Forum alleine sein soll. Ich habe das ja auch schon ein paar Mal hier angedeutet. Selbst wenn ich mir all das vor Augen führe, was unzweifelhaft viel besser geworden ist im Leben, wenn ich mir sage, nicht ich bin das Problem, sondern die anderen und wenn ich mir sage, es ist egal, was andere meinen - ich FÜHLE mich eben "nüchtern", jetzt im Sinne von farblos, sachlich, zurückhaltend.

Ein Beispiel: Meine drei Kinder waren jetzt drei Wochen da, mit Partnern und zwei Enkelkinder. 9 sehr verschiedene Personen, jeden Tag Tonnen von Essen und Getränken, Handtüchern, überall liegen Spiele, Smartphones und iPads herum....ich habe das alles gelassen gemeistert, bin nur einmal laut geworden, als eine politische Debatte auszuufern drohte, insgesamt viel ruhiger als früher. Aber - auch viel langweiliger, ich war halb elf abends müde und wenn es früher lustig ausgeartet ist, habe ich gelesen. Mit etwas Wehmut habe ich mich an die Runden erinnert, wo wir spät abends nicht aufhören konnten, zu lachen.

Alex hat ja geschrieben, es kommt wieder. Wie bei  @jpo bin ich nun bei einem halben Jahr, schon klar, dass man sich wahrscheinlich noch Zeit geben muss. Aber ich würde es spannend finden, sich darüber auszutauschen, wie dieser Prozess verläuft.



   
2
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forevergreen
(@forevergreen)
Mitglied
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 320
 

@trosinette Danke für den Buchtipp, scheint was für mich zu sein.



   
1
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mina
 mina
(@mina)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 613
 

@trosinette  Lieber Mathias, Obwohl ich mich eigentlich nicht als Griesgram bezeichnen würde, bin ich auch gerne allein, fühle mich auch nicht einsam! Es ist mir auch oft aufgefallen, dass es oft schwierig ist, mit Menschen ein ernstes, tiefes Gespräch zu führer. Da mir smalltalk absolut nicht liegt, fühle ich mich auf grösseren Anlässen unwohl und eigentlich als Außenseiter. Feiern auf Arbeit hab ich immer gerne ausgelassen!  Es war mir schnell zu laut, zu ausgelassen, zu oberflächlich.

Ich verurteile niemand der sich in diesem Jubel Trubel wohl fühlt und die Tendenz ist nun mal, je verrückter, je cooler und wilder umso geiler! Events in Hülle und Fülle und für die Momente wo nicht’s abgeht, kommt das Smartphone zum Zuge.  Hauptsache man wird irgendwie berieselt!

Für mich war der Alkohol wirklich das Beruhigungsmittel par excellence um dieser verrückten Welt zu entfliehen, was natürlich keine Lösung war! 
Heute bin ich umgeben von meiner Familie und einer Handvoll Freunde. Bin nicht auf sozialen Netzwerken außer diesem Forum. Bin ich unglücklich? Nein. Ich lese viel, gehe gerne in den Wald, liebe Kunstausstellungen etc. und habe nicht das Gefühl etwas wesentliches zu verpassen. Ich glaube eher, dass ich mich in diesem frenetischen Treiben wirklich EINSAM fühlen würde!

Liebe Grüsse und einen guten Tag!🌻🙏🏾 Mina



   
2
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(@alex7)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 676
 

@forevergreen ich bin ein offenes Buch 😉

Ich habe ziemlich viel in meinem kleinen Tagebuch hier festgehalten, lest gerne nach. Das war alles andere als andauernd heiter Sonnenschein. Auch heute noch verspüre ich manchmal Neid anderen gegenüber, die eben nicht trinken müssen, sondern es können - und auch wieder damit aufhören können. Aber dieser Neid ist meistens situativ und löst sich schnell wieder auf.

Die Parade Antwort, ob, wie bzw wann das besser wird, dass man sich nicht mehr als nüchterner Alien fühlt, habe ich nicht und die gibt es auch nicht. Dafür sind wird alle zu individuell. Dieses Weinfest, von dem ich schrieb, das war wirklich schön, ungelogen. Sowas mache ich aber nicht jede Woche. Wenn es hockommt, besuche ich sowas in der Art vllt 4 mal im Jahr. Ich bin gerne mit mir selbst. Ich habe meine sozialen Kontakte, aber kann die Anzahl der wichtigsten Menschen in meinem Leben an maximal 2 Händen abzählen. Ich war nie jedes zweite Wochenende irgendwo unterwegs o.Ä. Vllt fiel und fällt mir das Zusammensein mit Trinkenden deshalb leichter bzw machte mir früh schon nicht so viel aus. Bis auf eben diese beschriebene Wehmut ab und an

Liebe Grüße 



   
2
AntwortZitat
mina
 mina
(@mina)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 613
 

@alex7 Hallo Alex,  Ich lese Deine Beiträge sehr gerne, weil sie ungeschminkt und authentisch rüberkommen. Dieses Gefühl der Wehmut hab ich auch noch ab und zu, denke an die Zeit des Anfangs meiner Abhängigkeit wo ich es bei 1-2 Gläser Wein belassen konnte. Dann wird mir bewusst, dass die Sucht bei 2 Flaschen endete. Das soziale Trinken kenne ich nicht, da ich ja daheim, abseits von Veranstaltungen getrunken habe. Mir kommt es manchmal vor, als ob sich aus der Trinkerei ein Ritual entwickelt!  Die Einstellung eines Rituals ist nicht ganz leicht. Ich glaube da muss ein Ersatz gefunden werden, wenn möglich nicht schädigend. Gelegentlich frage ich mich, warum sollte ich nicht einmal eine Ausnahme machen!  Im Grunde weiß ich aber, das diese Ausnahme ihm Elend enden würde, hab’s ja schon zig Male erfahren. Dieser Gedankenablauf hilft mir sober zu bleiben was mir auch nicht immer leicht fällt.

Was besser geworden ist, sind meine Ängste, keinen Brummschädel mehr, die Energie kommt auch wieder, aber die glückliche, zufriedene Abstinenz ist noch nicht gänzlich erreicht. Was tun: beharrlich weitermachen.   Liebe Grüsse Mina🪴🙋‍♀️🌻



   
2
AntwortZitat
(@trine)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 92
 

@jpo Mir geht es ähnlich. Ich bin 74, habe ein Leben lang mal mehr und mal weniger getrunken, lebe seit 9 Monaten alkoholfrei und kenne die berühmte rosa Wolke (leider) nicht. Da ich mein Leben, meine Arbeit, meine Beziehungen auch schon zu alkoholischen Zeiten reflektiert habe, habe ich ohne Alkohol keine weltbewegenden neuen Erkenntnisse, was meine Person, mein Leben, meine Umwelt anbelangt. Ich denke auch nicht dauernd über Alkohol nach, trinke Wasser, Kaffee oder Tee und lebe so weiter wie zuvor. Ich vermisse den Alkohol nicht, schwebe aber auf keiner Wolke und finde das Leben - wie zuvor auch schon - mal ganz passabel, oft auch recht anstrengend. Vielleicht ändert sich das ja auch noch mal. Ach ja: ich nehme weiterhin NEM. 

Ich wünsch‘ dir weiterhin erfolgreiche Abstinenz! Auch wenn es sich nicht für alle gleich toll anfühlt, es lohnt sich dennoch.

 



   
2
AntwortZitat
(@alex7)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 676
 

@mina ich versuche das so plastisch wie möglich zu schreiben. Denn ich war auch an den verschiedenen Stationen und wollte wissen - ja wie geht es denn nun weiter?? Aber ganz so einfach ist es halt nicht. Es gibt nicht DIE Geschichte, den einen Verlauf. 

Was mir bei der Wehmut tatsächlich hilft (ich will die Diskussion über die Krankheitsthematik der vergangenen Tage nicht wiederholen; aber mir hilft der Gedankengang einfach:) es gibt andere, viel schlimmere Krankheiten. Die viel mehr einschränken oder tödlich sind, auch ohne Behandlung. Ich hab die Kurve noch rechtzeitig gekriegt. Was ist da schon meine gelegentliche Wehmut im Vergleich?



   
3
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