Zum Inhalt springen

Du bist nicht angemeldet als Gast hier –
und kannst deshalb nur einen kleinen Teil des Forums sehen.


Hier kannst Du Dich kostenlos und anonym anmelden!

Anzeige für Coachingprogramm mit Gaby Guzek

Blaubeere möchte ni...
 
Benachrichtigungen
Alle löschen

Blaubeere möchte nicht mehr blau sein

161 Beiträge
21 Mitglieder
260 Reactions
3,281 Ansichten
blaubeere
(@blaubeere)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 114
Topic starter  

Huhu, ich bin die Blaubeere. Euch gefunden zu haben, erfüllt mich mit Freude und Hoffnung, denn das Thema Alkohol zieht sich durch mein Leben und durch die Geschichte unserer Familie wie ein roter Faden. Eher wie ein schwarzer Faden 🙁

Ich bin Mitte 50 und berufstätig, habe zwei erwachsene Söhne, die ich schon in der Pubertät darauf aufmerksam gemacht habe, dass sie möglicherweise genetisch bedingt ein hohes Risiko mit sich tragen, alkoholkrank in vierter Generation zu werden. Was die Generationen, die vor 1900 gelebt haben betrifft, gibt es keine Überlieferungen. Meine Söhne haben meine Worte sehr ernst genommen und trinken vielleicht drei oder vier mal im Jahr ein Gläschen.

In meinem Elternhaus war Bier ein Grundnahrungsmittel wie Brot. Aber alle funktionierten und es herrschte keine Gewalt. Ich habe meine ersten Erfahrungen mit Alkohol im Alter von 15 Jahren gemacht. Ich fand es angenehm, unter Alkoholeinfluss nicht mehr so schüchtern zu sein und irgendwie gehörte es damals in meinem Umfeld dazu, 1 oder 2 mal im Monat auf Partys oder in Discos Alkohol zu trinken. Ich habe immer nach Hause gefunden und nie meinen Schlüssel, mein Portemonnaie oder meine Brille verloren :-).

Etwa 20 Jahre lang habe ich unregelmäßig getrunken, mal etwas mehr, mal weniger, abhängig von der Situation und den Personen in meinem Umfeld. Über Alkohol habe ich eigentlich gar nicht nachgedacht, außer, wenn es um andere Familienmitglieder ging. Wenn getrunken wurde, habe ich halt mitgetrunken, wenn nicht, war es mir völlig gleichgültig und ich hatte nach dem Auszug aus dem Elternhaus nur selten Alkohol im Haus.

Problematisch wurde es dann mit Mitte 30, als meine Kinder auf die Welt kamen. Der Alltag mit den Kindern war anstrengend, die Beziehung zu ihrem Vater sehr schwierig, das Geld war extrem knapp (ich ging zeitweise Beeren und Pfandflaschen sammeln, um durchzukommen), es waren keine Großeltern in der Nähe, die mich mal hätten entlasten können. Zwei Jahre habe ich nicht gearbeitet, der Kindsvater sowieso nicht. Es war kein Geld da für Benzin, kein Geld für ein Geschenk, wenn man mal irgendwo eingeladen war, die Gründe für die desolate finanzielle Lage will ich hier nicht erörtern. Die sozialen Kontakte wurden weniger und irgendwann bestand mein tägliches Abendprogramm, wenn die Kinder im Bett waren, aus einem TV-Krimi, 1-2 Gläsern Rotwein und viel Schokolade, alles alleine im Schlafzimmer konsumiert. Vom Vater der Kinder trennte ich mich irgendwann. Dieses Schlafzimmertrinken ging einige Jahre so weiter, aber ich habe immer wieder mal einen Tag oder auch eine Woche Pause gemacht, weil ich diesen Konsum schon bedenklich fand, ich wusste ja, dass in meiner Familie einige Menschen alkoholkrank waren. Der Arzt, dem ich mich anvertraute, meinte: „Im Moment brauchen Sie das eben.“ Als ob der Rotwein eine Medizin wäre, die auch er mir hätte verschreiben können…

Dann lernte ich meinen jetzigen Mann kennen und die Entwicklung nahm Fahrt auf. Mein Mann trank gerne, oft und damals noch viel. Im Keller gab es eine Sammlung erlesener Weine und anderer alkoholischer Getränke, grenzenlose Verfügbarkeit. Wir glaubten, das Leben zu feiern und fanden auch mitten in der Woche einen Grund, eine Flasche Champagner zu öffnen. Wir besuchten regelmäßig gute Restaurants und es spielte keine Rolle, dass der Wein teurer als das Essen war. Am Wochenende trank ich oft zum Frühstück schon Sekt. Ich denke heute, dass ich mir damit beweisen wollte, dass ich mich selbst wertschätze. Und wollte es sicher auch anderen zeigen, denn ich fand den sozialen Absturz, der mit der Mutterschaft kam, sehr beschämend. „Seht mal, vor ein paar Jahren habe ich Pfandflaschen aus dem Gebüsch geholt und nun trinke ich zum Frühstück Sekt und wenn ich will, auch Champagner!“ In den nächsten Jahren trank ich also, wenn ich nicht gearbeitet habe, oft auch schon morgens, konnte aber die Menge noch kontrollieren. Das heißt, wenn ich morgens trank, konsumierte ich den Rest des Tages nicht. 1/2 Flasche Sekt oder Wein war für mich die Grenze, die ich nur sehr selten überschritt, auch weil ich mich sonst verkatert fühlte.

2020 begann eine neue Ära. Meine Mutter war verstorben und ich trauerte mehr als zwei Jahre sehr intensiv. Dazu kam Corona und eine neue Chefin. Im Homeoffice war ich massiv überfordert. Alle Arbeitsabläufe änderten sich und ich kämpfte mit Hardware und Software. Den Zusammenhalt der Kollegen konnte ich nicht mehr spüren, da man sich ja wochenlang nicht sah. Dazu kam die neue Chefin, die uns wenig feinfühlig zu Höchstleistungen anspornen wollte. Sehr fordernd, alles kontrollierend, reglementierend, protokollierend. Machte man Fehler oder konnte sein Pensum nicht schaffen, war die Ansprache oft so schroff, dass Kolleginnen, auch ich, in Tränen ausbrachen. Dazu kam, dass man rund um die Uhr Mails und Nachrichten bekam, so dass kaum noch zwischen Arbeit und Freizeit trennen konnte. Ich war nur noch erschöpft und hatte das Gefühl, meinen Job jeden Tag schlechter zu machen. Nun konnte ich abends nur noch mit Alkohol oder einem Schlafmittel einschlafen, wenn ich am nächsten Tag arbeiten musste. Oft Alkohol UND Schlafmittel. Aus der halben Flasche Wein oder Sekt wurde immer häufiger eine ganze Flasche, ich konnte plötzlich oft nicht mehr aufhören, bis mir übel und schwindelig wurde. Nicht selten fuhr ich in den letzen zwei Jahren verkatert zur Arbeit, was den ohnehin stressigen Job noch schwieriger machte. Dann breitete sich irgrndwann in meinem Kopf ein Nebel aus, den ich anfänglich auf meine Corona-Infektion zurückführte. Ich hatte so gravierende kognitive Probleme, dass ich auch Alzheimer-Demenz oder einen Tumor befürchtete. Der Neurologe fand im MRT nichts und machte Stress für meine Defizite verantwortlich.

In der Woche im September, als ich zum MRT war, fand ich meinen Bruder in seiner Wohnung verwirrt und teilweise gelähmt zwischen tausenden leerer Flaschen, Kot und Erbrochenen. Der Notarzt brachte ihn ins Krankenhaus. Er war drei Wochen nicht ansprechbar, bekam tagelang andauernde epileptische Anfälle, war psychotisch, konnte nicht mehr schlucken, wurde durch eine Sonde ernährt, die Ärzte haben mich darauf vorbereitet, dass er vielleicht stirbt.

Zu sehen, was dieses Teufelsgift aus ihm gemacht hat, hat mir…. ich weiß gerade nicht, wie ich es ausdrücken kann, was in mir vorging. Ich fing an, mich noch intensiver mit dem Thema Alkohol zu beschäftigen und plötzlich sehe ich alles in einem anderen Licht. Es kommt mir plötlich so absurd vor, dieses teuflische Nervengift in sich hineinzuschütten. Ich wollte unbedingt damit aufhören, hatte aber Angst, auch Krampfanfälle oder eine Psychose zu bekommen. Daher habe ich den Alkohol langsam runterdosiert. Erst mal ein paar Tage nur noch ein kleines Gläschen Wein pro Tag, zum Glück ging das ohne Probleme. Dann habe ich ein paar Wochen nur noch 1 bis 2 mal pro Woche kleine Mengen getrunken. Und siehe da, der Nebel im Gehirn verzieht sich und ich brauche auch kein Schlafmittel mehr. Hatte aber ein paar Mal Suchtdruck. Den habe ich mit viel Essen und scharfen Bonbons in Griff bekommen. Ich denke, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, mich vom Alkohol zu befreien. Ich überlege gerade, ob ich mal die Suchtberatungsstelle kontaktiere oder mich einer Selbsthilfegruppe anschließen soll. Ich spüre, dass der Vorsatz, nicht mehr zu trinken, noch gefestigt werden muss. Ich habe seit 6 Tagen nichts getrunken.

Das war eine laaaaange Geschichte, vielen Dank für eure Zeit und Geduld. Ich freue mich, auf den Austausch mit euch 🙂

Liebe Grüße

Blaubeere



   
8
AntwortZitat
christian
(@christian)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 292
 

@blaubeere Ich wünsche Dir, dass Du die Kraft findest es vom theoretischen Konzept zu einer praktischen Erfahrung werden zu lassen. 

Das Forum, da sind locker 13 KriegerInnen drin, hast Du ja schon für Dich gewonnen. Jetzt noch mindestens einen Menschen zum Reden und Du hast deine Stützen an deiner Seite.

Alles Gute. Und wenn ich die Antworten auf deine Geschichte lese, wird mir auch warm ums Herz.



   
1
AntwortZitat
(@krokodil_)
Mitglied
Nüchtern: 5 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 997
 

@blaubeere

Verfasst von: @blaubeere

aber ich war der Meinung, jeder hat ein Recht auf Krankheit. Er wollte lieber kürzer und intensiver leben als mit Verzicht länger. Er hat gegessen, getrunken und geraucht was ihm geschmeckt hat, egal ob gesund oder ungesund. Ich habe ihn damals nicht als Asket kennengelernt und trotzdem „ja“ gesagt, also dürfte ich jetzt nicht aus den Wolken fallen.

GANZ GENAU SO geht und ging es mir auch. Und ich lebe jetzt auch mit einem kranken Mann und hab gewusst, worauf ich mich einlasse. Wie es dann im Einzelnen aussieht - das ist wiederum eine andere Geschichte. Und es soll auch kein Klagen sein oder Jammern, aber ich bin dankbar, dass ich hier darüber reden darf und verstanden werde (von vielen ...)

 



   
4
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@krokodil_ @blaubeere ich bin mit den Gedanken und dem Herzen ganz bei euch und schicke euch ganz viele positive Vibes,  dicke Umarmungen und ganz viel Kraftgefühle und und und ❤❤❤❤



   
2
AntwortZitat
blaubeere
(@blaubeere)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 114
Topic starter  

@lieblingsfellnasen Ich danke dir, das tut so gut 🙂



   
1
AntwortZitat
blaubeere
(@blaubeere)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 114
Topic starter  

@lieblingsfellnasen Das stimmt, liebe Kerstin. Meine Schwiegermutter, mein Opa und mein Cousin hatten Darmkrebs, wurden frühzeitig operiert und wurden geheilt. Ich kann selbst auch gar nicht nachvollziehen, wie mein Mann das erst solange verdrängen und dann so lange aushalten konnte. Er hat mir mal vor Jahren weinend erzählt, dass er als Kind mitbekommen hat, wie die Nachbarin an Krebs gestorben ist. Die lag zu Hause im Bett heulte laut und schrie immer: „Ich will nicht sterben!“ Ihr Mann vermied es nach Möglichkeit, sich zu Hause aufzuhalten. Mein Mann hat das durchs offene Fenster mitbekommen und es hat ihm eine Heidenangst gemacht. Ich fragte ihn mal, ob es sein könne, dass er deshalb raucht, säuft und und und, um dem Tod zu zeigen, dass er ihn nicht fürchtet. Er meinte, da käme ich der Sache schon ziemlich nah.

Danke fürs Drücken ❤️



   
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@blaubeere 🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀



   
1
AntwortZitat
blaubeere
(@blaubeere)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 114
Topic starter  

@krokodil_ Ich nenne meine Probleme immer „Entwicklungsaufgaben“, damit fühle ich mich besser. Aber es gibt natürlich leichtere und schwerere Entwicklungsaufgaben.



   
2
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@blaubeere Ja, liebe Blaubeere, es gibt Menschen,  die sind Meister im Verdrängen,  haben jahrelang dazu gehört.  Am Montag können vielleicht schon Weichen gestellt werden in Richtung Besserung des Allgemeinbefindens bzw. kann der Krankheit der Kampf angesagt werden.  Ich wünsche euch beiden nur das Beste.  Schreib hier guten Gewissens über deine Sorgen und Nöte, wir können leider nur zuhören und dich wörtlich in den Arm nehmen und das tue ich hiermit.  Du bist nicht alleine.  GlG Kerstin



   
1
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@blaubeere Danke für dein Vertrauen und fürs Teilen deiner Geschichte, liebe Blaubeere, die mich sehr betroffen macht. Ich denke aber auch, dass es besser ist, seine Geschichte zu teilen (auch wenn ich mich da selbst schwertue, wenn's um mich mich geht 😉). Gerne bin ich eine der Kriegerinnen, die euch die Daumen drückt und aus Ferne an dich und deinen Mann denkt und euch viele gute Vibes schickt 🧡🍀 - du bist nicht allein! Alles Liebe!



   
3
AntwortZitat
nicotenner
(@nicotenner)
Mitglied
Nüchtern: 3 jahre
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 426
 

@blaubeere 

Du Liebe, ich sende Dir eine dicke Kraftpaketumarmung 💚🍀🍀🍀🍀



   
1
AntwortZitat
Seite 10 / 17
Close Popup

Wir müssen Dir kurz auf den Keks gehen

Auch Alkohol adé braucht Cookies. Wir aktivieren aber nur technisch absolut notwendige Cookies, damit Dein Besuch dieser Seite möglichst nicht durch Dritte verfolgt werden kann.

Einige wenige brauchen wir aber - z.B. um diesen Hinweis anzuzeigen, damit Du Dich nicht für jede Seite erneut anmelden oder dieses Popup nicht bei jeder Seite neu sehen musst.

Sowie Du aber einen externen Link oder ein Video anklickst, können von den Betreibern dieser Seiten Cookies gesetzt werden, die wir nicht beeinflussen können. Mehr auf unserer Datenschutzseite.

Close Popup
Privacy Settings saved!
Wir aktivieren nur absolut notwendige Cookies

Auch Alkohol adé braucht Cookies Wir aktivieren nur technisch absolut notwendige Cookies, damit Ihr Besuch dieser Seite möglichst nicht durch Dritte verfolgt werden kann. Einige wenige brauchen wir aber - z.B. um diesen Hinweis anzuzeigen, damit Sie sich nicht für jede Seite erneut anmelden oder dieses Popup nicht bei jeder Seite neu sehen müssen. Sowie Sie aber einen externen Link oder ein Video anklicken, können von den Betreibern dieser Seiten Cookies gesetzt werden, die wir nicht beeinflussen können. Mehr auf unserer Datenschutzseite

Standard-Kategorie

Technisch notwendige Cookies
Folgende technisch notwendige Cookies können gesetzt werden – fast alle haben mit den Datenschutzbestimmungen zu tun: wordpress_gdpr_allowed_services: Speichert, welche zusätzlichen Cookie-Dienste akzeptiert wurden. wordpress_gdpr_cookies_allowed: Speichert, ob zusätzliche Cookies neben den notwendigen akzeptiert wurden. wordpress_gdpr_cookies_declined: Speichert, welche zusätzlichen Cookie-Dienste nicht akzeptiert wurden. wordpress_gdpr_first_time: Wenn der Nutzer keine Entscheidung trifft, sondern weiter auf der Website navigiert, werden alle Cookies aktiviert und das Cookie speichert , ob die aktuelle Seite mit der zuerst besuchten Seite übereinstimmt. wordpress_gdpr_first_time_url: Speichert die URL des ersten Besuches der Webseite.
  • PHPSESSID
  • cookielawinfo-checkbox-non-necessary
  • cookielawinfo-checkbox-necessary
  • viewed_cookie_policy
  • wordpress_test_cookie

Technisch nicht notwendige Cookies
_koko_analytics_pages_viewed Dieses Cookie wird gesetzt vom datenschutzkompatiblen Plugin (Teil der Software) Koko Analytics.  Koko Analytics ist ein datenschutzfreundliches Analyse-Plugin für WordPress. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. In der von uns benutzten Standardeinstellung werden durch Koko Analytics folgende Daten erhoben: * Besucher (Visitors) * Seitenaufrufe (Pageviews) * Referrers (Herkunftsseiten) Koko nutzt keine externen Dienste, so dass Daten über Ihre Besucher niemals an Drittunternehmen weitergegeben werden. Darüber hinaus werden keine besucherspezifischen Daten erfasst, und die Besucher können die Nachverfolgung leicht unterbinden, indem sie in ihren Browsereinstellungen "Do Not Track" aktivieren.

Alle Cookies ablehnen
Save
Alle Cookies akzeptieren