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Ich bin sehr erschrocken, wie mein Gehirn (das eines Dipl.Ing., langjährigen Geschäftsführers mehrerer Firmen, Vorstandsmitglied mehrerer Vereine und zuallererst Vater von 3 Kindern und inzwischen Opa) mich ständig austrickst: Obwohl ich gestern (und mehrfach auch zuvor) keinen ALK getrunken habe und auf Basis dieses Buches starten wollte, gab es heute gleich die bekannte Ernüchterung: Mein Gehirn behandelt mich wie ein kleines Kind seinen Opa: "Ach bitte, lieber Opa, lass uns noch dieses Überraschungsei (zur Belohnung) einpacken"! Und schon war der übliche Schnaps im Einkaufswagen 🙂
Sehr gerne möchte ich morgen neu starten: Könnt ihr mir dazu Tipps geben (das Buch habe ich aber noch nicht zu Ende gelesen)?
Zu meinem Konsum seit langem: Täglich 2x 0,5 Liter Starkbier plus 2x 1,0 Ltr. Kräuterlikör: Jeden Tag, immer die gleiche Menge!
Neuerdings überschreite ich diese Menge gelegentlich. Das gab es in vielen Jahren bisher nicht: Mein Quantum hatte ich stets eingehalten. >> Also eine deutliche Verschlechterung?
Über eigene Erfahrungen von euch mit Tipps und Tricks würde ich mich sehr freuen, die ich dann auch gerne in euer Forum weiterleite!
Ganz lieben Dank
derstruunz
@derstruunz Erstmal herzlich willkommen!
Tipp 1, wie ich es machen würde (es gibt auch andere Wege, wirst Du hier im Forum feststellen): Mach' Dir einen Plan, wann Du aufhören willst. Steht im dritten Teil von Gabys Buch gut erklärt.
Tipp 2, hat mir sehr geholfen: NEM
Tipp 3, habe ich so gemacht: Gabys Coachingprogramm. Es strukturiert einen.
Ja, so würde ich es wieder machen, und so bin ich nach mehreren vergeblichen Anläufen ohne diese Tipps vor mehr als 3,5 Jahren problemlos und dauerhaft vom Nervengift losgekommen.
Viel Erfolg!
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@isabel, @soberrebel, @sophia48, @mermaid, @krokodil_, @cairni
@derstruunz meintest Du wirklich zwei Ein-Liter-Flaschen? Oder 0,1 Liter? Bei der Menge von 2l Kräuterlikör rate ich dringend vom kalten Entzug ab. Das kann auch nach Tagen Lebensgefahr bedeuten.
Lieben Dank, harley.
Ich habe in meiner Vergangenheit schon zu oft/ zu schnelle Abbrüche gestartet. Die alkoholfreien Tage waren dann maximal 25, dann ging die Sch... wieder los.
Das zeigt mir aber, dass ich es kann?
Ich möchte es nun strukturierter angehen, obwohl mir das Thema NEM schon immer ein Fremdwort war: Wenn ich mal irgendwann im Jahr einen Apfel oder eine Banane gegessen habe, dann war das für meinen Körper sicher ein völlig unerwarteter Vitaminschub!
Das gibt mir aber nun die Hoffnung, dass hier die Defizite liegen?! Einleuchtend ist das tägliche Beispiel, wie mein Gehirn mich einlullt.
Fazit:
1. Das Buch lese ich zuerst zu Ende.
2. Für die ersten 30 Tage werde ich mir dann - wenn der Starttermin festliegt - einen Vorrat der NEM`s anlegen (das wird aber für mich das größte Hemmnis sein) und den Tagesablauf ab dann strukturiert einhalten.
3. Wegen der Kosten hoffe ich, dass ich ohne das Coaching-Programm klarkomme. Ich bin Rentner!
4. Kann ich Dich/Euch bei Problemen über dieses Forum erreichen? Das würde mir bestimmt über die eine oder andere Hürde hinweghelfen. Du hast ja selbst mehrere Anläufe gebraucht, wie Du schreibst, und hast Erfahrungen gewonnen. Die würde ich gerne von Dir / von Euch nutzen, auch wenn ich wahrscheinlich schon viel länger auf der Welt bin als ihr :-).
Oder leider: Alter schützt vor Torheit nicht!
Nochmals vielen Dank und beste Grüße ans Forum
derstruunz
@derstruunz Herzlich willkommen hier, du meinst nicht ernsthaft 2 × 1,0 Liter Kräuterschnaps täglich?
@soberrebel
Sorry, habe ich soeben klargestellt: 2 x 0,1 Ltr. Kräuterlikör täglich.
Danke für die Nachfrage
@derstruunz Da bin ich ja beruhigt, du kannst hier immer schreiben wenn du Fragen hast, dafür ist das Forum da.Viel Erfolg für dich. Ich habe 40 Jahre täglich getrunken, seit 3 Jahren nicht mehr, so schwer war das nicht.
Bei Problemen Hilfe und Unterstützung im Forum zu finden? Genau dafür ist es da.
Der feste Wille, aufzuhören, das Buch und ie NEMS sind der Schlüssel zum Erfolg. Lass dich ermutigen von den vielen Erfolgsgeschichten hier. Auch ich, vor 4 Jahren nach 40 Jahren Trunksucht aufgehört, gehöre dazu. Und es war bei weitem nicht der Kampf, den ich mir immer vorgestellt habe. Den Kampf hast du, so lange du trinkst.
Alles Gute!
@soberrebel Danke!
Das macht Mut.
Viel weniger Jahre sind es bei mir wohl auch nicht.





