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[Geschlossen] Eine, die auszog um Karriere zu machen und was daraus wurde

41 Beiträge
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cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
Topic starter  

Hallo,

ich bin weiblich, 49 Jahre im Januar geworden und komme aus einer Kleinstadt im Norden. Selbstständiger Haushalt, einziges Kind, Arbeit hatte immer einen hohen Wert, Zuneigung war vorhanden. "Dorfjugend" bezeichnet oft etwas abwertend das Aufwachsen meiner Generation und vielleicht kann sich der Eine oder Andere davon ein Bild im Kopf malen: Eltern feiern gerne, Wein gehört zum Alltag, ab 14 zur Konfirmation das erste Glas Sekt (vorher glaube ich nicht - doch, ich hab als Kleinkind mal die Überbleibsel von der Party meiner Eltern ausgetrunken, während die noch geschlafen haben... wer weiß, wie Alkohol funktioniert, schlägt jetzt bereits die Hände über den Kopf zusammen!), die ersten Partys auf dem Dorf, der erste Schädel, Schützenfeste. Den ersten Filmriss hatte ich mit 19. Fast schon spät, bei der Vorgeschichte. Was, du trinkst nichts? Stell Dich nicht so an.

Vielen wird so ein Satz bekannt sein.

Ich wurde entschieden das elterliche Unternehmen zu übernehmen, richtete meinen gesamten Fokus und Ausbildung darauf aus. Fachhochschulreife etc, alles vorhanden. Ich wurde zu einem "angesehenen" Mitglied der Stadt, man warb um mich in Politik, in der Wirtschaft. Überall gab es immer was zu trinken.

Durch viele Weiterentwicklungen gaben wir kontrolliert und zum Wohle meiner Eltern das Familienunternehmen 2005 auf. Ich wurde mit einer Unternehmensberatung selbstständig, und das auch ganz erfolgreich. Allerdings viele Abende in Hotelzimmern, allein, viele Abende mit Kollegen in "Partystimmung" und inzwischen mit Kontrollverlust. Peinlich. Abschütteln. Es geht weiter. Hin und wieder kamen leise Anmerkungen von engen Freunden, ob alles ok ist. Na klar, was willst Du?

Tja, und dann im Feb. 2010 mein Zusammenbruch. Mit Abstimmung des Hausarztes eine Woche zur Entgiftung. Danach wollte ich meinen Verpflichtungen weiterhin nachkommen, denn ich konnte mich nicht einfach zurückziehen, ich musste Aufträge erfüllen. Ich schaffte es auch, trotz einsamer Abende in Hotelzimmern nüchtern zu bleiben.

Im November 2010 kam ich nüchtern in den Hansenbarg bei HH und es wurde mit viel Überwindung eine der besten Zeiten meines Lebens. Wahrlich ein Geschenk, auch wenn ich es vorher nicht glauben wollte.

Alleine so viele Menschen kennenzulernen, denen es genauso ging wie mir, machte es mir einfacher.

Auch wenn viele Geschichten sich sehr zu meiner abgegrenzt haben.

So musste ich auch ertragen, dass ein Vergewaltigungsopfer mich weinend anschrie, warum ich angefangen habe zu trinken, ich hätte doch alles gehabt... es ist mir sehr in Erinnerung geblieben.

Es gibt bei mir genauso die Gründe, die mich zum Weitertrinken gebracht haben, wie bei jedem anderen auch. Sie sind mir bekannt.

Ich habe in dieser Zeit tolle Menschen kennengelernt. Leider begleiten mich die Meisten nicht mehr, sie sind rückfällig geworden und ich es passte nicht mehr.

Dennoch gibt es immerhin noch 3 Menschen, wo wir weiterhin Kontakt halten. Mal mehr und mal weniger. Mit und ohne Rückfall. Verlässlich.

Inzwischen habe ich den Job gewechselt. Bin angestellt bei einer Firma, deren Produkte ich schon immer geliebt habe. Leider passieren auch dort Wandlungen, mit denen ich teilweise nicht gut umgehen konnte. Weitere Veränderungen kamen in mein Leben. Meine Mutter (77) erkrankte massiv an Demenz, ein wahrhaftig anstrengender Prozess, wir pflegen sie noch zu Hause. Immer wieder habe/hatte ich massiven Stress mit meinem Vater (83), Altersstarrsinn und im letzten Jahr haben 3 Todesfälle mein Leben bestimmt von Menschen, die mir teilweise sehr viel bedeutet haben oder deren Abwicklung ich als "Auftrag" erhalten habe.

Der Teufel hat mich schon 2 Jahre vorher, in meiner Selbstsicherheit, eingeholt. Ich hab das Thema Rückfall für mich nicht angenommen, sogar ausgeschlossen. Im Urlaub, Griechenland, entspannt zum Essen ein Glas Wein - wie schön...

Irgendwann habe ich gedacht, was im Urlaub funktioniert, funktioniert doch auch zu Hause...

Jo.

Als dann die ersten massiven Stolpersteine mir vor die Füsse kullerten, war es ein leichtes, wieder einzusteigen. Man mag es nicht glauben, es war mir noch nicht einmal bewusst. Ich hatte komplett aus dem Auge verloren, dass ich alkoholkrank bin.

Der Kreis schloss sich.

Auch mein Weg über Yoga konnte den Ausbruch zwar verzögern, aber nicht stoppen. Was sagt mein Lehrer immer: Yoga ist keine Therapie.

Allerdings ein wichtiger Baustein.

2020 war zu Beginn ein tolles Jahr: Die ersten 3 Monate waren sensationell inklusive eines 3,5 Wochen Aufenthaltes in Indien!!!!

Ich kam zurück und wurde von Corona "überrascht" und habe die Welt nicht mehr verstanden.

(die Toten kamen in dieser Zeit)

Teilweise habe ich lethargisch im homeoffice im Bett gelegen, bewegungsunfähig.

Am Ende habe ich selbst einen SChlussstrich gezogen: Ich will wieder über meinen Körper, mein Denken und Handeln verfügen. Ich habe einen Brief an meinen Hausarzt geschrieben. 1,5 Tage später hatten wir ein Telefonat. Ich habe mich angemeldet zum qualifizierten Entzug und warte auf den Anruf, dass ich kommen darf (die sie voll zur Zeit!!), ein Gespräch mit meiner Firma hat stattgefunden und ich darf mich über volle Rückendeckung freuen (wir wolle die "Alte" zurück) und auch die Betreuung meiner Mutter konnte ich regeln.

 

So, ziemlich viel, habe gerade das Gefühl, ich habe mir viel von der Seele geschrieben.

 

Wer Fragen hat, gerne melden.

Liebe Grüße

 



   
7
Themen-Schlagworte
gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4316
 

@cairni

Ach, sooooo super! Ich freu mich. Dein Weg beginnt. Idee: Lies das Buch in den verbleibenden fünf Tagen. Das Wissen um die Hirnchemie wird Dir sehr helfen. Du wirst besser verstehen, was da grad in Dir los ist etc.

Liebe Grüße und: Melde Dich gerne bis dahin weiter und auch von dort, hintherher. Halte uns auf dem Laufenden!

Tschaka 🙂

LG



   
2
harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2666
 

@cairni Ging eigentlich an @santana, aber wahrscheinlich trifft das auf jeden zweiten hier zu 😀 

 



   
1
cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
Topic starter  

Ich finde die Idee, später einmal nachlesen zu können, wie sich alles entwickelt hat, sehr spannend. Also los:

Da der Anruf erfolgt ist und ich weiß, wann ich zur Entgiftung kommen darf, habe ich plötzlich wieder mehr Energie.

Ich nehme einfach an, dass meine Ernährung unter aller sau ist, ich schlafe schlecht (deswegen sitze ich seit 3:30 Uhr am Rechner), ich muss akzeptieren, dass mein Herz rast und ich Alkohol nachschütten muss, damit ich zur Ruhe komme.

Es tut wahnsinnig gut zu wissen, dass es bald vorbei ist.

Und ich alleine es einfach nicht schaffen kann.

Abgesehen vom Alkoholentzug habe ich ein paar Pläne geschmiedet, Renovierungen an meiner Wohnung.

Mich etwas distanzieren von meinen Eltern, auch wenn ich keine Ahnung habe, wie das gehen soll.

Der Demenzprozess bei meiner Mutter schreitet weiter voran, irgendwann muss ich sie in ein Heim geben. Zur Zeit mag ich das nicht, Corona und der Umstand, eventuell sie nicht besuchen zu können, hält mich ab.

Das wird irgendwie laufen.

Mein Vater ist die größere Herausforderung.

Gerade in den letzten Tagen habe ich das Gefühl, dass er milder wird. Keine Ahnung, ob das stimmt. Mein Leben läuft nicht so, wie es in seiner WElt sein müsste. Das ist sein Problem. Nur unser Umgang miteinander macht es nicht leichter. Das Leben ist endlich. Und ein paar Pläne sehen bereits vor, dass mein Vater nicht mehr ist. (er ist 82 und "gut drauf")

Meine Güte, ich bin fast 50 und mein Vater bringt mich auf die Barrikaden, das kann doch nicht sein?!

Meine Alkoholkrankheit hat er nie akzeptiert. Selbst ein Gespräch während meiner Therapiezeit war für die Katz. Ihm heute zu sagen, dass ich rückfällig geworden bin, und freiwillig in die Entgiftung gehe, wird er nicht verstehen.

Ich bin am überlegen, ob ich ihm überhaupt nur sage, dass ich ins Krankenhaus muss. Das Warum auslasse. Meiner Mutter wird es reichen, dass ich beruflich unterwegs bin.

Was mich gerade sehr berührt ist, dass ich so tolle Unterstützung erfahre.

Das wünsche ich ALLEN von Euch.

Da, wo ich ehrlich bin, kommt mir soviel Zuneigung entgegen, das ist fast schon ganz schwer auszuhalten.

Auch dieses Forum hilft mir sehr, und @gaby_guzek, dass Du tatsächlich alles liest und Dich den Teilnehmern annimmst, ist echt großartig.

Es wäre schön, wenn ich irgendwann etwas zurückgeben kann.

- Obwohl ich keine Rechnung offen habe, oder? 😉

 

Einen schönen Tag Euch allen.

 



   
gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4316
 

@cairni

Schönen guten Morgen!

Ein schönes Posting - lieben Dank dafür. Viel mehr würde ich mir für Dich persönlich wünschen, Du hättest zu dieser Zeit tief und fest geschlafen. Aber auch das kommt wieder. Dein Countdown zur Freiheit läuft!

Verfasst von: @cairni

- Obwohl ich keine Rechnung offen habe, oder? 😉

Sofern Du Dein Buch bezahlt hast, nicht 😎 😎 😎 🤣 😀 

Nein, so ein Quatsch. Natürlich hast Du keine Rechnung offen, Blödsinn. So funktioniert Selbsthilfe: Jeder, der geben möchte, gibt. In Form von Erfahrungen. Deine sind bereits wertvoll, ich wette, schon Deine bisherigen Postings waren für andere Mutmacher. Denke immer daran: Wir haben hier eine sehr große Menge still schweigender Mitglieder. Die schreiben nicht, lesen aber.

Als Idee, nur, wenn Du möchtest und es Deine Kraft hergibt: Schreib doch irgendwann mal über die Entgiftung. Wie lief die ab - von der Aufnahme über die Tage dort bis dann zur Entlassung. Das hatten wir hier noch nie und ich selber kann dazu rein gar nichts sagen, weil ich das nie gemacht habe.

Wie gesagt: Keine Verpflichtung, nur eine Anregung.

Dir einen möglichst schönen Tag, bei so einer angeschossenen Nacht ...

Liebe Grüße

Gaby



   
2
cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
Topic starter  

@gaby_guzek Buch ist bezahlt 😉

ich bin sehr dankbar, meine Gedanken hier loslassen zu können. Ich habe sogar angefangen, meine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Vermutlich auch ein Weg der Therapie.

Wenn ich tatsächlich mit meinem Werdegang anderen Menschen helfen kann, dann würde mich das unendlich freuen. 😍 😍 



   
cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
Topic starter  

Ich war noch nicht zu Ende ...

Liebe Gaby, gerne schreibe ich weiterhin. Ich darf mein Laptop mitnehmen und ich kann mir gut vorstellen, dass es Themen in dieser Zeit gibt, die ich mitteilen möchte.

Heute zum Beispiel hatte ich ein Gespräch mit einem Kollegen von damals. Das er sich die Zeit genommen hat, finde ich bereits toll. Er hat mir so viel Mut gemacht, hat mir gesagt, dass ich damals regelrecht "aufgeblüht" bin, nach der Reha, das tat sehr gut.

Vor allem, wenn man weiß, dass wir sehr schwierige Zeiten hatten. Dafür ziehe ich meinen Hut. Merci.

Heute habe ich meinem Vater die Wahrheit gesagt. Es tat mir leid und es tat mir gut, dass er wirklich betroffen war.

Allerdings war sein größtes Problem: Was sagen die anderen Leute?

Yes, i love it.

ok, ich kann ihn nicht mehr ändern. Das bleibt so.

 

Ich muss auf mich achten.

 

Ich werde mir Mühe geben.

 

Merkt Ihr, wie sehr der Fokus inzwischen auf "Ich" liegt???

Wahnsinn, habe ich wohl gut gemacht, obwohl ich mich schämen müsste..

ICH bin dran. JETZT.

 



   
2
gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4316
 

@cairni

"Was sagen die Leute?"

Das kann ich Dir sagen: Entweder nichts - oder sie gratulieren Dir. Was meinst Du, wieviel Resonanz ich aus meinem sozialen Umfeld bekam, als das Buch draußen war und ich mich so mit einem Paukenschlag "geoutet" habe? Geschäftspartner, Freunde, Familie, Bekannte. Alle wussten auf einmal Bescheid. Solltest Du es noch nicht getan haben: Lies das Vorwort. Das ist gnadenlos ehrlich, das ist meine Geschichte.

Dieses gottverdammte Scham-Ding gehört auf den Müllhaufen. Hätte Dein Vater Dich das auch gefragt, wenn Du Diabetikerin wärest und das nun im Umfeld bekannt geben musst? Eben!

Verfasst von: @cairni

Wahnsinn, habe ich wohl gut gemacht, obwohl ich mich schämen müsste..

Schämen? Ich verstehe grad echt nicht. Wofür?

Liebe Grüße



   
3
cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
Topic starter  

@gaby_guzek tja, das war die Aussage meines Vaters, nachdem ich ihm die Wahrheit gesagt habe. Davon sind/waren beide Familien, väterlicher und mütterlicherseits stark betroffen. Also, was die Leute sagen... vermutlich aus der selbstständigen Sicht zu damaliger Zeit nachvollziehbar.

Und sogar meine Mutter im Zuge ihrer Demenz ist es immer noch wichtig, was die Leute über sie denken.

Da mache ich mir tatsächlich weniger Gedanken darum, als viel mehr, wie ich mit allen Situationen in meinem Leben zurecht komme.

Bisher habe ich nur positive Reaktionen erlebt, auf mein Outing.

Trotz Corona mal wieder in den Arm genommen werden ist sehr schön.

Ich erzähle es ja nicht Hans und Franz, sondern den Menschen, die mir wichtig sind, die mein Leben begleiten. Und von denen ein "No" zu bekommen, wäre schon hammerhart, hätte ich mich sehr getäuscht.

Mit stolzgeschwellter Brust kann ich nun mal nicht über meinen Rückfall sprechen. Daher Scham. Eigentlich aber mehr vor mir selbst.

Allerdings sage ich mir im Moment: Es ist wie es ist, JETZT kann ich es nicht ändern und ich habe alles in die WEge geleitet, damit ich aus dem Rückfall rauskomme. Mein fester Wille ist da, ich habe mir Hilfe geholt und für den Moment ist alles ok.

Ich akzeptiere sogar, dass ich zur Zeit trinke. Obwohl das echt paradox ist. Vor allem, seit meinem Firmenouting bin ich der Meinung, dass es noch schlimmer geworden ist.

Und es wird sich ändern. Punkt.



   
gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4316
 
Verfasst von: @cairni

ch akzeptiere sogar, dass ich zur Zeit trinke. Obwohl das echt paradox ist. Vor allem, seit meinem Firmenouting bin ich der Meinung, dass es noch schlimmer geworden ist.

Du musst jetzt sogar weiter trinken. Alles andere ist lebensgefährlich, wenn Dein Körper so stark reagiert mit Entzugssymptomen, wie Du geschildert hast. Das wird Dir jede Suchtberatung sagen, jeder Arzt: Weitertrinken (zumindest so viel, dass man nicht entzügig wird) bis zur Entgiftung.

Das mit dem Outing und dem noch mehr Trinken: Irgendwie auch logisch. Die letzte Bremse ist raus, Dein Suchtgedächtnis feiert Party.

Hey, komm. Noch drei Tage und der Spuk ist vorbei. Vergangenes ist vergangen - das kannst Du nicht ändern. Deine Zukunft aber, die liegt vor Dir und die hast Du in der Hand. Und genau so bist Du ja auch drauf.

Gräm Dich nicht zu viel, wurschtel Dich bis zur Klinik durch und dann: Freie Fahrt mit Marzipan!

LG

Gaby



   
2
cairni
(@cairni)
Mitglied
Nüchtern: 4 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2352
Topic starter  

@gaby_guzek 😍 ❤️



   
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