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Ich weiß schon seit längerer Zeit, dass ich ein Alkoholproblem habe.
Ein stationärer Entug kommt allerdings nicht in Frage, da ich alleinerziehend bin. Zwei pubertierende Kinder, Vollzeitjob, der Vater kümmert sich nicht und zahlt auch nicht. Insgesamt also alles sehr stressig.
Ich habe schon öfter versucht, aufzuhören. Über fünf Tage bin ich alleedings noch nicht hinausgekommen. Das soll und muss sich jetzt ändern. Meine Trinkmenge liegt so bei einem Liter Wein pro Tag, aber das macht mein Körper nicht länger mit.
Das Buch habe ich noch nicjt ganz durch, bin aber dabei.
Ich freue mich auf den Austausch mit euch!
AHO
@aho Herzlich willkommen und viel Erfolg! Hast Du denn, wenn Du den Alkohol für die fünf Tage weggelassen hast, Entzugserscheinungen?
Dankeschön.
Es ging eigentlich ganz gut. Wobei ich mit Ende 40 in die Wechseljahre komme und somit Schwitzen etc. nicht zweifelsfrei zuordnen kann. Die Begleiterscheinungen sind ja ganz ähnliche.
@aho Der Zusammenhang mit Alkohol liegt sehr nahe. Bin im selben Alter gewesen, hatte nix mit den Wechseljahren am Hut. Gerade in der Zeit des Entzuges habe ich in der Nacht 2x die Nachtwäsche durchgeschwitzt und am Tag habe ich gerne auch einmal das Tshirt gewechselt - alleine, damit ich mich wohlerfühle.
Was ich damit sagen möchte: Schiebe es nicht einfach auf die Wechseljahre. Der Zusammenhang mit dem Alkohol ist etwas größer, als Dir im Moment bewusst ist.
Ganz liebe Grüße, schön, dass Du da bist.
Schreib, was das Zeug hält.
Sandra
@aho Der Zusammenhang mit Alkohol liegt sehr nahe. Bin im selben Alter gewesen, hatte nix mit den Wechseljahren am Hut. Gerade in der Zeit des Entzuges habe ich in der Nacht 2x die Nachtwäsche durchgeschwitzt und am Tag habe ich gerne auch einmal das Tshirt gewechselt - alleine, damit ich mich wohlerfühle.
Was ich damit sagen möchte: Schiebe es nicht einfach auf die Wechseljahre. Der Zusammenhang mit dem Alkohol ist etwas größer, als Dir im Moment bewusst ist.
Ganz liebe Grüße, schön, dass Du da bist.
Schreib, was das Zeug hält.
Sandra
Danke dir. Ich will auch gar nichts beschönigen.
Herzlich Willkommen auch von mir. Schön, dass Du da bist. Wie @cairni richtig schreibt: Schwitzen ist ein typisches Entzugszeichen. Wenn die körperliche Abhängigkeit bei Dir schon so weit ist, sei bitte so klug, und lass den Entzug ärztlich begleiten. Im Buch stehen ja auch Alternativen zum Klinikentzug, sprich: Ambulant.
Sei bitte vernünftig und sprich mit Deinem Arzt, lass Dir mindestens Notfallmedikamente aufschreiben und Dich in den ersten Tagen engmaschig kontrollieren. Kalter Entzug kann tödlich sein und Du möchtest sicherlich nicht, dass Deine Kinder, die nur noch Dich haben, Dich krampfend, ohnmächtig oder gar tot in der Wohung finden? Sorry, ich weiß, das klingt brutal - ist es aber auch und passiert immer wieder.
Nimm Dir bitte die Zeit, die Du für die Vorbereitung brauchst und mach jetzt keinen abrupten Entzug auf eigene Faust.
Liebe Grüße Dir
Gaby
@aho Herzlich willkommen! Kann dir nur aus meiner Erfahrung sagen, dass sich stressige und belastende Situationen ohne Alkohol viel besser ertragen und auch lösen lassen. Hätte das davor nicht gedacht 🙃. Viel Erfolg dir und alles Gute!
Herzlich willkommen hier. Ich bin ebenso Mutter von zwei Teenagern, ohne Partner und mit anspruchsvoller Arbeit. Der Vater meiner Kinder ist aber zum Glück da und kümmert sich sehr. Ich kann mir vorstellen, dass du es ziemlich stressig hast und den Alkohol gegen deine Erschöpfung einsetzt. Du bist damit nicht alleine. Aus eigener Erfahrubg kann ich dir sagen, dass die NEM sehr gut helfen und du mit der Zeit andere Methoden der Entspannung lernst. Dein Leben wird sich sehr zum Positiven ändern und du bist auch viel präsenter für deine Kinder. Ich wünsche dir viel Erfolg !
Nina





