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Hallo, ich bin damit garantiert nicht die Erste, doch ich glaube, dass ich an einem Punkt angekommen bin, an dem ich wirklich Hilfe und Unterstützung brauche.
Ich möchte mich nicht an meine Hausärztin wenden, sie hat genug anderes mit mir durch in diesem Jahr.
Allerdings benötige ich gerade, wirklich, soziale Kontakte, die mich davon abhalten.
Aktuell trinke ich seit drei Wochen durch. Ich kann nichts mehr, außer Schlafen und mich selbst dafür hassen.
Das ist jetzt, der erste Schritt. 🤓
@munindra Du bist halt nur ein armseliger Schwätzer.
Schluss, aber sofort! Was fällt Euch eigentlich ein?
@soberrebel @munindra
@munindra : Soberrebel hat in einem Recht: Der Ton hier ist, dass jeder möglichst von sich spricht. Wenn Du ein Trauma hinter Deiner Sucht gefunden hast, dann gilt das noch längst nicht für jeden. Sprich von Dir, gib anderen Gedankenanstöße und damit reicht es dann auch.
@soberrebel
Beschimpfungen jeglicher Art sind tabu. Wenn Dich ein Beitrag nicht anspricht, nervt, was auch immer: Scrollen. Oder sachliche Kritik üben.
So, und nun weiter in freundlichen, unterstützenden Ton
@paraverbal es gibt bestimmt mehrere Ansätze.
Ein für dieses Forum wichtiger ist das Buch Alkohol ade`.
Hole es Dir, lese, so, wie Du es hinbekommst. Es steht tatsächlich alles darin, was Du wissen musst, um für Dich selbst Entscheidungen zu treffen.
Wenn es Dir so schlecht geht, wie Du schreibst, dann rufe in der Klinik an, melde Dich an für einen qualifizierten Entzug.
Manchmal ist es sinnvoll, sich nicht alleine auf die Entgiftung einzulassen.
In einer Klinik kannst Du in Ruhe bei Dir selbst ankommen und das ist bestimmt schon eine Herausforderung.
Stöbere hier im Forum, viele von uns sind auf eine ähnliche Weise hier im Forum gelandet. Mich eingeschlossen.
Schön, dass Du diesen ersten Schritt gemacht hast.
Viele Grüße und pass auf Dich auf.
@cairni Der erste Versuch in diesem Forum war nun auch echt guter Start. Das ist immer so, überall wo ich auftauche, gibt es Streit.
Ich kann nicht einfach so in eine Entzungsklinik gehen.
Das ist immer so, überall wo ich auftauche, gibt es Streit.
Es ging doch gar nicht um Dich.
Ich kann nicht einfach so in eine Entzungsklinik gehen.
Doch, kannst Du. Aber Du willst offenbar nicht. Jeder kann. Wenn er will. Alles andere sind Ausreden.
Provokativ und vielleicht hart. Aber herzlich!
Liebe Grüße
Gaby
@gaby_guzek Mit zwei Kindern, Alleinerziehend, natürlich nicht. Es war ein Versuch, doch jeder verurteilt. Danke dafür.
Super „Es ging doch auch nicht um dich“, doch, das war mein Hilferuf. Wie kann ich mich hier löschen? Dieses Forum ist schlimmer, als die Realität.
@paraverbal
bei mir war es ähnlich... Ich hätte auch aus verschiedenen Gründen NIE in ein Krankenhaus gehen können und deine beiden Gründe als allein Erziehende sind durchaus plausibel.
Trotzdem habe ich die Kurve gekriegt, von 3 Flaschen Sekt täglich auf 0.
Mit sorgfältiger Planung und Zuversicht, daß das schon klappen wird - ohne Brechstange, stattdessen mit unaufgeregter Beharrlichkeit.
Allerdings kenne ich weder Angst noch Depression -beim Saufen nicht und auch nicht danach. Das hat es vermutlich einfacher gemacht. Wenn also deine Depression kommen sollte: begrüße Sie, umarme sie, sag: "nett, daß du dich wieder um mich kümmen willst, aber ich kann dich im Moment nicht brauchen"
Und dann schickst du sie weg und planst die WICHTIGEN DINGE.
Was ist dein Plan? Hast du schon einen? Jammern wir dich nicht weiter bringen. Komm ins Handeln.
Dein Rumpel
Guten Morgen paraverbal!
Dein Post berührt mich sehr!
Ich kann deine Ablehnung eines Entzuges in der Klinik emotional verstehen. Ich bin auch alleinerziehend. Nach dreimonatiger Schlaflosigkeit habe ich mich erst in eine psychiatrische Klinik aufnehmen lassen, als ich mich nicht mehr angemessen um mein Kind kümmern konnte.
Welche Alternativen zum stationären Entzug hast du?
Du willst diese nicht mit deiner Hausärztin besprechen ? Es liest sich so, dass du zu deiner Hausärztin eine vertrauensvollen Kontakt hast. Es ist ihre Aufgabe dir zu helfen, sie wird dafür bezahlt, also ist es völlig okay, mit ihr darüber zu sprechen! Vielleicht ahnt sie auch etwas! Es ist ihr bestimmt lieber, dass du dich an sie wendest als zu schweigen und physisch und psychisch zu leiden!
Eine Möglichkeit wäre, eine Suchtberatungsstelle aufzusuchen, die dich auch sicherlich deiner familiären Situation beraten können bzw. einer anbulanten Therapie!
Liebe paraverbal, ich kann verstehen, dass du Angst hast. Lass dich doch erstmal beraten und dann überlege, welche Möglichkeiten du annehmen kannst. Du hilfst deinen Kindern damit. Mein Sohn, damals erst fünf, hat meine Depresssionen durchaus mitbekommen. Die fünfwöchige Trennung von ihm , er war bei meinen Eltern, war hart für ihn und für mich, aber so konnte ich genesen. Wie alt sind deine Kinder? Sind sie schulpflichtig?
Ich denke an dich!
Liebe Grüße Sonnengrau
@paraverbal gaby meinte doch die Auseinandersetzung in diesem Thread, es ging nicht um Deinen Hilferuf. In keinster Weise. Es ist super, dass Du hier bist.
@sonnengrau hat ihren Weg beschrieben, nicht leicht, und es wäre absehbar... für ein Leben danach.
Ich drücke Dich. Schreibe bitte.





