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Hey 👋

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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
Topic starter  

Hallo, ich bin damit garantiert nicht die Erste, doch ich glaube, dass ich an einem Punkt angekommen bin, an dem ich wirklich Hilfe und Unterstützung brauche.

Ich möchte mich nicht an meine Hausärztin wenden, sie hat genug anderes mit mir durch in diesem Jahr. 

Allerdings benötige ich gerade, wirklich, soziale Kontakte, die mich davon abhalten. 

Aktuell trinke ich seit drei Wochen durch. Ich kann nichts mehr, außer Schlafen und mich selbst dafür hassen.

Das ist jetzt, der erste Schritt. 🤓



   
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 

@paraverbal 

Wo ist die Verurteilung? Wer will, findet Lösungen, wer nicht will, findet Ausreden. Und im Ausreden erfinden, warum es gerade mir so besonders schlecht geht, ich so ein armes Kerlchen bin und überhaupt warum ich aus der Trinkspirale ja nicht ausbrechen kann, weil die Welt so gemein ist, darin sind wir Alkoholiker Weltmeister.

Komm bitte mal als erstes aus Deiner Leidens- und Opferrolle raus, sonst wird das nichts. Sehr wohl geht das auch mit zwei Kindern. Oder meinst Du, Du wärst die erste alleinerziehende Alkoholikerin? Geh zur Suchtberatung, lass Dir Deine Möglichkeiten aufzeigen.

Auch gibt es die Möglichkeit eines ambulanten Entzuges unter medizinischer Aufsicht. Auch das wird man Dir dort erzählen.

Aber mit der Einstellung ("immer meinetwegen gibt es Streit", "es war ein Versuch, doch jeder verurteilt, Danke dafür") kommst Du nicht weiter.

Dass ich Dir das jetzt so klipp und klar sage, kannst Du jetzt auch wieder ganz gemein finden, Dich bestätigt sehe, dass die Welt grausam ist und Dich in einen Schmollwinkel zurück ziehen. Du kannst aber auch mal versuchen, da ganz nüchtern (!) drüber nachzudenken. Es ist nämlich durchaus freundlich und unterstützend gemeint.

Denn auch da gilt: Du bist nicht die Erste, die sich so den Blick auf die Lösung verstellt. Im Leid zu ertrinken (!) ist ein bequemer Grund, zum Glas zu greifen.

Übrigens: Es gibt keine "gewichtigen Gründe" zu trinken. Es gibt starke Trink-Trigger. Aber es gibt keinen Grund. Auch dies ist am Ende eine Ausrede. Mussten wir alle ebenfalls lernen.

So, und tatsächlich: Liebe Grüße

Gaby



   
5
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 

@sonnengrau 

Oh, wie schön, dass Du Dich mal wieder meldest! Klasse! Wie geht es Dir?

Liebe Grüße

Gaby



   
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 

@paraverbal 

PS: Übrigens bringt es wenig, betrunken zu schreiben. Eher gar nichts. Erwünscht ist es hier auch nicht. Ich würde Dir wirklich raten, mit nüchternem Kopf die Antworten alle (es sind so tolle dabei!) durchzulesen, in die Hände zu spucken und anzufangen mit dem Aufhören.

Liebe Grüße

Gaby



   
1
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(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

Dieses Forum ist schlimmer, als die Realität.

Hallo paraverbal,

das Problem ist immer, die Realität richtig einzuschätzten. Beim Einschätzen der Realität sind die Ereignisse und die Not die besten Lehrmeister. Die Ereignisse zeigen meistens auf, dass man die Realität mal wieder falsch eingeschätzt hat und die Not zeigt auf, was in der Realität geht, auch wenn wir es nicht glauben wollen und was in der Realität nicht geht, obwohl wir glauben, dass es geht.

Wenn Du z.B. morgen einen Unfall hast, der einen zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt nach sich zieht, wird dieser Notfall garantiert aufzeigen, dass sich das „Problem“ mit Deinen Kindern selbstverständlich fast von selbst lösen wird, sofern nicht der letzte Funke Menschlichkeit in Deinem sozialen Umfeld erloschen ist – wovon ich nicht ausgehen kann.

Gruß Matthias


Dieser Beitrag wurde geändert Vor 3 Jahren durch trosinette

   
2
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(@isabel)
Mitglied
Nüchtern: 6 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 605
 

Hallo, Paraverbal!

Da ich selbst auch einmal alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und Alkoholikerin war, verfolge ich deine Beiträge mit Interesse.

Vielleicht ein Denkanstoß:

Ich war 32 Jahre alt, als ich mich von meinem ersten Mann trennte, meine Kinder sieben und fünf Jahre alt.

Neue Wohnung, neuer Ort, neue Schulstelle. Zwar glücklich, der alptraumähnlichen Ehe entronnen zu sein, gab es doch viele Gründe, abends zu trinken. Noch nicht so schlimm, als in den letzten Jahren meiner Trunksucht, bedenklich war es allemal.

Als mein kleiner Sohn 6 war, bei einem Spaziergang, wir saßen auf einer Bank, druckste er herum und dann brach es aus ihm heraus: "Mama, ich mach mir Sorgen. Ich sehe so oft Weinflaschen. Du trinkst so viel Wein. Und dann bist du oft ganz komisch."

Dieser Moment gehört zu den schlimmsten, die ich je als Mutter erlebt habe. Es hat mich wie ein Blitz getroffen: Schuldgefühle, Scham...die ganze Palette.

Aber natürlich holte ich mir keine Hilfe. Und in eine Klinik mit 2 Kindern? Wie, bitte schön, sollte das denn gehen?

So trank ich weiter, noch 28 Jahre lang, bis ich endlich mit 61 Jahren die Reißleine zog.

Heute werfe ich mir vor, dass ich das nicht schon damals getan habe. Die Not meines Sohnes wäre Grund genug gewesen. Es tut mir leid um all die Jahre, die ich an den Alkohol verschwendet habe.

Bitte geh nicht den Weg wie ich und denke, 2 Kinder wären ein Grund, sich nicht helfen zu lassen. Mit Sicherheit bekommen auch sie etwas mit und leiden darunter.

Pack es an, so schnell wie möglich, denn irgendwann wirst du es sowieso tun (müssen). 

 

Ich wünsche dir alles Gute.

Liebe Grüße

Isabel

 



   
7
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(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

Hallo munindra,

Die Gründe sind bei allen schwerwiegend. Wenn wir Jahrzehnte lang unseren Körper, die Psyche und unser Leben allgemein, mit Alkohol zermürben, liegt immer ein schweres Trauma dahinter. 

auch wenn ich nicht weiß ob Du hier noch mitliest oder Dich der Zusammenstoß mit soberrebel vergrault hat, möchte ich nochmal ganz sachlich und objektiv zu bedenken geben, dass das Spektrum für die Ursachen von übermäßigen Alkkonsum tatsächlich sehr breit ist. Viele greifen sicherlich aufgrund schwerer Traumata zur Flasche. Viele hatten traumatische Erlebnisse und greifen trotzdem nicht zur Flasche. Einige haben lebenslang mit dem Alk-Problem zu kämpfen, andere kommen ohne großen Aufwand von der Flasche los. Persönlich ist mir jemand bekannt, der Jahrelang täglich zwei Flaschen Wein + X getrunken hat und eines Tages keine Lust mehr hatte und mir nichts dir nichts einfach damit aufgehört hat und nach eigenem Bekunden auch nie die Lust verspürt hat wieder damit anzufangen. Bei dem Typen kann man sich fragen, ob er überhaupt jemals ein Alkoholproblem hatte. Bei meinem Bruder gehe ich wiederum davon aus, dass er sich aus weltanschaulichen Gründen totgesoffen hat. Zumindest ließ er in einer trocken Phase verlautbaren, dass die Welt in seinen Augen nüchtern noch viel beschissener ist als betrunken.

Im Gegensatz zu einigen andern finde ich es höchst interessant in meiner Vergangenheit herumzustochern. Ich finde in meiner Kindheit auch durchaus Aspekte die meinen Alkoholkonsum befördert haben. Ich würde diese Aspekte, Erlebnisse und Erfahrungen aber nicht als traumatisch qualifizieren. Es betrifft mich vielmehr als ganze Person. Es sind Aspekte, Erlebnisse und Erfahrungen, die mich als Menschen im ganzen ausmachen und geformt haben. Dabei macht übermäßiger Alkoholkonsum nur ein sehr kleiner Teil meiner Persönlichkeit aus. Als Mensch bin ich viel mehr als nur Alkoholiker. Deshalb habe ich auch kein Problem damit, meinen Alkoholkonsum als Krankheit zu definieren. Es ist ja nur ein kleiner Teilaspekt meiner Persönlichkeit. Wegen meiner Alkoholkrankheit ist ja nicht alles an mir krank. Vieles an mir war und ist in Ordnung. Ich halte es aber durchaus für ein krankhaftes Verhalten, mir regelmäßig übermäßig viel Alk reinzuschütten, so wie ich jedes lebensverkürzende Verhalten wieder besseren Wissen als Krankhaft qualifiziert würde. Da ich das krankhafte Verhalten abgelegt habe, sehe ich mich vorerst als geheilt an. Wie ein Krebsgeschwür, das sich verkrümelt hat und wiederkommen kann oder auch nicht.

Man kann es, wie soberrebel, natürlich auch als Störung definieren. Wobei ich zwischen Störung und Krankheit keinen großen Unterschied sehe. Maschinen und technische Geräte haben Störungen, Menschen haben Krankheiten. Wobei die Tendenz (leider?) eh dahin geht, den Menschen als Maschine zu begreifen, ihn wissenschaftlich in seiner Funktionsweise vollumfänglich zu verstehen. Alles in der Hoffnung, alle Störungen am Menschen wie bei einem technisches Gerät zu beheben, was uns natürlich niemals gänzlich gelingen wird. Kant: "Der Mensch, geschnitzt aus krummen Holz, das sich nicht geradebiegen lässt". In der Computerwelt geht die Entwicklung in die entgegengesetzte Richtung. Die Computerwelt ist mittlerweile dermaßen komplex, dass keine Sau mehr vollumfänglich versteht wie alles zusammenhängt und funktioniert. Früher oder später wird die ganze IT-Infrastruktur mal über uns zusammenbrechen.

Bevor ich völlig abschweife, nochmal zurück zu Trauma und Alkoholkonsum: Höchst interessant ist diesbezüglich der Alkoholkonsum der Meerkatzen auf der Urlaubsinsel Saint Kitts. Die Meerkatzen vergreifen sich traditionell an den Drinks der Urlaubsgäste. Einige gar nicht, einige gelegentlich, einige regelmäßig aber in Maßen, wieder andere sind Komasäufer. Die statistische Verteilung entspricht überraschenderweise in etwa der Verteilung unter uns Menschen. Dabei halte ich es für höchst fragwürdig, den komasaufenden Meerkatze traumatische Erlebnisse zu unterstellen. Vielmehr würde ich davon ausgehen wollen, dass das Potential für übermäßigen Alkoholkonsum und Suchtverhalten in einigen Individuen von Natur aus angelegt ist und dieses Potential unter vielerlei Umständen zur Entfaltung kommen kann, oder auch nicht.

Gruß Matthias


Dieser Beitrag wurde geändert Vor 3 Jahren 5 mal durch trosinette

   
3
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 
Verfasst von: @trosinette

Höchst interessant ist diesbezüglich der Alkoholkonsum der Meerkatzen auf der Urlaubsinsel Saint Kitts

Das ist ja ein absolutes Juwel, was Du da ausgebuddelt hast. Herrlich und super spannend!

Liebe Grüße

Gaby



   
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
Topic starter  

@trosinette Krankheit wird ja auch von der WHO durchaus auch als Störung definiert. Mein Abneigung gegen den Krankheitsgegriff auch bei Trinkern, hat einen anderen Grund. Wie schon Karl Jaspers weitsichtig bemerkt ist jede Verwendung von "krank" oder "Krankheit" ein Werturteil,und damit  eine Stigmatisierung, Krankheit als quasi soziales Konstrukt. Die Rollen sind verteilt, das macht was mit den Menschen,  und hat entscheidenden Einfluss auf die Behandlung. Die Tendenz die Trinkerei nur als "technische" Störung zu sehen, die mit ein bisschen Biohacking mal eben wieder zu beheben ist, sehe ich genauso kritisch wie du, das gleitet dann leicht in einen Selbstoptimierungswahn ab. Dennoch denke ich das jeder heutzutage die Möglichkeit hat, sich selbst,- und eigenverantwortlich mit seiner Sucht zu befassen und diese auch eigenständig überwinden kann. Was meine Sucht angeht bin ich der Experte und Profi,  niemand sonst.



   
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
Topic starter  

@gaby_guzek Weshalb gehst du mich eigentlich so dermaßen an?



   
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 

@paraverbal 

Wenn Du nicht verstehst, dass ich das gar nicht tue, sondern nur aus Erfahrung spreche und weiß, dass Du klare Worte ohne Interpretationsspielraum brauchst, kann ich leider im Moment wenig tun. Dann hast Du leider noch nicht ausgetrunken. Du liest wirklich nur punktuell und möchtest gerne einen Grund für den Schmollwinkel haben.

Du darfst aber mal davon ausgehen, dass Dich das, was ich schreibe nur deshalb aufregt, weil es sehr wahrscheinlich stimmt. Sonst würde es Dich nicht ärgern.

Liebe Grüße

Gaby


Dieser Beitrag wurde geändert Vor 3 Jahren durch gaby_guzek

   
1
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