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Ich bin neu hier 🙂

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(@cube87)
Mitglied
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 8
Topic starter  

Hallo liebe Community,

ich möchte die Chance nutzen und mich hier vorstellen und dennoch zunächst anonym bleiben!

Ich bin 34 Jahre jung und habe eine verantwortungsvolle Position in einer großen deutschen Bank. Ich bin verheiratet seit inzwischen 7,5 Jahren und wir sind leider kinderlos (ungewollt).

Gerne würde ich behaupten mein Alkoholmissbrauch fußt erst auf 2-jähriger Gewohnheit - die traurige Wahrheit aber ist: ein gesundes Verhältnis zum Alkohol hatte ich wohl noch nie.

 

Während meines Studiums merkte ich erstmals dass mein Konsum anders war als der, der  anderen: ich konnte nicht mehr aufhören. Meine Gedanken befassten sich immer darum dass ich uneingeschränkten Zugang zu Alkohol habe wenn ich erst zu trinken beginne. Das führte sich weiter fort…

Tatsächlich fuhr ich mit 23 Jahren mein Auto betrunken gegen einen Baum. Glück gehabt, ich habe niemand anderen verletzt bin selbst heil geblieben und musste lediglich 12 Monate meinen Führerschein abgeben weil ich unter der 1,6 Grenze war. 2 Jahre später fuhr ich betrunken mit dem Rad, deutlich über 1,6 Promille mit der Folge MPU. Fast parallel dazu lernte ich meine jetzige Frau kennen. Die Welt war fein, ich wurde vernünftig…das Studentenleben reizte mich nicht mehr so, ich wollte nun schnell fertig werden und Geld verdienen.

Das gelang mir auch aber in Gänze verschwand mein exzessiver Konsum nie. Ich konnte selten trinken, ja! Legte sogar ein Jahr Pause ein für die MPU ohne Probleme aber sobald ich trank, trank ich.

Das führte sich über die Jahre fort. Mein Kopf fand immer eine Ausrede: „Du arbeitest so hart, da kannst du dir die Auszeit gönnen“ - ihr kennt das sicher.

Hier sprechen wir von einer Intensität von ich würde Retrospektiv schon sagen ein Mal wöchentlich massiv.

Wir planten eine Familie, wollten zunächst ein Haus bauen. Der Bau startete im august 2019. Zunächst verlief alles relativ unspektakulär. Ich war zwar jeden Samstag auf der Baustelle musste aber immer auch wieder 40km zu unserer Wohnung fahren weshalb ich nie etwas trank. Parallel versuchten wir schwanger zu werden - erfolglos. Das alles setzte mir zu und ich merkte relativ schnell dass es mir nur noch unter Alkohol einigermaßen gut ging. Dennoch galt für mich (tatsächlich auch ohne große Kontrolle oder Druck) nur am Wochenende zu trinken da ich unter der Woche keinen Kater wollte um nicht auf der Arbeit unter zu performen.

Wir kündigten unsere Wohnung zu früh, da sich der Bau auch wegen Corona und materialengpässen verzögerte. Schließlich kamen wir bei meinen Eltern unter. Mir war sehr daran gelegen diese Wohnsituation schnellstmöglich zu verändern weshalb ich Sonderschichten für die Eigenleistung einlegte. Da das sehr anstrengend war nach 12-14 Stunden Arbeit noch auf die Baustelle zu fahren „belohnte“ ich mich mit Alkohol. Das wurde sehr schnell zur Gewohnheit und mein Belohnungsgedächtnis verknüpfte die Arbeit auf der Baustelle mit Alkohol.

Es etablierte sich schnell eine Art Gewohnheit nach dem Motto: wenn ich hier freitags abends nach 60 Wochenstunden gegen 20 Uhr anrücke und bis nachts 3 Uhr arbeite um am nächsten morgen um 7 Uhr wieder auf der Matte zu stehen, dann funktioniert das nur mit genügend Alkohol!“

Parallel versuchten wir weiter schwanger zu werden und es passierte nichts. Wir ließen uns beide gesundheitlich checken (noch vor dem Umzug zu meinen Eltern) mit dem Ergebnis dass bei mir alles gut war nur bei meiner Frau wurde eine frühe Menopause und einiges mehr diagnostiziert. Wir beschlossen es künstlich zu versuchen, schnellstmöglich und zahlten die Versuche selbst. Unsere Ausgaben beliefen sich - parallel zum Hausbau schnell auf höhere 5stellige Beträge. Mir wurde Angst und Bange existenziell… aber ich behielt es für mich da ich meiner Frau keinen zusätzlichen Druck machen wollte. So vergrub ich mich in meiner Freitagsabends-Alkohol Blase und suchte ganz männlich nach Lösungen.

Die Lösung lag meiner Meinung nach in einer Einkommenssteigerung durch Jobwechsel und so schaute ich mich auf dem Markt um.

Uns gelang es vor Weihnachten 2020 einzuziehen und ich war etwas entlastet dachte ich. Aber mein Vater hat sich an mein Arbeitspensum gewöhnt und da ich keine schwäche zeigen wollte, machte ich weiter. Zu tun gab und gibt es (leider) noch genug. Längst war ich daran gewöhnt alles mit Alkohol genussvoller zu gestalten und auch mein alter Herr versüßt sich so seine Arbeitslast glaube ich.

Ich kann keine schwäche zeigen, er versteht es nicht. Und ich mache mir viel Druck und möchte perfekt sein. Das sind meine Punkte. Die Anerkennung die ich unbedingt möchte, für die ich kämpfe und für die ich gewillt bin sogar 22 Stunden lang zu arbeiten. Die erreiche ich nur mit Hilfe des Alkoholkonsums. 

Es ging weiter, es wurde Frühjahr 2021. Wir waren immer noch nicht schwanger, Terrasse, Garten und Hof müssen gemacht werden und ich fange einen neuen Job an.

Hier spielte alk für mich zunächst eine untergeordnete Rolle weil mein Fokus zunächst auf der unversehrten Performance im neuen Job lag. Kaum hatte ich mich bewiesen wurde alles nur schlimmer. Ich war zu 100% im Homeoffice, konnte meine Zeit wunderbar einteilen und war grundsätzlich zufriedener. Nur eines änderte sich nicht: die Kompensation der arbeit am Haus mit Alkohol.

Dazu muss ich erklären, mein Papa (ein toller Mann!) Arbeitet sehr hart für sein Geld er ist Handwerker. Aber er ist mittags früh zu Hause. Ich arbeite leicht aber viel und bin in der Regel nicht vor 18 Uhr fertig. Er turnte jeden Mittag im Garten rum ungefragt und arbeitete und trank um von zu Hause zu fliehen, das setzte mich wiederum unter Druck weil ich noch zu tun hatte im Job aber nicht wollte dass alle Welt denkt der junge Typ lässt den armen alten Mann draußen schuften. Daher fing ich gegen Mai 2021 schon donnerstags an zu trinken…warum? Weil ich dann nachmittags meine Arbeit unterbrach um draußen zu arbeiten aber ich dann noch bis lang in die Nacht saß um meine Performance aufrecht zu halten.

Mai 2021 bis Oktober 2021 Donnerstag bis Samstag ab Nachmittag 5-8 Halbe. Die unzähligen Samstage davor wo es um 12 los ging und meine Frau abends mit mir nicht mehr auf Geburtstage wollte oder Gäste empfangen wollte weil ich schon 4-5 Halbe drin hatte… mein letzter Suff im Oktober war ein Familienbrunch am Sonntag mit viel Rotwein..danach wachte ich auf und sagte mir „das war er erstmal“.

Ich hörte für 2 Monate komplett das trinken auf ohne Probleme, ich hatte einen super Rhythmus gefunden ich wollte gar nicht mehr trinken. Ich stand morgens um 5 auf, las 30 Minuten, trainierte dann 60 Minuten und saß von 7:30 bis 21:45 Uhr am Schreibtisch um zu arbeiten und kompensierte damit den fehlenden Alkohol + die ausbleibende Schwangerschaft. Ich nahm die Zeit aber nicht negativ wahr, im Gegenteil ich war nie fokussierter oder besser als da. Aber nach dem ersten Fastenbrechen dauerte es keine 4 Wochen und ich war in alten Fahrwassern bis heute.

Mir ist bewusst dass ich ein Problem habe. Ich weiß ich kann darüber mit niemandem sprechen denn sobald ich offen gestehe dass ich ein Problem habe muss auch mein Papa sich eingesehen dass er eins hat. Zu allererst geht es aber um mich, ich möchte das nicht mehr. Ich bin jetzt Mitte 30 und will nicht noch ein Jahrzehnt vernebelt erleben. Ich war nie so motiviert, konzentriert und effizient wie in den zwei Monaten letztes Jahr.

Jetzt bin ich hier! Das Buch habe ich heute halb inhaliert und alles macht so viel Sinn!

Ich hoffe ich finde Menschen, die mich auf meinen Weg begleiten!

Liebe Grüße

Cube



   
7
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 
Verfasst von: @cube87

und diese ganz gut mit der Split-Screen Technik meistern konnte. 

Ich sehe, Du hast den dritten Buchteil intus 😀, sehr schön. Glückwunsch, gut gemacht. Diese Technik ist in der Tat vor allem für rational Veranlagte ein wertvolles Werkzeug, super, wenn sie Dir hilft.

Mal ne Frage: Ist der positive Ausgang des Abends ohne Alk denn auch dann so abgelaufen, wie von Dir vorhergedacht? Wie fand Deine Frau das denn, dass Du nüchtern warst? Entsprach ja nicht so ihrem Erfahrungshorizont der letzten Zeit, oder?

Das hört sich alles echt super an, ich hoffe, Du kommst gut durch die Ostertage.

Liebe Grüße

Gaby

 



   
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(@cube87)
Mitglied
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 8
Topic starter  

@gaby_guzek 

Absolut richtig, entsprach ganz und gar nicht ihrem Erfahrungshorizont der letzten Zeit. Sie fand das richtig gut denke ich. Sie kam sogar raus als wir zu dritt draußen saßen und hat genau nach der Anzahl der Bierflaschen gelinst wie ich bemerkte. Wahrscheinlich hätte sie sonst den Ausgang des Abends auch gekannt… 

Ja, der Abend verlief genauso wie ich ihn mir an meiner Gabelung vorgestellt hab. Das Tool ist für mich wie maßgeschneidert - ich habe mir auch schon einige Sachen überlegt die ich spontan machen könnte, falls irgendwas an meinem „nüchtern-gesplitteten Screen“ sich verändert was aber für mich ein großer positiver Faktor war den Weg zu nehmen. 

Damit meine ich Kleinigkeiten die mir gut tun oder Dinge die meine volle Konzentration vordern und Spaß machen wie ein Bad nehmen, Rad fahren, Modellbau. 

 



   
1
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 

@cube87 

"Meister der Ratio" 😀 - wie geht es Dir so? Alles noch gut?

Liebe Grüße

Gaby



   
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(@cube87)
Mitglied
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 8
Topic starter  

@gaby_guzek 

Danke der Nachfrage 🙂 

Mir geht es tatsächlich super - hatte vergangenen Freitag schon mal zu einem Update angesetzt wobei mir auffiel, dass ich viel zu weit ausgeholt hab und anstatt den Text zu redigieren habe ich ihn letztlich gelöscht 😮 

Ich versuche mich nochmal an einer Kurzfassung... 

Tag 13 

Ich bin ein riesiger Fan der NEMs und ich muss das betonen und direkt an den Anfang setzen weil ich wirklich nicht geglaubt hätte, dass es bei mir hilft. Einige Teile werde ich noch eine ganze Weile länger nehmen als nötig darunter zählt vor allem GABA, EAA, Taurin, Vitamin C und D und einige B Vitamine. Die regelmäßige Einnahme bietet nicht nur den Vorteil, dass die Hirnchemie ins Gleichgewicht zurückfindet sondern darüber hinaus hydriere ich mich vernünftig weil ich dadurch wesentlich mehr über den Tag trinke. 

EAA und Taurin nehme ich morgen zusammen mit Creatin aus sportlichen Gründen - das kickt mich richtig in den Tag. GABA macht mich unheimlich ruhig und ausgeglichen, ich hetze nicht mehr so von einem Punkt zum nächsten sondern bin innerlich richtig ruhig aber fokussiert also nicht benebelt (außer in den ersten 15 Minuten nach der Einnahme, da wird sogar meine Zunge etwas träge und ich kann kurz nicht anständig sprechen 😀 )

Mein verlangen nach Alkohol war in den letzten 13 Tagen nur zweimal kurz, einmal sehr stark vorhanden nämlich am Samstag Nachmittag beim Arbeiten im Garten... hier hat mir wieder geholfen bewusst zu machen, dass ich NUR die erste Flasche Bier sein lassen muss, dann wird alles gut. Zudem die Split-Screen-Technik und das anschließende aus der Situation gehen und was zu essen. Hier habe ich erstmal richtig den Zusammenhang gemerkt von Hunger, den ich sonst übergossen habe in ebensolcher Situation.

Samstag Abend war ich auf dem Geburtstag von meinem Dad in kleiner Runde. Zwei haben Alkohol getrunken, vier nicht. Die Versuchung war auch nicht gegeben. So konnte ich dann nach dem Essen noch schnell in den Supermarkt fahren und für alle Eis holen. 

Dort hatte ich ein Erlebnis, was wie ein Spiegel meines zukünftigen Ich bei weitertrinken gewirkt hat. Ich habe meinen Nachbarn dort ziemlich betrunken getroffen, der die Kassiererin und mich ziemlich zugequatscht hat. Als ich zurück fuhr und auch so den Abend über musste ich immer wieder dran denken, wie es ihm beim erwachen am nächsten morgen gehen wird: Rekonstruktion des vergangenen, Bewusstsein und Erkenntnis was er mir alles erzählt hat, womöglich sogar Erinnerungslücken die bei jedem weiteren Erwachen mehr aufploppen. 

Vorteile ohne Alkohol aus den letzten ~14 Tagen: 

  • bessere Laune weil kein Selbsthass aufgrund des Trinkens 
  • kein komisches Gefühl meiner Frau morgens zu begegnen weil ich weiß wie sich unsere Wege Abends getrennt haben und alles gut ist
  • reduzierter Bauchumfang 
  • bessere Entscheidungen hinsichtlich der Ernährung da ich morgens nichts herzhaftes und fettiges mehr essen muss nach dem trinken 
  • Energie und Lust mich zu bewegen über mein verpflichtetes Trainingsprogramm hinaus (z.B. spazieren gehen mit meiner Frau) 
  • Insgesamt mehr Energie und Weitsicht 
  • Schwindente Augenringe 
  • Weniger subkutane Wassereinlagerung insgesamt 
  • besserer (erholsamer) Schlaf 

Was gibt es sonst neues? 

Wir haben diesen Zyklus einen neuen Versuch gestartet und am Samstag Vormittag erfolgreich eine Eizelle punktieren lassen. Gestern erhielten wir den Anruf, dass diese befruchtet werden konnte. Jetzt hoffen wir auf die gute Entwicklung sodass sie am Dienstag wieder eingesetzt werden kann und sich dann hoffentlich einnistet und 10 Monate fleißig wächst und gedeiht 😊 

 

 



   
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 

@cube87 

Das ist ja wie im Bilderbuch. Einfach nur schön! Ich freu mich sehr. Lass doch bitte sehr, sehr gerne immer mal wieder was von Dir hören. Und dem Minimurkel (noch im Glas) wünsche ich alles Gute. Und Euch auch! Ich halte die Daumen.

Liebe Grüße

Gaby



   
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@cube87 huhuhu ich möchte mich nicht wiederholen zu dem was geschrieben ist ..mir fällt nur auf, die Frage möchtest du eigentlich ein Kind haben? Möchtest du ein Papa sein???? Es hört sich nach Druck oder ein Bild einer perfekten Familie,  mama papa kind und das Haus und vielleicht noch ein Hund...

Es ist viel Druck,  die Anerkennung vom Vater,  Ehefrau aber was ist eigentlich mit deiner Mutter? Hm nichts davon erwähnt..

Setzt dich nicht unter Druck,  fänge an dich zu denken,  was du eigentlich willst? Was dich glücklich macht? Und lebe es.. 

Du bist prima Mensch und ein Vorbild vieler Männer 👋hut ab. 

 



   
1
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 

@kini 

Ein liebes Willkommen hier im Forum erstmal! Eine Bitte: Wir haben hier eine Regel, die sagt, dass jeder Schreiber möglichst bei sich bleibt. Du darfst gerne von Dir sprechen, von dem, wie Du Dinge wahrnimmst. Dieses Posting von Dir empfinde sicherlich nicht nur ich übergriffig. Du kennst cube nicht und hast auch wie ich finde zu Lebensentwürfen anderer Leute nichts zu sagen.

Wir alle hier leben, wie wir wollen. Du schriebst eben wo anders: Jeder hat sein Leben. Richtig. Uns eint hier, dass wir dieses ohne Alkohol führen möchten. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Bitte nimm Dich was das betrifft also ein wenig zurück. Ich fände es schöner, wenn Du Dich vielleicht erst einmal vorstellst, in einem eigenen Thread. Und dann auch, wo Du mit Deinem eigenen "Projekt Alkohol adé" stehst.

Viele Grüße

Gaby



   
2
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@gaby_guzek hm so richtig verstehe ich dich nicht...ich finde es gut, wie Cube das macht, schreibt und sich offenbart. Es ist von meiner Seite keine Kritik oder was negatives hier.  Sollte ich dir Cube zu nah gekommen sei, sorry...

 

Ich habe die Antworten auf Cube Text gelesen und somit mich zugetraut habe,  das so zu schreiben.. der Kern meinstens steckt tiefer und zwar in uns selbst..ich habe nur auf sein Inhalt reagiert uns somit denke ich, es ist nur vom Vorteil,  authentisch zu wirken. 

 dein Bedenken vetstehe ich hiet nicht! Deine Reaktion ist nicht ausgeglichen! 

 Vielleicht bin ich hier dann nicht richtig.  Deine Motivation hier verstehe ich nicht...wir sollten uns Mut und Authentizität geben oder ... 

Du hadt Recht, ich kenne Cube nicht..und ich habe kein Recht was zu sagen aber wozu soll d. FORUM geben? Übergriffig bin ich nicht. Warum und wozu, wenn ich vielleicht mehr oder weniger das gleiche miterlebe. 

Du wiedersprichst dich Gabi.  

 



   
AntwortZitat
gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 

@kini 

Darf ich mal fragen, ob Du aktuell nüchtern bist?



   
1
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@gaby_guzek liebe Gaby, ja und nocheinmal ja. Ich verstehe gerade dein Verhalten nicht..Vielleicht spiegle ich dir etwas, die dich gerade ins Wahnsinn treibt. Oder es stellt sich die Spiegelfrage, ob du nüchtern bist.

 

Und glaub mir, es ist mir zu doof das ganze gerade ..

Ich wollte was für anderen lernen als Co...aber jetzt sehe ich , dass ist nicht die richtige Seite..bzw. du als Person..

Ein Respekt an alle Nutzer der Seite und alles Gute für euch. 

Ich wäre gerne hier geblieben,  aber ein gesunder Mensch muss auch seine Grenzen kennen. Und sie auch setzen.  

 



   
AntwortZitat
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