Du bist nicht angemeldet als Gast hier –
und kannst deshalb nur einen kleinen Teil des Forums sehen.
Hier kannst Du Dich kostenlos und anonym anmelden!
Hallo. Mein Name ist Tanja. Ich bin neu. Programmr. Lese aber seit Wochen bei euch mit.
Kurz zu mir. Ich bin 35 Jahre alt. Habe ein Kind. Mann Job. Nach außen 3on aufgeräumtes leben. Mein Problem ist Alkohol. Wein ja ist nett aber mittlerweile gehe ich zu wodka über um den Kick zu spüren . Schrecklich all das. Ich der früh arbeite ich in der Kanzlei. Natürlich mit Kater. Habe soooo einged ausprobiert und auch nathalies Programm versucht zu machen. Hoffnungslos. Liegt nicht an Nathalie .an mir. Sie hat mir den Weg aufgezeichnet dass ich überhaupt ein Problem habe.
So nun sitze ich hier. Das Buch gelesen. Nem bestellt.
Wollte mich einfach nur vorstellen. Bin froh dass es solche Foren gibt.
🙁 Outen ist für mich keine Option. Hier schreiben tut gut
Danke fürs lesen
@veilchen23 schön das Du da bist!
wenn Du schon wochenlang mitliest, weißt Du ja, wie der Hase läuft 😉
Such Dir ein gutes Datum aus und dann… der erste Schritt in Deine Freiheit!
und schreibe, wenn Dir was auf der Seele liegt!
lieben Gruß
sandra
@cairni ja, schreiben ist tatsächlich eines der "Schlüsselwörter"; nicht nur denken!!! Teilen, mit so vielen wie möglich!
Da sind wir auf gleichem Level. Auch für mich kommt Offenheit und outen (noch) nicht in Frage.
Ich habe meinen Weinkonsum bis auf wenige Ausnahmen verschwiegen. Die mir nah sind, haben sicher gemerkt, dass ich zu viel trinke, aber mich nie darauf angesprochen. So ist das leider in unserer Familie. Es wird nicht gefragt und nicht über Probleme gesprochen. Deshalb weiß es nur mein Mann.
Freunde haben sicher auch gemerkt das ich viel Schlucken kann. Aber die wissen nur von den Gelegenheiten wo sie dabei waren. Niemand sonst weiß von meinem jahrelangen täglichen Konsum.
Daher habe ich für mich entschieden, dass ich auch jetzt niemandem sage, warum ich nicht trinke. Aktuell bin ich in der Fastenzeit, was dann kommt, überlege ich mir.
LG und weiterhin viel Erfolg.
Da sind wir auf gleichem Level. Auch für mich kommt Offenheit und outen (noch) nicht in Frage.
Ich habe meinen Weinkonsum bis auf wenige Ausnahmen verschwiegen. Die mir nah sind, haben sicher gemerkt, dass ich zu viel trinke, aber mich nie darauf angesprochen. So ist das leider in unserer Familie. Es wird nicht gefragt und nicht über Probleme gesprochen. Deshalb weiß es nur mein Mann.
Freunde haben sicher auch gemerkt das ich viel Schlucken kann. Aber die wissen nur von den Gelegenheiten wo sie dabei waren. Niemand sonst weiß von meinem jahrelangen täglichen Konsum.
Daher habe ich für mich entschieden, dass ich auch jetzt niemandem sage, warum ich nicht trinke. Aktuell bin ich in der Fastenzeit, was dann kommt, überlege ich mir.
LG und weiterhin viel Erfolg.





