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Motivationshilfen g...
 
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Motivationshilfen gesucht

11 Beiträge
7 Mitglieder
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92 Ansichten
(@tomtom)
Mitglied
Nüchtern: 30 tage
Beigetreten: Vor 2 Wochen
Beiträge: 3
Topic starter  

Guten Abend,

ich bin Thomas und möchte mich kurz vorstellen. 

Auf der Suche nach einigen Antworten auf offene Fragen bin ich auf dieses Forum gestoßen und hoffe, hier vor allem auch Motivation zu erhalten.

Aktuell bin ich 3 Wochen ohne Alkohol. So 2-3 Monate schaffe ich jedes Jahr am Stück ohne Alkohol. Aber dann verlässt mich die Motivation und die Vorstellung, ab und zu mal problemlos was trinken zu können, gewinnt zunehmend an Raum. Der Gedanke, lebenslänglich nichts mehr zu trinken und auch beim Feiern nicht mal anstoßen zu können, erscheint mir in dieser Phase als ziemlich belastend bzw. beängstigend. Allerdings klappt das mit ab und zu trinken dann natürlich nicht und nach wenigen Tagen bin ich wieder mindestens auf dem alten Niveau oder darüber und trinke so gut wie jeden Tag Alkohol. Tatsächlich habe ich sogar den Eindruck, mein Gehirn versucht in der ersten Zeit nach den trockenen Wochen den entstandenen "Verlust" schnellstmöglich wieder auszugleichen (Belohnungssystem?). Was mir auch Sorgen macht, ist, dass ich inzwischen wirklich relativ viel vertrage, ohne dass man es mir groß anmerkt - vielleicht neben der Toleranzentwicklung auch deswegen, weil ich viel Sport treibe und meine Organe daher ganz gut funktionieren; auch meine Leberwerte sind (noch) nicht bedenklich. 

Meine Frau stört sich inzwischen schon manchmal an meinem regelmäßigen Konsum, sie trinkt so gut wie nie. Allerdings sagt sie auch, dass sie mich noch nie "richtig betrunken" gesehen hat.

Nichtsdestotrotz stufe ich meinen Umgang mit Alkohol und die Mengen und Häufigkeit des Konsums als bedenklich ein. Zu dem Thema beschäftige ich mich auch schon einige Jahre und habe viel gelesen (auch Alkohol ade) und Hörbücher/Podcasts gehört. Meinen Alkoholkonsum protokolliere ich auch in einer Exceltabelle, um am Jahresende einen Überblick zu haben und eine eventuelle Veränderung zum vorherigen Jahr zu sehen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass mich der "Protokollzwang" unnötig stresst und mir eher schadet.

Mein Wunsch wäre es eigentlich, für immer aufzuhören mit dem Alkoholkonsum, also Alkohol ade. Die Angst, irgendwann in nicht allzuferner Zukunft ein wirklich ernsthaftes Alkoholproblem zu haben, ist - glaube ich - das, was mich am Stärksten antreibt. Und da ist dann noch die Sache mit dem Schlaf. Natürlich merke ich in den abstinenten Zeiten, dass mein Schlaf wesentlich besser ist - auch wenn die Laune in dieser Zeit meist ziemlich im Keller ist, was wohl mit der Hirnchemie bzw. der veränderten Botenstoffsituation zu tun hat.

Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen und kennt meine Gedanken? Und kann mir im Idealfall noch ein paar Motivationshilfen geben, warum ich dauerhaft nüchtern bleiben sollte?

Ach ja, ich gehe auf die 62 zu, bin inzwischen zweifacher Opa und (noch) berufstätig.

Mit NEMs habe ich mich ausgiebig beschäftigt und nehme auch eine entsprechende Auswahl zu mir.

Vielen Dank schon mal für jegliche Unterstützung und Kommentare!



   
🍀
2
AntwortZitat
lagertha
(@lagertha)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 149
 

@tomtom herzlich willkommen Tomtom......ich denke wir haben hier alle eines gemeinsam,wir haben alle ,für den Rest unseres Lebens genug getrunken.mal abgesehen von den enormen gesundheitlichen Vorteilen, bekommt man keine Panik mehr,wenn aus irgend einem Grunde nichts im Hause ist, ist einem nicht mehr peinlich Samstags am Flaschencontainer x Flaschen zu entsorgen( immer aufpassen das nicht zufällig ein bekannter in der Nähe ist) , Flaschen zu verstecken um zu horten,der Partner soll es aber nicht merken, vor jeder Einladung schon vorher Wein aufmachen damit auf auf der Party keiner denkt man trinke zu viel, VOR trinken sozusagen, bei Restaurant Besuchen schon nach dem ersten Glas denken,boah war da wenig drin, ich kann doch nicht sofort ein 2.Glas bestellen...was denken denn die anderen? ( oder der Ober?) An der Supermarktkasse die Kassiererin zuquatschen,man hätte Gäste zuhause,da müssen schon die 6 Flaschen Sekt im Sale sein und so weiter und so weiter, in Urlauben schon das Auto daheim zupacken mit Alk nicht das am Urlaubsort,Supermarkt oder Bar geschlossen hat,,,,Gott die Liste ist endlos, wenn ich jetzt auch noch anfange zu erklären wie toll das Leben ist ohne diese ganze Beschaffung,zwanghaft Trinkerei und Entsorgung ist,werde ich gar nicht mehr fertig. Du schreibst du schaffst es eh immer ein paar Wochen oder Monate, kommst du nie an den Punkt wo du merkst wie frei du bist.ohne. Klar das Umfeld,das ist ein schwieriger Punkt, es ist deine Gesundheit nicht die der anderen, es geht nur um dich. 🌹 @harley



   
3
AntwortZitat
birgitta
(@birgitta)
Mitglied
Nüchtern: 1 jahr
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 602
 

@tomtom 

Hallo TomTom,

sei Willkommen bei uns im Forum und schön, dass Du da bist!

Neben vielen Motivationshilfen, die Du hier finden wirst, kann ich Dir als 66jährige "Oma" einen ganz entscheidenden Input geben:

Deine Lebenszeit ist begrenzt und wird mit dem Alter logischerweise immer begrenzter. Dein Körper hat genug damit zu tun, sich mit den biologischen Faktoren des Alterns auseinanderzusetzen. Übermässiger Alkoholkonsum, so wie ihn ein Abhängiger nun mal betreibt, ist für den alternden Körper eine Katastrophe! 

Deine Organe und Zellen haben genug zu tun. Die regelmässige und ständige Zufuhr eines hochtoxischen Zellgiftes wird Deinen Alterungsprozess beschleunigen. Du setzt Dich  unnötig dem Risiko aus, eine der vielen Krebserkrankungen zu bekommen, die alkoholassoziert sind. Deine Leistungsfähigkeit wird immer stärker eingeschränkt, Deine Hirnfunktion lässt erheblich schneller nach als bei Nichttrinkern.

Ich habe mir das Thema Alkohol & Altern jahrelang ebenso schön geredet, weil meine Leberwerte in Ordnung waren und ich so viel vertragen haben wie eine Ochsin 😉 . Bullshit, schau Dir morgens mal genau Deine Augen an, Deine Haut, Dein Gesicht. Du wirst nicht aussehen, wie ein gesunder Mensch. Genauso sieht es in Deinem inneren System aus. Der Körper wird durch regelmässigen und hohen Alkoholkonsum unglaublich gestresst.

Ich habe vor fast 2 Jahren aufgehört zu trinken. Nie habe ich erwartet, das mein Körper sich so massiv regenerieren kann. Vom Leisungsschwund des Gehirns und Gedächtnisses, der einem oft nachgesagt wird, keine Spur. Ich lerne gerade Sanskrit. Mein Yoga funktioniert erheblich besser als vorher und ich fahre mit den 3 und 6jährigen Enkelchen alleine in Urlaub.

Du kannst im Alter einfach nur gewinnen, wenn Du Dich entschliessen kannst, Dich dem Alkohol zu entziehen! Glaub mir es lohnt sich!

Herzliche Grüsse, Birgitta



   
💕
6
AntwortZitat
harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2658
 

Verfasst von: @tomtom

Der Gedanke, lebenslänglich nichts mehr zu trinken und auch beim Feiern nicht mal anstoßen zu können, erscheint mir in dieser Phase als ziemlich belastend bzw. beängstigend.

Erstmal herzlich willkommen! Ja, das kenne ich noch. War bei mir vor sechs Jahren noch so, ist mittlerweile völlig verblasst. Insofern besteht auch für Dich Hoffnung ... 😎  ... weniger unernst: 

• Kontrolliert Trinken kannst Du vergessen, es funktioniert einfach für Menschen wie uns nicht
• Das "Laune-Problem" kenne ich – es verschwand, als ich Gabys Konzept mit den NEM angewandt habe. Puff, weg. Dürfte an den Neurotransmittern liegen. Nebenbei eine Erfahrung, die offensichtlich einer der Gründer der Anonymen Alkoholiker gemacht hat. Durfte er aber offenbar bei den AA nicht mehr unterbringen, offenbar hatte man dort das Psychogeschäft entdeckt (meine unsachliche Interpretation, einen Text dazu findest Du hier auf der Seite im Blog).

Tja, und wenn Dir an Deiner Frau etwas liegt: So als Motivationshilfe, lies Dich durch's Forum, wo das Lösungsmittel Alkohol schon gewirkt hat. Das wirkt nämlich nicht nur in der Chemie, sondern auch bei Beziehungen ...



   
3
AntwortZitat
harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2658
 

@birgitta Sanskrit lerne ich grad nicht. Aber ansonsten völlig Deiner Meinung ... 😎



   
😎
😀
2
AntwortZitat
(@tomtom)
Mitglied
Nüchtern: 30 tage
Beigetreten: Vor 2 Wochen
Beiträge: 3
Topic starter  

Vielen Dank Euch, für den warmen und herzlichen Empfang. Ich bin wirklich sehr erfreut über das schnelle und ausführliche Feedback.

Es tut mir wirklich sehr gut, von Euren Erfahrungen und Erkenntnissen zu hören und davon zu profitieren. Ich werde mir das immer durchlesen, wenn ich einen "Durchhänger" habe (so der Plan).

@lagertha: danke für die sehr offenen Worte

@birgitta: wir waren zu zweit schon mit einer Enkelin im Urlaub... und das ist schon anspruchsvoll. Aber alleine mit Zweien ... Respekt!!!

@harley: das mit dem Nährstoffkonzept muss ich mir wohl nochmal genauer anschauen, ist schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe



   
2
AntwortZitat
(@striezel)
Mitglied
Nüchtern: 3 monate
Beigetreten: Vor 1 Woche
Beiträge: 13
 

@tomtom 

Hallo Tomtom,

probier es doch einfach aus! Guck dir dann an wie du dich fühlst und wie es dir geht, das ist so richtig Motivation! Beschreib mal Glück das du fühlst, das ist noch keinem Dichter in Jahrhunderten gelungen. Man muss es erleben. 



   
AntwortZitat
crazy2610
(@crazy2610)
Mitglied
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 1027
 

@tomtom 

Hallo,
auch von mir ein herzliches Willkommen.

Einige Punkte aus deinem Beitrag kenne ich aus eigener Erfahrung sehr gut.

Die Idee, eine Zeit lang nichts zu trinken und danach wieder „moderat“ anzufangen, war bei mir lange ein wiederkehrendes Muster. Der Verzicht diente mir als Beweis von Kontrolle, tatsächlich ist die Trinkmenge danach jedoch immer wieder angestiegen. Ich habe es mehrfach geschafft, über mehrere Jahre hinweg keinen Alkohol zu trinken. Nicht das schleichende Zurückkehren, sondern jeweils ein bewusstes erstes Glas war der Auslöser dafür, wieder regelmäßig zu trinken. Rückblickend war für mich nicht das Trinken selbst das größte Problem, sondern der ständige gedankliche Aufwand rund um Mengen, Anlässe und Ausnahmen. Ein klarer Verzicht war letztlich weniger belastend.

Hilfreich wurde für mich ein Gedanke aus dem Umfeld der AA, auch wenn mir deren Ansatz insgesamt nicht liegt: Es geht nur um das erste Glas – heute. Morgen ist morgen. Mir bewusst zu machen, welche Bedeutung dieses eine Glas jetzt und in den folgenden Tagen hat, war anfangs mühsam, wurde aber mit der Zeit leichter. Den tatsächlichen Mehrwert konnte ich schließlich klar mit „keinem“ beantworten.

Auch gute Leberwerte habe ich lange als Freifahrtschein gesehen. Heute bin ich dankbar, dass offenbar kein größerer Schaden entstanden ist, und möchte genau das erhalten.

Ein Alkoholtagebuch habe ich ebenfalls geführt, in der Hoffnung, Kontrolle zu gewinnen. Rückblickend war es für mich Selbstbetrug. Es bestätigte lediglich, dass ich zu viel trinke. „Weniger“ war immer noch zu viel – und vor allem wurde mir klar, dass ich nicht in der Lage bin, normal zu trinken. Selbst ein einzelnes Glas bedeutete für mich inneren Zwang.
LG Crazy 



   
3
AntwortZitat
(@bergwacht)
Mitglied
Nüchtern: 2 jahre
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 44
 

@tomtom 

Hey Thomas, herzlich willkommen in unserem Forum! Es ist schön, dass du da bist.
Dieser Schritt macht den Weg, den du gehen willst, um Vieles leichter. Wenn man spürt, mit seinen Problemen nicht alleine zu sein. Die Offenheit erfordert Mut – und diesen Mut hast du hiermit bewiesen.
Ich habe damals unglaublich lange gebraucht, bis bei mir der Groschen gefallen ist. Lange Zeit habe ich mich selbst belogen und geglaubt, ich hätte noch alles unter Kontrolle, während die Droge längst das Steuer übernommen hatte. Eigentlich war es mein Körper, der irgendwann sagte: ‚Bis hierher und nicht weiter.‘ Hilfe von außen anzunehmen, war anfangs gar nicht mein Ding – da stand mir mein eigenes Ego im Weg. Ich musste mich entscheiden und begann, das Für und Wider abzuwägen.
Wie sollte das gehen – ein Leben ganz ohne Alkohol? Was mache ich mit meinem Suchtdruck, den Entzugserscheinungen und meinem desolaten Selbstvertrauen? Was werden die anderen sagen, wenn meine Fassade bröckelt und am Ende die Wahrheit ans Licht kommt? Das alles sind berechtigte Fragen. Aber lass dir eines sagen: Heute weiß ich, dass hinter dieser Angst ein neues, echtes Leben wartet. Es ist alles machbar. Es öffnen sich Türen, die Gesundheit verbessert sich, und heute verlangt weder der Kopf noch der Körper nach dieser hässlichen Droge. Die ersten Schritte mögen etwas holprig sein, aber sie werden mit der Zeit immer fester und sicherer.
Heute stelle ich mir andere Fragen: Warum habe ich eigentlich so lange gewartet? Warum musste erst der Körper rebellieren, bevor ich reagiert habe? Warum habe ich nicht auf meine innere Stimme gehört? Die hat genau gewusst, was mit mir los ist. Ich hatte großes Glück und habe das Hamsterrad im letzten Augenblick verlassen. Heute bin ich in einer zufriedenen Abstinenz angekommen; das Leben fühlt sich nicht mehr nach Kampf an, so wie noch vor gut zwei Jahren.
Mir wurde klar: Abstinenz bedeutet nicht einfach nur, etwas wegzulassen. Es ist die neugewonnene Freiheit, alle Gefühle wieder ungefiltert auszuhalten – auch die schweren – ohne sie sofort betäuben zu müssen. Erst dadurch gewinnt das Leben seine echte Tiefe zurück. All die Probleme, die ich mithilfe von Alkohol zu lösen oder wegzudrücken versuchte, hätte ich ohne ihn gar nicht erst gehabt. Diese Klarheit ist unbezahlbar.
In dem Moment, in dem man begreift, dass einen die Droge im Leben überhaupt nicht weiterbringt, ist man auf dem besten Weg in die Freiheit. Du musst diesen Weg nicht alleine gehen – gemeinsam wird es einfacher. Ich wünsche dir die Beharrlichkeit und Geduld mit dir selbst. Bleib dran, es lohnt sich definitiv!

Mit besten Grüßen



   
👏
💯
2
AntwortZitat
(@tomtom)
Mitglied
Nüchtern: 30 tage
Beigetreten: Vor 2 Wochen
Beiträge: 3
Topic starter  

Vielen lieben Dank Euch allen!

Ich bin echt überwältigt von der Herzlichkeit Eurer Worte und der Hilfsbereitschaft in diesem Forum.

Eure Beiträge sind wirklich eine große Inspiration, um dran zu bleiben. Im Moment habe ich wirklich die Hoffnung, es mal über die 3 Monate hinaus zu schaffen und im besten Fall dauerhaft. 

Und vielleicht wird aus der Hoffnung irgendwann auch mehr, so was wie Sicherheit oder Bestimmtheit.

Und das Gefühl, nicht alleine zu sein mit dem Alkoholproblem tut wirklich sehr gut und ist Balsam für die Seele.

Viele Grüße, Thomas 



   
💕
4
AntwortZitat
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