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"Nächste Woche ist Geburtstag, ich muss schon wieder trinken"

38 Beiträge
13 Mitglieder
63 Reactions
438 Ansichten
(@schmausi1986)
Mitglied
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 2
Topic starter  

So sieht meine Gedankenwelt aus. Nicht ich darf und muss gar nichts, sondern ich muss trinken, denn sonst bin ich: Langweilig, müde, nicht so locker, kann nicht entspannen...

Es war letztes Jahr schon im Sommer, dass ich dachte: Ach jetzt kann ich den ganzen Urlaub trinken, ist doch egal! Keiner sieht's. Dann ist mir letztes Jahr was passiert, was mir zu denken gegeben hat. Ich bin aufgewacht zuhause und konnte mich nicht mehr an die letzte Nacht erinnern. Mein Exfreund hatte mir dann geschrieben, dass er mich nach Hause gebracht hatte und ich vollkommen hinüber war. Ich hatte Glück gehabt. Ich hätte sonstwo landen können...

Also bin ich jetzt hier, weil ich mein Denken ändern muss und ehrlich mich auch gesundheitlich so schlecht fühle und müde bin, ständig, täglich... und nun hoffe ich, dass ich den Alkohol zumindest reduzieren kann. Momentan trinke ich 2-3mal die Woche, zumindestens so bis ich schön vernebelt und aufgedreht bin. Denn dann schaff ich was und die Unsicherheiten sind weg.

Ich bin 35, habe einen guten Vollzeitjob, 3 Fellnasen, keine Kinder und bin trotzdem ausgebrannt. Und das Alkoholverlangen ist höher, desto höher der Stressspiegel...

Ich hoffe, ich kann hier etwas für mich lernen.

LG

Schmausi1986



   
1
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@harley Es gibt einfach Posts die verdienen einfach keine Reaktion.....ansonsten würde ich mich freuen wenn Gaby und Bernd reich mit diesem Konzept werden würden,  verdient hätten sie es. Jedes gute Konzept auch in diesem Bereich sollte Geld bringen,  warum denn auch nicht,  das ist wieder so eine armselige Argumentation mit dem Geld  typisch deutsch.



   
3
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harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2661
 

@soberrebel Du hast völlig recht. Aber manchmal kann ich dann nicht an mich halten, wenn ich solchen Blödsinn lese.



   
2
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(@isabel)
Mitglied
Nüchtern: 6 jahre
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 605
 

Hier im Forum wird angeblich nur das Buch promotet?

Ich kann nur den Kopf schütteln.

Abgesehen davon, dass man mit einem Buch, es sei denn, es wäre ein Bestseller für die breite Masse, nun wirklich nicht reich wird. Ich weiß, wovon ich spreche, mein Buch wird auch über einen Verlag verkauft. Die Recherche, die Arbeit, die Zeit und das Herzblut, das man hineinsteckt,  stehen in keinem Vergleich zu dem, was man durch sein Buch verdient. 

In diesem Forum steckt so viel an Lebensweisheit, Erfahrungen, Ratschlägen, Tipps und Unterstützung, dass es für jeden hier ein ganz wertvolles Instrument auf dem Weg in ein Leben ohne Alkohol sein kann. Für den einen mehr, für den anderen weniger. Schade, wenn man das nicht erkennen kann oder will.



   
2
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(@trosinette)
Mitglied
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 550
 

Hallo,

Verfasst von: @isabel

es sei denn, es wäre ein Bestseller

Wenn jemand Promotion drauf hat, dann Natalie Stüben. Ihr Buch „Ohne Alkohol…“ hat es in die Spiegel Bestsellerliste geschafft und liegt bei Hugendubel in der Auslage rum. Das Buch hat voraussichtlich nicht mehr zum Inhalt als 1000 andere Bücher vorher zum Inhalt hatten - "wie schlimm ist es mit und wie schön ist es ohne". Einer meiner Suchtberater nannte diese Bücher etwas abfällig „Betroffenen-Prosa“, die den Betroffenen nicht viel bringt.

Wenn man einen Bestseller fabrizieren will sollte man sich vermutlich nicht zu weit vom Mainstream entfernen. Van Gogh hat zu Lebzeiten kein einziges Bild verkauft und Kafka wurde nur in kleinen elitären Kreisen gelesen.

Gruß Matthias



   
3
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gaby_guzek
(@gaby_guzek)
Illustrious Member Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 4314
 

@trosinette 

Ist ganz klar auch eine Geldfrage. Sie hat ein Werbebudget, davon können wir nur träumen. Sie trommelt auf allen sozialen Medien in einer Frequenz, die können wir uns einfach nicht leisten. Außerdem sind die Preise für Ihr "Coaching" (was ja keines ist) echt zum Luftschnappen (aus meiner Sicht).

Vielleicht unser Fehler, dass wir das einfach nicht fertigbringen, zweimal 400 Euro zu kassieren.

Da Ihr Programm wie gesagt komplett vorgefertigt ist und sie den Einzelnen "Kunden" ja auch nicht persönlich zur Verfügung steht, hat sie natürlich auch sehr viel mehr Zeit, sich um Ihre Videos und ihre Medienpräsenz zu kümmern.

Anders als wir, die wir hier mit diesem Forum echt gut zu tun haben. Das wir aber für essentiell halten beim Erfolg.

Habe aber trotzdem keine Lust, mir ein Ohr abzuschneiden 🙂

Liebe Grüße

Gaby



   
4
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@trosinette Ich persönlich kann mit Natalie Stüben nichts anfangen, das liegt aber an ihrer Art und ihrem Alter. Grundsätzlich finde ich es gut das das Thema auch im Mainstream ankommt, sie spricht halt ein jüngeres Klientel an, was vielleicht gerade auch junge Menschen sensibilisiert,und ihnen einige Jahre Leid erspart.



   
5
AntwortZitat
harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2661
 

@trosinette Na ja, die ehemalige ARD-Redakteurin wird ja von ihrem ehemaligen Arbeitgeber immer wieder zur Prime-Time gepusht. Kostenlose Werbezeit, bezahlt vom Gebührenzahler ...



   
AntwortZitat
(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@harley Ich denke schon das das legitim ist vorhandene Kontakte zu nutzen,  mir ist sie auch zu omnipräsent.



   
1
AntwortZitat
harley
(@harley)
Ich unterstütze Alkohol adé
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2661
 

@soberrebel Schon. Es ist aber eine Frage der Frequenz in einem von öffentlichen Geldern finanzierten Sender mit "Betroffenen-Prosa", wie es weiter oben heißt bei @trosinette. Aber ich habe versprochen, hier keine politische Diskussion anzufangen 😎 ...



   
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(@ausgeschiedenes-mitglied)
Mitglied
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 5128
 

@harley Der Begriff "Betroffenen Prosa" ist respektlos und abwertend, sie hat sich ja selbst aus dem Dreck gezogen und ein Geschäftsmodell daraus gemacht,  finde ich völlig okay, ich begrüße jedes Modell das Eigenverantwortung fördert, weg von den alten und falschen Vorstellungen die irgendwelche Suchtberater und Suchtherapeuten von Sucht haben. Eigeninitiative und Eigenverantwortung sind viel nachhaltiger als die Vorstellung vom ewig Kranken.



   
1
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