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Ein liebes Hallo erstmal an alle hier, die Seite und das Forum finde ich sehr gut und hilfreich!
Ich bin 50 Jahre alt und trinke depressionsbedingt seit Jahren zu viel. Es ist zwar allgemein bekannt, dass diese „fehlgeleitete Selbstmedikation nur sehr sehr kurzfristig hilft, aber beim Lesen des Buches wurde mir erst richtig klar, wie sehr es im Endeffekt sogar schadet und die Depression verstärkt!
Nun ist das ganze Seelenleben und die Trinkerei völlig außer Kontrolle, seit ich meinen Sohn im August tot aufgefunden habe. Bin krankgeschrieben und werde vom Psychiater mit Psychopharmaka versorgt, die alle Gefühle betäuben. Das absurde ist, dass ich jetzt alle paar Tage trinke, um mich mal richtig stundenlang ausheulen zu können…
Ich würde sehr gerne euer Konzept ausprobieren, bin aber unsicher und wollte vorher mal nachforschen und nachfragen, ob hier jemand Erfahrungen hat, wie der Effekt bei Depression und PTBS ist, ob man Psychopharmaka weiter nehmen soll/kann, und vor allem, ob jemand hier weiß, wie Psychiater der Methode gegenüber eingestellt sind, ob sie offen oder eher ablehnend reagieren? Nicht, dass er mir dann die Behandlung und Krankschreibung verweigert….
Liebe Grüße und danke schonmal für eventuelle Antworten
Paula50





